FUTTERMITTEL-SKANDAL – Gift in Geflügel –  34 Betriebe gesperrt

 


Bergfürst

 

Etliche Höfe bleiben in Niedersachsen gesperrt
Etliche Höfe bleiben in Niedersachsen gesperrt Foto: dpa

Hannover – Nach der Entdeckung des Giftstoffs #PCB in nordrhein-westfälischen Masthähnchen-Proben bleiben auch in Niedersachsen etliche Höfe gesperrt. Mindestens 4000 belastete Puten im Landkreis Nienburg müssen getötet werden.

BILD klärt die wichtigsten Fragen zum neuen Lebensmittel-Skandal:

► Wie kommt PCB in den Hühnerstall? Der Giftstoff gelangte durch abgesplitterten Lack aus zwei Verladestellen in Futtermittel der #Agravis Raiffeisen AG. Mindestens 290 Tonnen davon wurden an Betriebe in #NRW und #Niedersachsen geliefert.


Kräutergott.de

► Wie viele Höfe sind betroffen? Am 2. November informierte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) in NRW die niedersächsischen Behörden über fünf betroffene Masthöfe für Hähnchen, Puten und Legehennen. Am 9. November wurden 22 Betriebe nachgemeldet. Alle wurden gesperrt. Inzwischen wurden landesweit fünf Höfe wieder freigegeben, weil die PCB-Werte unter den Grenzwerten lagen. Die Kontrollen dauern an.

► Ist PCB gefährlich für Menschen? Belastete Eier und Tiere sind vermutlich nicht in den Handel gelangt. Falls doch, besteht keine akute Gesundheitsgefahr. Die Konzentration sei zu gering, erklärt eine Lanuv-Sprecherin.

► Werden Eier und Geflügelfleisch jetzt knapp? Bislang ist der Hof in Nienburg der einzige, der 4000 Puten töten muss. Ansonsten gibt es im Moment immer mehr Entwarnungen, so dass vermutlich kein Engpass zu erwarten ist.

 Wer haftet für den Schaden? Die Bauern müssen sich an den Futtermittel-Lieferanten wenden. Eine Sprecherin des Agrarministeriums: „Staatliche Entschädigung gibt es nicht.“

Quelle: Bild-online vom 15.11.2018


agrosprouts.at

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu FUTTERMITTEL-SKANDAL – Gift in Geflügel –  34 Betriebe gesperrt

  1. Pingback: FUTTERMITTEL-SKANDAL – Gift in Geflügel –  34 Betriebe gesperrt | StaSeVe Aktuell

  2. Birgit sagt:

    Schleichende Vergiftung der Bevölkerung ? EUCH ist ALLES zu zu trauen !

  3. Ulrike sagt:

    Man will uns über alle möglichen Quellen vergiften. Merken das die dummen Deutschen denn nicht ? Scheisse nur dass es manchmal aufgedeckt wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.