AfD-Stuttgart: Für den Diesel auf der Straße – GEGEN DIE ENTEIGNUNG TAUSENDER


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In beide Fahrtrichtungen war schon von weitem sichtbar: Die AfD steht für Dieselfahrer ein.

Dass die #AfD keine Ein-Themenpartei und ganz nah an den Sorgen der #Bürger ist, bewies einmal mehr der Kreisverband Stuttgart mit seinem erneuten Einsatz am Freitag für tausende von Enteignung bedrohter Dieselfahrer in der Region #Stuttgart.

Hier soll ab nächstem Jahr ein Fahrverbot für ältere und noch nicht so alte Dieselfahrzeuge gelten (bis Euro vier). Für 2020 Jahre sind weitere Fahrverbote für neuere Diesel-Fahrzeuge angekündigt.

 

Wie schon Anfang Juni standen dieses Mal wieder ca. 15 Frauen und Männer auf einer Brücke der B14 über dem morgendlichen Berufsverkehr in Stuttgart.

Die Reaktionen der Verkehrsteilnehmer waren überwiegend positiv.

80 Prozent Zustimmung standen 20 Prozent Ablehnung gegenüber. Teilnehmer beobachteten allerdings auch, dass aus der geringen Gruppe der Menschen mit ablehnender Haltung ein gesteigertes Aggressionspotential erkennbar war.

Einer der Provokateure war mit Beleidigen so abgelenkt, dass er fast seinem Vordermann auffuhr:

Gerade von vielen Handwerkern und vor allem aus den Fahrerkabinen der LKWs kam überwältigender Zuspruch für die Pro-Diesel Aktion.

Fahrtrichtung City.

Nicht nur im Parlament, auch auf der Straße für die Interessen ihrer Wähler im Einsatz: Die baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Hans-Peter Stauch aus dem Wahlkreis Hechingen-Münsingen und Klaus Dürr, aus dem Wahlkreis Calw:



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Die AfD ist beim Thema Diesel nicht nur im morgendlichen Berufsverkehr aktiv. Sie informiert vor den Werkstoren diverser Automobilfirmen und Zulieferer. Auch auf Großplakaten an markanten Orten wird sich zum Diesel bekannt und für den Erhalt tausender Arbeitsplätze geworben. Hier vor dem VfB-Vereinsheim unweit der Mercedes-Benz Arena und des Werkes Untertürkheim von Daimler.

 

Als verkehrspolitischer Sprecher kämpft der Stuttgarter MdB Dr. Dirk Spaniel im Bundestag mit Fachkompetenz für die Interessen tausender von Beschäftigten in der Automobilbranche und der Autofahrer. Er ist die wählbare Alternative für den Bundestag. Der Ingenieur entspringt der Daimler AG und arbeitete in verschiedenen Leitungsfunktionen in der PKW-Entwicklung. Für die Arbeiter und Angestellten in den Betrieben gibt es mit der patriotischen Gewerkschaft Zentrum Automobil nun auch direkt in den Betrieben eine Alternative. Ein starker Arm, der die Interessen der Arbeitnehmer zuverlässig vertritt.

Quelle: pi-news.net vom02.09.2018


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2 Kommentare zu AfD-Stuttgart: Für den Diesel auf der Straße – GEGEN DIE ENTEIGNUNG TAUSENDER

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die Dieselfahrzeuge haben staatliche Zulassungsprüfungen hinter sich. Da kann nicht „IM Leichentuch im Inferno Rot“ kommen und Das kippen! Schon die Zulassung anzuzweifeln ist vorsätzliche Falschbehauptung und strafbar, aber was ist bei „IM vor mir ist nur Bauch“ nicht alles strafbar?
    Nicht eine Systemratte geht auf das Feuer von Ingolstadt ein, es sind keine Gefährdungen und keine Giftstoffe festgestellt worden! Es wurden also 1 800 Anwohner aus der nicht gefährdeten Region in eine vergiftet evakuiert. Ab Montag müssen die Anwohner über die die Wolke hinweg gezogen ist wegen der guten Luft Kurtaxe zahlen!!! Der Himmel war schwarz vor Ruß von brennbaren Materialien was die Chemie nur so herstellen kann! Von Feinstaub und Schwefelsäure (die entsteht wenn Plaste verbrennt) keine Rede. Die BRiD ist ein so verlogenes systemhöriges abartiges Beamten ArXXXkriecher Volksverratendes Konstrukt, daß auf dem Mond geschossen gehört!

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