Explosion in Munitionslager nahe Maiskoje auf der Krim

Auf einem früheren Bahnhof, den russische Truppen als Munitionslager nutzen soll es zu einer Explosion gekommen sein. Quelle: Reuters

Explosion im Norden der Krim

Auf einem früheren Bahnhof, den russische Truppen als Munitionslager nutzen soll es zu einer Explosion gekommen sein. (Foto: Reuters)

In einem Lagerhaus nahe des Dorfes Maiskoje im Bezirk Dschankoi auf der Krim soll Berichten zufolge Munition explodiert sein. Das berichtete Nikolai Karpez, Vorsitzender des Dorfrates und Leiter der Verwaltung der Dorfsiedlung, gegenüber RIA Nowosti. Er teilte mit:

„Ja, es gab eine Detonation von Munition. Sie geschah gegen sechs Uhr morgens.“

Einzelne Explosionen seien noch immer im Gange, fügte Karpez hinzu.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Informationen über die Detonation von Munition:

„Am 16. August gegen 6.15 Uhr Moskauer Zeit kam es zu einem Brand im Bereich einer Deponie für die vorübergehende Lagerung von Munition einer der Militäreinheiten. Das Feuer führte zur Detonation der gelagerten Munition.“

Bisher seien keine schweren Schäden zu beklagen. Zurzeit würden Maßnahmen ergriffen, um das Feuer zu löschen und die Ursachen für die Entzündung zu ermitteln.

Laut dem Chef der Krim-Regierung Sergej Aksjonow dauern die Explosionen am Ort des Geschehens an. Zwei Zivilisten seien verletzt worden. Aus Sicherheitsgründen habe das Militär das Gebiet in einem Umkreis von fünf Kilometern abgesperrt und sei dabei, die Anwohner zu evakuieren.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.08.2022

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Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
1 Monat zuvor

Es wird wohl die Standard Schlamperei gewesen sein. Die Wachen waren alle besoffen! Kenne das nicht nur von der NVA. In das Muni Lager kommt keiner unangemeldet rein, also haben die da drinnen immer gesoffen! Selbst in den Kasernen gab es Bereiche die geheim waren, wer Alkohol brauchte, bekam Ihn dort! Für so etwas ging es bei der Wehrmacht an die Ostfront! Bei uns in der NVA Einheit waren die Vorgesetzten aus dem Stab besoffener als wir!