Grundschulen: Sag mir, wo die Deutschen sind…


Weine der Pfalz

 
RICHARD FEUERBACH
Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock
Muslime in deutschen Schulen. (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

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An der 117. Grundschule an der Reichenbachstraße in Dresden ist die Stimmung endgültig gekippt. Wie Tag24 berichtet, haben dort inzwischen 80 Prozent aller Erstklässler Migrationshintergrund. „Dresdner Eltern meiden diese Grundschule“.

Die Zusammensetzung der Schülerschaft hat sich an der ehemals besonders in Akademikerfamilien beliebten Grundschule durch die Flüchtlingskrise radikal verändert. So liegt bei rückläufigen Einschulungsanmeldungen der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund in der ersten Klasse heute bei 80 Prozent.

Die Schulleiterin Anna-Maria Feig spielt die Situation runter: „Und dennoch geht es bei uns nicht chaotisch zu. Wir haben unglaublich viele Unterstützungssysteme. Wir haben mehr Pädagogen als an anderen Schulen – wir brauchen nur wieder mehr deutsche Eltern, die unserer Schule trauen“. Das Landesamt für Schule und Bildung macht die deutschen Eltern verantwortlich für die unhaltbaren Zustände an der Schule und äußert sich wie folgt: „Es ist festzustellen, dass Eltern ohne Migrationshintergrund für den Schulstandort geringere Akzeptanz zeigen, mit Beginn des Schuljahres 2018/19 haben sich mehrere Familien abgemeldet oder zeigten an, dass sie wechseln wollen.“

Trotz des von Schulleitung und Schulamt gerne besonders hervorgehobenen, vielfältigen Angebotes in Form von Schülerradio, Schülerzeitung, Sozialarbeitern und Streitschlichtern lassen sich die Eltern aber nicht mehr für die Schule begeistern.

Das Problem an der Grundschule ist zudem nicht nur schon länger bekannt, sondern beileibe kein Einzelfall mehr. In Großstädten ist es bereits die Regel, dass deutsche Kinder in der Minderheit sind. Der Bundestagsabgeordnete Jens Maier (AfD) schrieb bereits im Dezember 2017 auf Facebook über die unhaltbaren Zustände an der 117. Grundschule in Dresden. Nachdem sich viele Eltern mit ihren Sorgen und Berichten über körperliche Gewalt durch ausländische Kinder und die gravierende Verschlechterung der Lernatmosphäre an die Partei gewendet hatten, schrieb Jens Maier „Mit einem Brief an die verantwortlichen Stellen wollen die Eltern nun Druck machen und die Zustände an ihrer Schule nicht mehr länger dulden.

Sprachdefizite, körperliche Gewalt, fehlende Sozialisierung, keine Integration durch Gruppenbildung und Verschlechterung des Lernerfolges für einheimische Schüler sind die großen Probleme an der Schule. Interessant ist besonders der augenscheinliche Widerspruch zwischen Schulleitung auf der einen und der besorgten Elternschaft auf der anderen Seite. Pikant ist, dass die Schule sich selbst als Schule der Vielfalt und Toleranz bezeichnet und in einem auf ihrer Startseite nachsehbaren Film die herrschende Realität an der Schule verzerrt.“

Es hat also offensichtlich weit über 12 Monate gedauert, bis endlich auch mal die regionale Presse darüber berichtet. Jetzt endlich fängt man an zu diskutieren. Dabei ist es eigentlich schon 5 nach 12, wenn man sich die Lage im ganzen Land, ganz besonders in den Großstädten einmal ohne ideologische Scheuklappen ansieht. Die Statistiken sprechen eine eindeutige Sprache. In Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt ist es längst Alltag für deutsche Kinder, sich als Minderheit fühlen zu müssen. Im Ruhrgebiet ist das Problem zum Teil besonders ausgeprägt. So berichtete die WAZ, dass es völlig normal geworden ist, wenn Grundschulen einen Migrantenanteil von über 75 Prozent haben.

Auch an Gymnasien wächst der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund rasant. Das Schweigen der Schulen über die Deutschenfeindlichkeit ist inzwischen so laut geworden, das Eltern beginnen, mit den Füßen abzustimmen und ihre Kinder immer häufiger an Privatschulen anmelden. Sie dulden die multikulturellen Beschwörungsphrasen nicht mehr und wollen ihre Kinder nicht weiter einem Rassismus von muslimischen Schülern aussetzen.

Quelle: journalistenwatch.com vom 20.02.2019 


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5 Kommentare zu Grundschulen: Sag mir, wo die Deutschen sind…

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  2. Birgit sagt:

    Sag mir, wo die Deutschen sind…wo sind sie geblieben ? Über Gräbern weht der Wind … wann wird man jeh versthen ????

  3. Ulrike sagt:

    In jedem kleinsten Kaff Kopftücher und Quotennegerlein in den Schulen. Zum Kotzen.

    • Mika sagt:

      Nee – eben nicht. In o. a. 117. Schule Dresden tobt der Mob, deutsche Kinder haben Seltenheitswert. Beispiel 35km von Dresden z. B. im kleinen Ort Laussnitz sieht es so aus:
      https://www.gs-laussnitz.de/31/mitarbeiter-klassen
      Bilder anschauen.
      Die Hergelaufenen konzentrieren sich, wie früher in den Westländern, in den Ballungszentren und man kann besser abtauchen. Da gibts mehr Komfort, schönere Wohnungen. Und dort in der ländlichen Gegend will kein „Migrant“ hin.

  4. Mika sagt:

    Schule Reichenbachstraße Dresden: In den westlichen Bundesländern brauchte es 10-20 Jahre um Schulklassen mit 60-80% Fremdländern zu füllen. 3-5 Sprachen in der Klasse, die wollen nur ihre Heimatsprache reden und gleich null Lernerfolg. Was früher in Westdeutschland + Berlin 10-20 Jahre dauerte, wird jetzt in Ostdeutschland binnen 2-5 Jahren im Eiltempo nachgeholt. Die gutmütigen Lehrer dort werden sich wundern, wie schnell ihre Unterrichtsstoffe nicht mehr gelehrt und durchgezogen werden können. Zu bedauern die paar Kinder, die wirklich etwas lernen wollen und gut erzogen auftreten. Und vor allem Lehrerinnen: Immer schön eine Armlänge Abstand halten und dem Vater von muslimischen Schülern nur nicht die Hand zum Gruße reichen. Das kann ziemlichen Ärger geben.

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