Wurst-Pause! Rostocker Fleischer macht Laden eine Woche dicht

05. Oktober, 16:00
In der Rostocker Fleischerei „Seibt“ hängen die Würste diese Woche gut durch (Symbolbild)

„Darf’s ein bisschen mehr sein?“ Den Satz kennen wir von jeder Fleischtheke, diese Woche hat er in Rostock Pause …

In der Hansestadt hat sich die Traditions-Fleischerei „Seibt“ dazu entschieden, den Laden eine Woche lang dicht zu machen, um Energiekosten zu sparen. Kunden finden an der Eingangstür des 130 Jahre alten Betriebs ein Hinweisschild mit der Aufschrift: „Energiespar-Woche. Vom 01.10.-09.10. haben wir geschlossen“. Wurst-Pause an der Ostsee!

Der Firma machen die hohen Preise für Strom und Gas zu schaffen. Unklar sei, ob es sich bei der Energiespar-Woche eine einmalige Aktion handle oder ob die Fleischerei nun regelmäßig dicht machen müsse. „Wir können nicht einschätzen, wie sich die Lage entwickeln wird und welche Kosten auf uns zukommen. Das hängt von unserem Energieanbieter ab“, zitiert die „Ostsee Zeitung“ den Inhaber. Schon länger hängt an der Eingangstür des Betriebs der Hilferuf: „Ohne Unterstützung geht bei uns das Licht aus!“

In ganz Deutschland kämpfen Metzger zunehmend mit den hohen Energiepreisen. Ein Fleischerei-Inhaber aus Bad-Sülze (Mecklenburg-Vorpommern) erklärte erst kürzlich: „Wenn die Politik nicht bald eine Entlastung in Form einer Energiepreis-Bremse bringt, könnte das viele Betriebe in Existenznot bringen.“

Quelle: pleiteticker.de vom 05.10.2022

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Tankschiff
Tankschiff
1 Monat zuvor

Wozu sollen Handwerker noch kämpfen? Pleite gehen lassen… geht ohnehin zuende. Also, ohne Arbeit geht es auch. STÜTZE von das Amt…
Millionen sind damit zufrieden.

Sollen doch die staatenlosen Verfassungsspione arbeiten…

birgit
birgit
1 Monat zuvor
Reply to  Tankschiff

Richtig ❗️Arbeit lohnt sich nicht mehr. Wir füttern nur Invasoren und Sesselfurzer mit den Steuern durch.

gerhard
gerhard
1 Monat zuvor

Auch bei uns 1 Bäcker auf ähnlichem Pfad…nur noch von 8-12 Uhr geöffnet…mit drastisch reduzierten Sortiment

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
1 Monat zuvor

Richtig! Alles hinwerfen! Sollen die Idioten aus Börlin zeigen was Sie können! Meine Spione berichten mir abartige Drangsalierungen durch das Viehnanzamt und durch Beamtete Fürze im Sessel als abgehobener Menschenschinder!

birgit
birgit
1 Monat zuvor
Reply to  Kleiner Grauer

Nur noch auf Erhalt arbeiten ! Und denkt an die Tiere, versogt die so gut wie es geht ! Die haben das Gelump nicht gewählt !!!

birgit
birgit
1 Monat zuvor
Reply to  Kleiner Grauer

Verwendet endlich diese Vorlage !
https://staseve.eu/?p=146477
Das gilt auch für die Grundsteuer !!!!! Kein Kapital mehr an Parasiten !

Det
Det
1 Monat zuvor
Reply to  Kleiner Grauer

Wir sind hier rechtlich auf einer Ebene mit den Bundesstaaten, wie es sie in den USA gibt. Wie die Frau Reitz in ihren Artikeln schreibt, gilt das Steuerrecht dort (und nun auch hier) nur für Angestellte der föderalen Regierung, wobei „föderal“ vertraglich bedeutet. Für alle, die keinen Vertrag haben, gilt dort, in den USA, das Steuerrecht der einzelnen 50 organische Staaten, das aber nicht angewandt wird, sondern alle ca 320 Mio Bürger dort als Angestellte der föderalen Regierung betrachtet und auch so besteuert werden. Genauso wird hier verfahren. Nur die direkten Angestellten in der Verwaltung, die einen Vertrag haben, dürfen besteuert werden, für alle anderen, ca 80 Mio Deutsche, gilt das Steuerrecht aufgrund des immer noch geltenden Besatzungsrechts wie es vor Adolf war, wird aber auch nicht angewandt und deswegen sind die Besteuerungen der Bürger hier wie dort in den USA, Schenkungen an den Staat!!! Ich könnte noch mehr darüber schreiben, wie das alles entstanden ist.