Der Schnüffelstaat frisst seine Kinder – dieses Mal einen SPD-Fuzzi

 


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Foto: Screenshot/Youtube
 

Man stelle sich vor, Vertreter einer bestimmten Partei hätten sich verächtlich („sexistisch“) über Frauen geäußert, oder über Homos oder über Dicke. Die Sondersendungen mit Entrüsteten von SPD bis zu den Linken würden die Programme füllen. Pech für einen typischen Sozen aus der Heuchler-Partei: Geheime Chatprotokolle wurden offenbar gehackt und an die Öffentlichkeit gebracht. Der NDR berichtet:

Der SPD-Bezirk Weser-Ems hat eine Kommission eingerichtet, die die Vorwürfe gegen den ostfriesischen SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Beekhuis untersuchen soll. Beekhuis steht unter Druck, weil er in privaten Chats über Frauen, Homosexuelle und dicke Menschen hergezogen haben soll. Die Chats waren im Dezember von einem Hacker illegal ins Netz gestellt worden. Die Kommission solle die Vorwürfe nun prüfen, so die SPD-Bezirksvorsitzende Johanne Modder.

Beekhuis, der in seinem Leben schon Politikwissenschaft studiert hat („Abschluss Master“), soll darüber hinaus allerdings auch gegen Parteifreundinnen intrigiert haben, wie wiki behauptet. Der Politiker und Politikwissenschaftler weiß von nichts, sagt er. Schön aber immerhin, dass es langsam auch mal die Mitglieder der Tugendparteien selbst trifft, die sich sonst hochnäsig und arrogant als das Licht der Welt über andere stellen.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

Quelle: pi-news.net und journalistenwatch.com vom 19.03.2019 


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