CDU: Kramp-Karrenbauer kritisiert Schuleschwänzen wegen Klimaprotest

Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Bundesvorsitzende, spricht beim 24. Politischen Aschermittwoch der CDU Mecklenburg-Vorpommern. (dpa / Stefan Sauer)
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (Archivbild). (dpa / Stefan Sauer)

CDU-Chefin #Kramp-Karrenbauer sieht die #Proteste von #Schülern für mehr #Klimaschutz kritisch.

Es bleibt die Tatsache, dass sie dafür die Schule schwänzen, sagte die CDU-Bundesvorsitzende beim politischen Aschermittwoch im nordhessischen Volkmarsen. Wenn ihre eigenen Kinder im Alter wären, an diesen Protesten teilzunehmen, würde sie ihnen keine Entschuldigung für die Fehltage in der Schule schreiben. Wer die Schule schwänze, um zu demonstrieren, müsse auch den verpassten Unterrichtsstoff selbst nachholen. Am Freitagmorgen waren nach Schätzungen bundesweit mehr als 300.000 Demonstranten für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen, darunter viele Schüler.

Quelle: Deutschlandfunk vom 16.03.2019 


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3 Kommentare zu CDU: Kramp-Karrenbauer kritisiert Schuleschwänzen wegen Klimaprotest

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Langsam wird ersichtlich wohin das Opfer Kaninchen getrieben wird. Wer finanziert die Schüler? Ohne Bezahlung fährt kein Bus. Von der Klassenkasse kommt das nicht. So blöd sind Sie nun auch nicht ihr eigenes Geld für CO² zum Fenster raus zu werfen. Jetzt stellt sich die Knarrenbauer gegen das Schulschwänzen, aber nicht gegen die Kinder, oder Jugendlichen. Kinder haben immer einen gewissen Status an Schutz, das ist in jeder Gesellschaft so. Die Knarrenbauer ist politisch in Ihrem Auftreten nicht zu gebrauchen! Nun zieht man die Karte KIND und trifft die ganze Gesellschaft im Gefühl der Mitleidenschaft und Schuldübertragung. Was kommt als nächstes aus der Organisation: Wir werden einen Weg finden die Knarrenbauer zur Karrenbauer glaubahft zu machen. Dann wissen wir wohin die Karre fährt. In der Politik passiert nichts was nicht passieren soll!!!
    Es ist ein ganz böses Spiel dem wir ausgeliefert werden.

  3. Ulrike sagt:

    Wer glaubt unter der wird es besser irrt sich gewaltig.

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