Pflege: Bundesbeauftragter fordert mehr „Kreativität“

23.08.2018, Baden-Württemberg, Stuttgart: Eine Pflegekraft kümmert sich in einem Pflegeheim um eine ältere Dame und bringt ihr Kaffee und Kuchen.  (picture-alliance / dpa / Christoph Schmidt)
Besonders in Alten- und Pflegeheimen werden Fachkräfte benötigt. (picture-alliance / dpa / Christoph Schmidt)


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Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Westerfellhaus, hat neue Ansätze für eine bessere Pflege in Deutschland verlangt.

Er sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, eine qualifizierte Versorgung sei nicht mit den Instrumenten der letzten 30 Jahre zu lösen. Hier seien Kreativität, Mut und Innovation gefordert. Westerfellhaus begrüßte insbesondere die geplante Ausbildungsoffensive in der Pflege.

Die Bundesregierung will heute eine Zwischenbilanz ihrer im vergangenen Sommer gestarteten Initiative für Verbesserungen in der Alten- und Krankenpflege ziehen. Dazu stellen Familienministerin Giffey, Arbeitsminister Heil und Gesundheitsminister Spahn in Berlin konkrete Maßnahmen vor. In der Alten- und Krankenpflege sind rund 40.000 Stellen nicht besetzt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 28.01.2019 


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