Politische Korrektheit: In Deutschland werden jetzt wieder Bücher verbrannt

21.09.2015
Udo Ulfkotte

Wer politisch nicht korrekt ist, der lebt gefährlich in Deutschland. Schlägertrupps der Antifa verbreiten wieder Angst und Schrecken. Und Bücher werden jetzt wieder öffentlich verbrannt.

Am 10. Mai 1933 haben die Nationalsozialisten auf dem Berliner Opernplatz und in 21 weiteren deutschen Universitätsstädten die Bücher politisch unliebsamer Autoren verbrennen lassen.

Zu den Betroffenen gehörten nicht nur jüdische Autoren, sondern alle, welche nicht mit den Nazis sympathisierten.

Von Joachim Ringelnatz über Ernest Hemingway und von Erich Kästner bis Heinrich Heine reichte die unendlich lange Liste deutscher und ausländischer Autoren, welche nicht mehr in Bibliotheken stehen durften.

Viele der damals betroffenen Autoren werden heute abermals zensiert.

Quelle: Kopp-online vom 21.09.2015

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