Illegale Einwanderung weiter auf Rekordniveau


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Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock
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Die illegale Einreise nach Europa liegt weiterhin deutlich über dem Niveau vor der sogenannten Flüchtlingswelle im Jahr 2015. Verlagert hat sich nur die Route – inzwischen ist Spanien dabei Griechenland, Italien und die Balkanstaaten als erste Anlaufstelle abzulösen. Diese Zahlen widersprechen den beschwichtigenden Aussagen vieler Politiker, dass die Flüchtlingskrise überwunden wäre. Angela Merkel hatte ja sogar gefordert, dieses heikle Thema unter den Tisch fallen zu lassen.

Doch die Zahlen sind weiterhin alarmierend:

Bis Ende Oktober schafften es rund 100.000 Migranten über das Mittelmeer nach Europa. 2013 waren es laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) im gesamten Jahr 2013 nur rund 89.000 illegale Zuwanderer..

Im Jahr 2014 verdreifachten sich nach den IOM-Angaben die Ankünfte auf 252.000. Das wurde ein Jahr später 2015 um das Vierfache übertroffen werden: 1,017 Millionen Migranten sollen in dem Jahr, das alles veränderte, gekommen sein, berichtet Welt. 2016 (367.000) und 2017 (178.000) seien die Einreisen wieder zurückgegangen.

Spanien ist jetzt das erste „Lieblingsland“ für Menschen aus aller Welt. Während 2013 nur 3041 Einwanderer über spanische Küsten nach Europa kamen, waren es im laufenden Jahr schon 47.433 und damit fast genauso viele wie an allen übrigen (Italien, Griechenland, Malta, Zypern) zusammen. (MS)

Quelle: journalistenwatch.com vom 04.11.2018


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Ein Kommentar zu Illegale Einwanderung weiter auf Rekordniveau

  1. Ulrike sagt:

    Spanien das Lieblingsland? Seid ihr blöd? Die wandern weiter ins gelobte Deutschland weil es da die meiste Kohle gibt. Noch Fragen?

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