Bundesregierung: Barley will Prävention gegen Rechtsextremismus ausbauen

Bundesfamilienministerin Katarina Barley, SPD (dpa /AP /Michael Sohn)
Bundesfamilienministerin #Katarina Barley, #SPD (dpa /AP /Michael Sohn)

#Bundesfamilienministerin Barley will die Mittel für Programme gegen Rechtsextremismus erhöhen.

Nur so lasse sich frühzeitig verhindern, dass junge Menschen in radikale Milieus abglitten, sagte sie der „Passauer Neuen Presse“. Die SPD-Politikerin reagiert damit auf die gestiegene Zahl gewalttätiger Übergriffe auf Muslime. In den Monaten April bis Juni wurden nach Angaben der #Bundesregierung 16 Menschen bei bekannt gewordenen islamfeindlichen Straftaten verletzt. Im ersten Quartal des Jahres seien es zwei gewesen. In fast allen Fällen würden #Rechtsextreme als Täter aufgelistet.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.08.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Kommentare zu Bundesregierung: Barley will Prävention gegen Rechtsextremismus ausbauen

  1. Pingback: Bundesregierung: Barley will Prävention gegen Rechtsextremismus ausbauen | StaSeVe Aktuell

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die und die Özugus sollen sich einen Tag frei stellen lassen von Ihrer Schwerstarbeit am Schreibtisch, oder zu was die das Ding gebrauchen und sollen einen Tag unter den Linden den Tag mit spazieren und Tee trinken genüsslich verbringen! Anschließend betteln DIE darum in Sibirien ein abgelegenes Bahnwärterhäuschen übernehmen zu dürfen! UND den Gefallen tun wir Ihnen nicht-es gibt gratis noch einen Tag frei!

  3. Ulrike sagt:

    Diese hohle Nuss meint auch es gibt nur rechtsextreme. Die Linken werden vergöttert.
    Man kann nur noch kotzen. Solche Weiber gehören weg von ihrem Posten.

  4. meckerpaul sagt:

    So ein Mistpack und macht noch die Fresse auf.
    Kein Wort gegen den LINKS-Extremismus ist zu hören.
    Diese Wahlen sind keine Wahlen!
    Da diese vor Betrug und Ausgrenzung nur so strotzen. AfD wird verhindert wo es nur geht. Plakate vernichtet, Hotels vermieten nicht an AfD Menschen. Afd kein Zutritt. (früher hieß das „Juden haben keinen Zutritt!“)
    Diese und Özdoguz sollten schnell verschwinden und ihre dumme Fresse halten. Was immer die sagen ist das sie das Deutsche Volk hassen. Und das aus tiefstem Herzen.
    Wehren wir uns doch endlich.

  5. Annette sagt:

    Betriebsblindheit nennt man solches Verhalten.
    Draußen ist Linksterror, draußen ist Clan-Kriminalität und wo bitteschön ist Rechtsextremismus? Die paar „Glatzen“ können eh keinen Aufstand auf die Beine kriegen.
    Rechts ist da, wo Staats- und Völkerrecht zuhause sind.

    Es muß an uns Deutschen etwas sein, daß sogar Deutsche (Polizisten, staatssimulierende Anwälte und Richter) veranlaßt, gegen uns selbst vorzugehen und fremden Mächten auf den Leim gehen.
    Das ist kein Deutsches Wesen, das ist Unselbstständigkeit die nach Bevormundung schreit… Frau Barley scheint das zu wissen.

  6. Heidi sagt:

    Das ist ja auch so eine Doppelstaatlerin mit britischem und deutschem Pass. Die soll nach England gehen und dort ihren Mund aufreißen. Ihr Parteigenosse Woidke hat es ja schon gesagt: „Also erst mal was zur Statistik. Wir haben in Brandenburg die Statistik bei rechtsextremen Übergriffen geändert. Das heißt bei der Polizei ist erst mal jeder Übergriff, wo nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hatte, wird in diese Statistik reingezählt.“ Deutsche Sprache, schwere Sprache, nicht wahr, Herr Woidke und so etwas bekleidet bei uns hohe politische Ämter. Da kann man sich nur fremdschämen. Die Barley allerdings sollte den Ball flach halten, denn niemand hat sie nach ihrer Meinung gefragt. Wenn sie eine kundtun will, kann sie das in Großbritannien machen. http://www.achgut.com/artikel/maerchenland_brandenburg_verfaelschte_polizeistatistik

  7. Pingback: Dies & Das vom 19. August 2017. | freistaatpreussenblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.