VON PASSAU NACH MÜNCHEN: Babykatze fährt 150 Kilometer hinter Stoßstange von Auto mit


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Die Katze
Die Katze

In München angekommen bemerken die Besitzer des Wagens ein Miauen. Die Feuerwehr entdeckt das kleine Kätzchen schließlich eingeklemmt hinter der Stoßstange.

Münchner Feuerwehrleute haben am Sonntag eine junge Katze nach einer offenbar mehr als 150 Kilometer langen Fernreise hinter der Stoßstange eines Autos befreit. Wie die Feuerwehr berichtet, machten Passanten die Besitzer des Wagens darauf aufmerksam, dass aus ihrem Wagen ein Miauen zu hören war. Weil sie Quelle des Geräusches aber nicht finden konnten, alarmierten sie die Retter.

Die Einsatzkräfte entdeckten mittels die Babykatze dann hinter der Verkleidung einer Stoßstange. Nachdem sie diese gelockert hatten, konnte das etwa acht bis zwölf Wochen junge Tier sich aus seiner misslichen Lage befreien. Sie hatte ein gebrochenes Bein und wurde in einem Tierheim versorgt. Das Kätzchen habe laut Feuerwehr aber „gute Genesungsaussichten“.

Ob das Tier jemandem entlaufen ist, ist jedoch nicht bekannt. Die Besitzer des Autos waren nach eigenen Angaben zuvor in Passau. Die Katze war mutmaßlich dort hinter die Stoßstange geklettert.

Quelle: FAZ vom 08.10.2018


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2 Kommentare zu VON PASSAU NACH MÜNCHEN: Babykatze fährt 150 Kilometer hinter Stoßstange von Auto mit

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  2. Birgit sagt:

    Diese kleinen Schlingel verstecken sich an den unmöglichsten Plätzen !
    Na hoffentlich wächst das Beinchen wieder zusammen.

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