Den Hals nicht voll bekommen: Ortskirchensteuer für Katholiken


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(Bild: JouWatch)
Die Gier der Kirche (Bild: JouWatch)
 

6,15 Milliarden Euro berappten die #Katholiken 2016 in #Deutschland an #Kirchensteuer, trotzdem sieht sich auch die #katholische Kirche einem immer stärker werdenden Mitgliederschwund ausgesetzt.

Um aber weiterhin „genügend“ Kohle einstreichen zu können, führt #Bistum Speyer jetzt eine zusätzliche #Ortskirchensteuer ein, so das Magazin kath.net, das sich auf einen Bericht des Saarländischen Rundfunks bezieht.

 

Zusätzliche Ortskirchensteuer

Im #Saarland soll diese zusätzlich zur Kirchensteuer in den katholischen Pfarreien in #Blieskastel, #Gersheim und #Mandelbachtal ab Januar 2018 erhoben werden.

Das Bistum Speyer teilte dazu gegenüber dem Fernsehsender mit, dass jeder, der im Einzugsgebiet der Pfarrei lebt und dort Grundstück oder Eigenheim besitzt, ab Januar die Ortskirchensteuer bezahlen muss. Diese wird von der Kommune an die Kirchengemeinde abgeführt. Die zusätzliche Kirchensteuer beträgt zehn Prozent der jährlichen Grundsteuer.

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#Kardinal Marx kassiert 12.526 Euro monatlich

Jedoch ist dies kein Grund für die Herren in der Soutane, sich in Mäßigung zu üben. So berichtete die Bildzeitung, dass jeder bayerische Bischof im Monat über ein Einkommen von mehr als 9.000 Euro verfügt.

Bezahlt von der bayerischen Staatsregierung- also dem #Steuerzahler, egal ob Kirchenmitglied oder nicht. Für den Erzbischof von Bamberg überweist Bayern aktuell 10.642 Euro brutto im Monat, Kardinal #Reinhard Marx, der #Erzbischof von München und selbstloser Flüchtlingsbefürworter, bekommt monatlich ein Grundgehalt von unglaublichen 12.526 Euro. (SB)


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 09.11.2017

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3 Kommentare zu Den Hals nicht voll bekommen: Ortskirchensteuer für Katholiken

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  2. Ulrike sagt:

    Man fasst es nicht. Hoffentlich treten alle aus diesem Abzockerverein aus. Wieviel wollen die denn noch kassieren? Ekelhafte Bande.,

  3. Birgit sagt:

    Sie betreiben Nießbrauch (Nießbrauch an Sachen, § 1030 BGB; Nießbrauch an einer Erbschaft, § 1089 BGB), an den Menschen. So wie sie es schon immer getan haben. Und das funktioniert wunderbar, da die Person als tote Sache geführt wird und somit keine Rechte hat.

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