Nächster Kandidat: UN-Migrationspakt wackelt nun auch in Belgien


Spritziges aus Südtirol

15. November 2018
Un-Migrationspakt (Screenshot YouTube)
UN-Migrationspakt (Screenshot YouTube)

Belgien – Die Liste jener Länder, die sich vom #UN-Migrationspakt zurückziehen wollen, wird immer länger: Am Mittwoch wurde bekannt, dass möglicherweise auch #Belgien das Abkommen nicht unterschreiben wird. Die flämischen Nationalisten wollen den Text nicht mittragen.

„Diesen Text unterzeichnen wir nicht“, so ein Sprechers des belgischen Asyl-Staatssekretärs Theo Francken von der flämisch-nationalistischen N-VA laut eines Berichts von „De Staandard“. Aus dem belgischen Innenministerium gebe es noch keine Bestätigung. Ein Sprecher von Innenminister Jan Jambon (N-VA) erklärte, es gebe noch keine Festlegung der Regierung.

Besonders in der N-VA ist die Skepsis zum UNO-Migrationspakt groß, berichtet heute.at. Dagegen hatten Belgiens Premier Charles Michel und Vizepremier Alexander De Croo – beide liberale Politiker – nach Angaben der Zeitung öffentlich erklärt, den Text gutzuheißen. Unter dem Druck der flämischen Nationalisten habe die Regierung aber vergangene Woche beschlossen, den Pakt noch einmal zu prüfen.

Länder, die den Migrationspakt ablehnen werden:

Österreich
USA
Ungarn
Australien
Bulgarien
Tschechien

Länder, die dem Migrationspakt skeptisch gegenüberstehen:

Estland
Israel
Polen
Slowenien
Kroatien
Schweiz
Deutschland
Dänemark
Japan
Italien
Belgien
Großbritannien

Quelle: journalistenwatch.com vom 15.11.2018


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5 Kommentare zu Nächster Kandidat: UN-Migrationspakt wackelt nun auch in Belgien

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Das wackelt auch. Der fällt nur besonders gutes gegen uns ein!

    Auszug im Netz gefunden

    #Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte die Schaffung einer „echten europäischen Armee“, während sie am Dienstag vor dem Europäischen Parlament in Straßburg sprach, und erhielt von Anwesenden dafür Buh- und Protestrufe.
    „Eine gemeinsame europäische Armee würde der Welt zeigen, dass es zwischen den europäischen Ländern nie wieder einen Krieg gibt. Und das ist ja keine Armee gegen die NATO. Ich bitte Sie! Sondern es kann eine gute Ergänzung der NATO sein. Kein Mensch möchte das klassische Bündnis in Frage stellen“, sagte Merkel.

    Sie fügte hinzu, dass der Schritt eine gemeinsame Entwicklung von Waffensystemen und eine EU-weite Waffenexportpolitik umfassen sollte.

    In ihrer Rede vor den Europaabgeordneten wies die Bundeskanzlerin auch darauf hin, dass die EU einen gemeinsamen Standard „für so sensitive Fragen wie das Asylrecht, die humanitäre Verantwortung“ entwickeln muss.

    „Sonst wird es uns nicht gelingen, mit der Aufgabe von Flucht und Migration klarzukommen“, sagte sie.

    Ihre Rede erntete einerseits Applaus, andererseits Buh- und Protestrufe. In Reaktion auf die Buhrufe, die Wolfsgeheul ähnelten, schlug der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, vor, einen Tierarzt zu rufen.#

    Auszug Ende

  3. Birgit sagt:

    Der Franzose und die Mordsel betrachten eine gemeinsame Truppe als letzen Ausweg um ihre Ärsche zu retten. Damit wollen sie die Völker Europas noch ganz niederknüppeln.

    Die Handlanger, welche sie laufend auf uns los schicken, tauchen doch schon im Waffen-SS bzw. Gestapo-Modetrend auf.

    schaut mal, die Waffen-SS hat den € auch schon verwendet !!!!!

    https://www.google.com/search?client=firefox-b&q=Waffen-SS&stick=H4sIAAAAAAAAAONgFuLQz9U3ME4uLFYCsyyMcpO1-Jzzc3Pz84IzU1LLEyuLAbvtt5cmAAAA&sa=X&ved=2ahUKEwjJosGfrNbeAhURU1AKHUZYA30QxA0wI3oECAcQCQ&biw=1521&bih=1033

  4. Ulrike sagt:

    Hoffentlich wachen noch mehr Länder auf und unterschreiben diese Scheisse nicht.

  5. Annette sagt:

    Na gut, dann nehmen eben wir Deutschen alle auf…flöt zwitscher…

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