„BLOODY STEAKHOUSE“ – Düsseldorf: Restaurant-Gast von Irakern niedergestochen – Lebensgefahr

 


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Innenstadt Düsseldorf, Kaiserswerther Straße: Vor diesem renommierten Steak-Restaurant kam es zu dem lebensgefährlichen Messer-Angriff durch zwei Merkel-Fachkräfte.

Von JOHANNES DANIELS | Dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, ist hinlänglich bekannt. Aber auch die Feinstaubbelastung durch die glimmenden Sargnägel ist kritisch. Diese Umweltbelastung wollten zwei weitere „Umweltaktivisten“ aus dem Irak durch phänotypisches Eingreifen terminieren.

Wie die Polizei Düsseldorf mitteilt, stand ein 51 Jahre alter Düsseldorfer mit seiner Bekannten am Samstagabend gegen 23 Uhr vor dem renommierten Steakrestaurant „Marli“, um kurz zu rauchen und anschließend wieder in geselliger Runde weiter zu feiern. Zwei irakische Messerfachkräfte machten ihm aber einen Strich durch die Rechnung. Während der genüsslichen Rauchpause kam es zu einem Streit mit „zwei Männern“ (25 und 23 Jahre) aus einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Düsseldorf-Golzheim. Der Restaurant-Gast wies die zwei vor dem Lokal „Randalierenden“ zur Ordnung und hätte das fast mit seinem Leben bezahlt.

 

Irakische Steak-Surprise

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei folgten den Worten unvermittelt stichhaltige Taten: Ein Handgemenge brach aus und sofort stach der 25-jährige Merkel-Messer-Gast wie „Fury in the Slaughterhouse“ vor dem Steakhouse auf den Düsseldorfer ein und verletzte diesen schwer am Oberkörper. Der 51-Jährige wurde von Notärzten mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen in die Intensivstation eingeliefert.

Die tatverdächtigen „Zuwanderer“ wurden von Zeugen an der Düsseldorfer Kaiserswerther Straße erkannt und kurz darauf in „ihrer städtischen Asyl-Unterkunft“ festgenommen, so die Düsseldorfer Polizei. Bei den beiden Angreifer handelt es sich um „schutzsuchende“ Asylforderer aus dem Irak. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf geht von einer versuchter Tötung aus. Der 25-jährige Verdächtige wurde zunächst dem Haftrichter zur Aufnahme einer seiner Personalien vorgeführt.

Im Merkeljahr 2019 tendiert die Steak-Glaubensfrage „well-done“ oder „rare“ zunehmend in Richtung: Blutig.

Quelle: pi-news.net vom 17.03.2019 


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4 Kommentare zu „BLOODY STEAKHOUSE“ – Düsseldorf: Restaurant-Gast von Irakern niedergestochen – Lebensgefahr

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  2. Ulrike sagt:

    Schiebt diese zwei Drekskerle gleich ab. Die sollen im Irak in den Knast und nicht hier bei uns. Da gings denen zu gut.

  3. Marco Wessel sagt:

    Weg mit den ganzen Schein Asylanten.Deutschlan muss wieder deutsch werden…..

  4. Schicki sagt:

    Makaber das die Bewaffnung solcher Schädlinge auch noch vom Opfer mitfinanziert wurde. Das allerdings das nächste Messer auch noch von um allen bezahlt wird ist unerträglich. Wann wird man die politischen Konsequenzen endlich daraus ziehen?

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