Krankenversicherungen: „Zu wenig Geld für Hartz-Vier-Empfänger“


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Die Chipkarten verschiedener Krankenkassen liegen am Dienstag (14.08.2012) in Berlin unter einer Brille nebeneinander auf einem Tisch.  (dpa / Robert Schlesinger)
Die gesetzlichen Krankenkassen fordern Reformen. (dpa / Robert Schlesinger)

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Der Krankenversicherungsverband GKV hat die Politik aufgefordert, die gute Finanzlage zu Strukturreformen zu nutzen. Kliniken und niedergelassene Ärzte müssten für die Versorgung der Patienten arbeiten, anstatt sich zu streiten, wer am meisten Geld von den Beitragszahlern bekomme, sagte die GKV-Vorstandsvorsitzende #Pfeiffer der Deutschen Presse-Agentur.

Die Strukturen müssten sich nach den Patienten richten und nicht umgekehrt. Zugleich bekräftigte Pfeiffer ihre Kritik daran, dass die #gesetzlichen Krankenkassen zu wenig Geld vom Staat bekämen, um Empfänger von Leistungen nach Hartz Vier medizinisch zu versorgen. Die Monatspauschale belaufe sich nur auf 97 Euro pro Person, die Versorgungskosten seien jedoch deutlich höher.

Zur Debatte über eine #Bürgerversicherung sagte Pfeiffer der Zeitung „Rheinische Post“, man könne froh sein, dass es in #Deutschland ein #Gesundheitssystem gebe, in dem mehr als 90 Prozent der Bevölkerung auf einem so hohen Niveau versorgt würden, und zwar ohne Ansehen der Person oder des Geldbeutels. – Nach Angaben der GKV sind 72,7 Millionen Menschen Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung, so viele wie nie zuvor.

Quelle: Deutschlandfunk vom 29.12.2017


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