Frauen flüchten vor sexueller Belästigung durch Afrikaner aus dem Tschad in Bahn bei Müllheim auf Zugtoilette


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© Andre Cornelsen - Bundespolizeidirektion Stuttgart

Der Mann soll die #Frauen zuerst mit Worten angegangen und sie dann begrabscht haben

Ein 31-Jähriger soll am frühen Mittwochmorgen (10.01.2018) mehrere Frauen in einem Regionalexpress zwischen #Müllheim und Freiburg #sexuell belästigt haben. Der #Asylbewerber aus dem #Tschad war bei Müllheim in die Bahn eingestiegen und hatte dann laut Zeugenaussagen ein 16-jähriges Mädchen und eine 19-Jährige anzüglich beleidigt. Dabei hat er sich neben die beiden gesetzt und sie später auch intim an den Oberschenkeln berührt, glaubt die Polizei. Das gleich soll er  später auch noch einmal mit einer 31-jährigen Passagierin gemacht haben.

Als die Frauen aufgestanden sind, um sich in Sicherheit zu bringen, ist der Angreifer ihnen gefolgt – selbst als sie im Zug einen Notruf abgesetzt haben. Sie haben sich anschließend auf der Bordtoilette eingeschlossen, um so bis zum nächsten Bahnhof dem renitenten Mann zu entkommen.

Auf den 31-Jährigen warten bereits Gerichtsverfahren wegen anderer Straftaten

In Freiburg konnte die Bundespolizei den Verdächtigen dann noch direkt am Bahnsteig festnehmen. Er ist bereits wegen verschiedener Vergehen polizeibekannt. So hatten ihn die Beamten nur einen Tag vorher beim Schwarzfahren im ICE ohne Fahrschein und Ausweis erwischt. Außerdem laufen gegen ihn mehrere Verfahren wegen möglicher Körperverletzungen und anderer Straftaten.

Jetzt suchen die Ermittler Zeugen, die am Mittwochmorgen ebenfalls in der Regionalbahn 17038 von Basel nach Freiburg unterwegs waren und dort zwischen 6:49 Uhr und 7:18 Uhr etwas von den Übergriffen mitbekommen haben. Hinweise bitte direkt an die Bundespolizei unter Tel. 07628/8059-0.

(fw)

Quelle: Baden.fm vom 10.01.2018


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3 Kommentare zu Frauen flüchten vor sexueller Belästigung durch Afrikaner aus dem Tschad in Bahn bei Müllheim auf Zugtoilette

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  2. Ulrike sagt:

    Gerichtsverfahren wobei diese Urwaldaffen nur ein Dudu hören bringen gar nichts.
    Raus aus dem Land und sonst gibts keine Alternativen. Wir brauchen diese STeinzeitaffen nicht.

  3. Pingback: Dies & Das vom 14. Januar 2018. | freistaatpreussenblog

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