Hurra! Jena ist jetzt auch „sicherer Hafen“

 

Jugend gegen Rechts (Bild: Screenshot)
Jugend gegen Rechts (Bild: Screenshot)
 

Thüringen/Jena- Der Stadtrat in Jena stimmte der Beschlussvorlage der Linken am Mittwoch zu, wonach Jena zu einem „sicheren Hafen“ werden soll. 

Während draußen vor dem Rathaus rund 50 dieser hoch indoktrinierten Jugendlichen für die Aufnahme von sogenannten „Flüchtlingen aus Seenot“ vor dem Rathaus in Jena herumdemonstrierten, nahm der Stadtrat die Forderung der Linken an, auch zum „sicheren Hafen“ all jener zu werden, die sich von sogenannten NGO-Seenotrettern über das Mittelmeer nach Deutschland schleppen lassen. Somit erklärt sich der Stadtrat im Namen der Jenaer Bürger bereit, auf deren Kosten über den „Immigranten-Verteilungsschlüssel“ hinaus Immigranten aufzunehmen.

 

Der CDU-Stadtrat Bastian Stein, unter dessen Kollegen fraktionsübergreifend einhellig Zustimmung zum linken Antrag herrschte, brachte die Ergänzung in den Beschluss ein, dass sich das Land Thüringen an den Kosten der Unterbringung dieser Hereingeschleppten beteiligen müsse.  Ausschlaggebend für die Annahme des Beschlusses dürfte laut der OTZ auch die Wortmeldung von Ralf Kleist (Grüne) gewesen sein. Er sprach von einem wichtigen Signal an die Bundespolitik, wenn eine Stadt wie Jena sich so positioniere. Für ihn sei das auch praktizierte Nächstenliebe.

Laut einer Online-Umfrage des Magazins TH24 wäre die Entscheidung, hätte man jene befragt, die die ganze Party zu bezahlen haben, offensichtlich etwas anders ausgefallen:

Die harmlos daher kommende Gruppierung „Jugend gegen Rechts“- fest im linksextremistischen Antifamilieu zuhause – unterstützte selbstredend den Antrag und demonstrierte Mittwoch mit Transparenten, Bildern und Musik vor dem Rathaus in Jena. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.04.2019 


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3 Kommentare zu Hurra! Jena ist jetzt auch „sicherer Hafen“

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  2. Ulrike sagt:

    Was für Vollidioten sitzen in dem Stadtrat ? Man fasst es einfach nicht mehr.

  3. Annette sagt:

    Alle Mann hier herein…
    Wer zahlt die Musik?

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