ZDF-Propaganda: AfD-Kandidat Wippel will Grenzzaun zu Polen bauen


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„HEUTE“-BERICHT ZUR OB-WAHL IN GÖRLITZ

Screenshot der ZDF-„heute“-Sendung um 19 Uhr, in der gewohnt tendenziös über die OB-Wahl in Görlitz berichtet wird.
 

Sebastian Wippel, AfD-Kandidat für den Oberbürgermeister von Görlitz, hat die Wahl gegen den 1990 aus Rumänien eingewanderten Trompeter Octavian Ursu (CDU) knapp verloren. Ein letztes Aufgebot bzw. der Verzicht der bunten Mit-Anwärterinnen reichte gerade so hin für den Sieg der Vereinigten Bunten und ihrer Promi-Unterstützer aus Hollywood.

Das ZDF nutzte die Berichterstattung dessen ungeachtet natürlich, wie gewohnt, muss man schon sagen, um seinem Auftrag gemäß auch bei dieser Gelegenheit Dreck über die AfD auszuschütten. Und das ging in der 19 Uhr „heute“-Sendung am Sonntag so:

Zum Kandidaten der AfD, zu Sebastian Wippel, wurden zwei Bürgerstimmen eingeholt, schön ausgewogen, eine Frau und ein Mann, einmal pro, einmal contra Wippel.

Die erste Frage wäre hier: Warum überhaupt pro und contra Sebastian Wippel und nicht pro und contra Octavian Ursu? Warum wird der eine unter die Lupe genommen und der andere nicht? Antwort: Weil gegen Wippel der Dreck ausgeschüttet werden sollte, nicht gegen Ursu.

Das kann das ZDF in den Nachrichten nicht direkt machen, noch nicht. Deshalb wurde der Kunstgriff gewählt, eine Stimme „pro“ Wippel zu hören und eine gegen ihn. Die „Pro-Stimme“ (Minute 6:10 bis 6:18):

„Vieles an der AfD mag ich auch nicht. Aber es ist im Moment die Partei, die die Leute versteht. Die Sorgen der Menschen.“

Die Contra-Stimme (Minute 5:56 bis 6:10):

Was ich halt bei der AfD sehe, das ist überhaupt keine Kommunalpolitik. Was momentan hier an Görlitz geworben wird, zum Beispiel mit dem Grenzzaun, was man zu Polen am liebsten errichten möchte, was hat das mit Kommunalpolitik zu tun?

Hier fällt erstens auf, dass die Pro-Stimme nur eine eingeschränkte Zustimmung signalisiert, siehe den ersten Satz.

Zweitens: Vorher kommt die ausgesuchte Contra-Stimme (Mario Buggle) fast doppelt solange zu Wort. Und der Inhalt hat es in sich. Entweder ist Mario Buggle ausgesucht dumm oder ein ausgebuffter Agitator.

Denn erstens hat sich Sebastian Wippel nicht für einen Grenzzaun ausgesprochen, sondern für Grenzkontrollen, die ja auch von der Bundesregierung mittlerweile schon lange angewiesen sind, wenn auch nur zum schönen Schein. Wippels Ansichten, hier, muten dagegen sehr realistisch und vernünftig an.

Dass Sicherheit vor Ort, in Grenznähe, nichts mit Kommunalpolitik zu tun haben soll, kann auch nur jemand sagen, dem die Sicherheit der Mitbürger völlig egal ist.

Schließlich unterstellt der Buggle, Wippel wolle einen Grenzzaun errichten. Wo in aller Welt soll der denn bitte schön aufgebaut werden? Etwa in der Flussmitte der Neiße? Oder davor, dahinter?

Die Aussage ist natürlich Quatsch. Genauso gut könnte das ZDF eine Stimme einfangen, die behauptet, Ursu sei nur wegen der Sozialhilfe 1990 nach Deutschland gekommen oder um hier umsonst Musik studieren zu können. In solch einem Fall hätte das ZDF die Aussage natürlich anschließend richtiggestellt, weil es eben um einen CDU-Kandidaten geht.

Was den Wippel unterstellten Grenzzaun angeht, lässt das ZDF dies schön bleiben. Vielleicht können ja unsere Leser einmal nachfragen, ob dem ZDF etwas über Grenzzaunpläne der AfD zu Polen bekannt ist. Und, wenn nicht, warum sie solch einen Unsinn unkommentiert verbreiten? Kontaktmöglichkeiten gibt es hier.

Quelle: pi-news.net vom 16.06.2019


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3 Kommentare zu ZDF-Propaganda: AfD-Kandidat Wippel will Grenzzaun zu Polen bauen

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  2. Annette sagt:

    …besser einen Zaun um die Sendeanstalten bauen…

  3. gerhard sagt:

    Beim Grenzzaun wäre ich dabei….ein Schlag gegen Autudiebe/-schieber

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