Die Rückkehr der Kali – Die massenhaften Morde kommen nicht aus dem Nichts

 

KLAUS LELEK
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Frankfurt – In Frankfurt und Voerde werden Menschen vor einen einfahrenden Zug gestoßen. In Wittenburg wird ein 85-jähriger Mann in seinem eigenen Haus von einem Asylzuwanderer wie ein Schaf geschächtet. In Stuttgart erschlägt ein Palästinenser einen Deutschrussen mit einem Schwert. In Offenburg zertrümmert ein Somalier einem kranken Rentner das Gesicht… Alle Angriffe erfolgen aus dem Nichts und werden von importierten Gewalttätern mit Migrationshintergrund verübt. Die Opfer sind arg und wehrlos, die Öffentlichkeit ratlos. Die wenigen Erklärungsversuche, die immer um die Frage des Motives kreisen, verebben in banalen Erklärungsversuchen. Ein Blick in die dunkle Vergangenheit einer kriminellen Sekte könnte hilfreich sein.

 

Einige dieser tiefgründigen Tiraden findet sich beim Focus, wo nach den Bahnsteigkantenmorden hilflos nach alt bekannten Mustern gesucht werden. Da sprechen die Kriminalexperten, die so genannten „Profiler“, von „Nachahmungstätern“ und sogar von einer „Modeerscheinung“. Migrantengewalt als Modeerscheinung, ein interessanter Aspekt. Dann wird der Vergleich mit einer Brandstiftungsserie gezogen. Schnell wird klar, die Bluttaten, die genau genommen „Menschenopfer“ sind, sollen aus dem spezifischen Umfeld herausgenommen werden, um ihre Kompatibilität zu beweisen. Nach dem Motto: Abgründe lauern in uns allen. Und so gelangen die „Experten“ am Ende zu der überwältigenden Erkenntnis, dass eine „große Machtausübung“ die Mörder angetrieben hat. „Diese Täter finden offenbar Gefallen an dem Gefühl, dass sie in Sekundenbruchteilen über das Schicksal eines anderen Menschen entscheiden. Das ist eine große Machtausübung,“ zitiert der Focus den Profiler Axel Petermann, der inzwischen selbst mit Angstgefühlen an der Bahnsteigkante steht.

 

Liest man die beeindruckende Biografie des bekannten Kriminalisten, dann ist man fast ein wenig erschrocken über diese absolut nichtssagende Analyse. Denn „Macht“ will jeder Mörder ausüben. Auch Kindes und Frauenmörder, die, meist deutscher Herkunft, in den 60ziger oder 70ziger Jahren ihr Unwesen trieben. Die Verbrechen, die sich seit Jahren epidemieartig über Deutschland ausbreiten, kommen jedoch aus einer anderen Sphäre. Die Frage, ob sie überhaupt von so genannten „Kriminalexperten“ richtig verstanden und eingeordnet werden können, ist berechtigt.

Bereits die Biografien von Ali Bashar, aber auch Mias Mörder Abdul D. zeigen, dass die ermordeten Frauen Opfer eines kulturbedingten Frauenbildes wurden, dass rein kriminaltechnisch bislang noch gar nicht wissenschaftlich richtig eingeordnet wurde. Als Petermann die Polizeiakademie besuchte, waren solche Morde in Deutschland vereinzelnd im süditalienischen Gastarbeiter-Milieu anzutreffen, aber kein massenhaftes Phänomen mit bis zu hunderten Opfern jährlich. Zwar hingen auch in den siebziger und achtziger Jahren Süditalienerinnen nach der Hochzeitsnachts ihre Wäsche mit Blutflecken auf die Balkone. Aber so manche, wurde gemunkelt, hat mit Wasserfarbe oder Hühnerblut nachgeholfen.

Eine der Gründe für Migrantengewalt ist die Wehrlosigkeit der Opfer und Unfähigkeit der Richter 

Junge Männer, die nach dem Mord an Mia aus Kandel in Afghanistan vor die Kamera eines Fernsehteams traten, sagten frank und frei, dass sie Mia auch umgebracht hätten und Abdul in ihren Augen kein Mörder ist. Mia ist daher eigentlich kein „Kriminalitätsopfer“ im Sinne von Petermanns Akademieweisheit, sondern ein „Kriegsopfer“ in einem Krieg der Kulturen.

Ein Krieg, dem eine liberale Zivilgesellschaft nichts entgegen zu setzen hat, weil sie die Attacken weder als Krieg noch als Verachtung westlicher Kultur begreift und begreifen will. Im Gegenteil. Immer häufiger entscheiden Gerichte zu Gunsten eines eingewanderten „Kriegers“. Zum Beispiel, wenn ein Migrant einen Streit anzettelt, einen Deutschen tot prügelt und dann von deutschen Richtern freigesprochen wird. Dass der Rechtsstaat bei diesen uralten mörderischen „Initiationsriten“ eingesickerter kriegerischer Jungmannschaften mitspielt, zeigt nicht nur seine moralische Verkommenheit und Dekadenz, sondern auch seine Hilflosigkeit gegenüber archaischer Gewalt, die mit haarsträubenden Entschuldigungen relativiert wird. Der Täter hat Traumatisches erlebt. Er hörte Stimmen. Er hat sich provoziert und in seiner Ehre gekränkt gefühlt usw. usw., hört man die „Experten“ sagen.  Alle hier aufgezählten Entlastungen, Relativierungen und Schönredereien führen wiederum bei vielen Migranten zu einer doppelten Verachtung, die sowohl auf die Opfer als auch auf die Gerichte übertragen wird.

Diese doppelte Portion an Verachtung schwingt bei allen Morden und Gewalttaten mit. Dazu gehören auch Vergewaltigungen, die von Zuwanderern verübt werden. Bereits die Taten selbst werden durch die von oben verordneter Wehr- und Hilflosigkeit der Opfer begünstigt. In Afghanistan hätte jeder Mann, der eine Frau begleitet diese gegen einen Angreifer verteidigt. Mias neuer deutscher Freund stand hilflos daneben, als Abdul D. auf die 15-Jährige einstach. In Afghanistan wäre Abdul bereits nach dem ersten Stich selbst ein toter Mann gewesen. So konnte er die Verzagtheit und Schwächlichkeit von Mias neuen Freund in seinen mörderischen Plan einbauen, ebenso wie das milde Urteil des nachfolgenden Kuschelgerichtes, dass den Täter gegen jede Vernunft zu seinen Gunsten jünger schätzte.

Ähnlich wäre es dem Somalier ergangen, der vor dem Offenburger Bahnhof den kranken Rentner Detlef J. mit mörderischen Tritten den Schluckmuskel zerquetschte und das Gesicht zertrümmerte. Hätte in Somalia ein Täter ähnliches einem alten gebrechlichen Greis angetan, wäre er vermutlich nicht aus dem Dorf lebend wieder herausgekommen. Erst recht nicht der feige hinterhältige Afghane Naijmudin J, der in Wittenburg ein regelrechtes „Menschenopfer“ zelebrierte, dass ebenso wie die Spontanmorde auf den Bahnhöfen vom Motiv her schwer nachzuvollziehen ist.

Kriminalistik findet keinen echten Zugang zu Taten und Tätern

Die moderne Kriminalistik stammt aus der Zeit der Aufklärung und beginnt in Deutschland etwa mit dem Prozess des Schinderhannes im Jahre 1803.  Sie hat für diese Menschenopfer keine Erklärung. Neben den Betroffenheitskerzen zieren immer Schilder mit der Aufschrift „Warum?“ die Tatorte. Warum Schinderhannes zum Mörder und Räuber wurde, war bereits den Eliten des 18/19. Jahrhunderts sonnenklar. Scheißjob als Abdecker, schlechte Kindheit, Armut, unruhige Zeit, Geldgier und dazu eine Erfolgssträhne, die den Aufschwung begünstigten.  Auch der weit verbreitete Antisemitismus spielte bei den Raubzügen des Hunsrücker Gang-Führers eine entscheidende Rolle. Man wollte keine Lynchjustiz. Es gab 20 Freisprüche, aber 20 Räuber landeten nach einem fairen Prozess auf einer brandneuen Guillotine. Auch die gehört zur Aufklärung. Mit Julchen, Schinderhannes Räuberbraut, dagegen verfuhr man 1803 milder als mit Beate Zschäpe.

Wer mehr über die „Morde aus dem Nichts“ erfahren will, die derzeit Deutschland erschüttern, wer sie verstehen und begreifen will, muss die „Aufklärung“ verlassen und sich archaischen Kulturen nähern und eindringen in ihre „archetypische Welt“. Diese Welt, die nach der Aufklärung und erst recht im Industriezeitalter verloren ging, ist in patriarchalischen Gesellschaften, vor allem im Islam, noch lebendig und bestimmt inzwischen nicht zuletzt durch die Scharia weite Teile des Lebens auch in Europa. Das Paradoxem: Das was die Aufklärung überwunden hat – zum Beispiel abergläubige Vorstellungen und zwanghafte Vorschriften – haben über den Umweg der „Religionsfreiheit“ wieder Eingang in den Alltag und sogar in die Rechtsprechung gefunden.

Wenn Kriminalität und Religion Symbiosen eingehen

Doch Religion ist niemals etwas statistisches, sondern verändert sich, geht Symbiosen ein und bildet nicht selten einen sogenannten „Synkretismus“. Ein Beispiel sind die Voodoo-Kulte Afrikas, die Rasta Bewegung, aber auch das weite Feld zahlloser Sekten und sektenähnlicher Organisationen, viele mit islamischen Eingaben. Manche sind uralt, andere galten als ausgestorben. Wieder andere  haben sich wie Boko Hama neu aus alten Versatzstücken gebildet.  Schnell befindet man sich in einer kriminellen Subkultur, wo sich Religionen und Mythen vermischen und nicht selten auch eine unheimliche, ja im wahrsten Sinne des Wortes unheilige Allianz eingehen. Zum Beispiel wenn Koransuren, die ja tatsächlich von einem bewaffneten und gewaltbereiten Mann stammen, einer Bande von Kriminellen als Basis für Mordanschläge oder Raubzüge dienen, die aber von einer „aufgeklärten Justiz“ gar nicht als religiös motiviert bewertet werden, sondern als einfache Clankriminalität. Die jedoch ist ohne den Islam gar nicht vorstellbar, weil wiederum die Religion entscheidend zur Familienstruktur und ihrem „Ehrenkodex“ beiträgt. Augenfällig ist die beinah lückenlose Vermischung von kriminellem Milieu und dem IS. Den man zu Recht, ebenso wie Boko Hama als „Verbrecherreligion“ bezeichnen kann.

Doch darüber hinaus gibt es immer mehr unorganisierte Bekenntnistaten, denn beim Zelebrieren mörderischer Menschenopfer ist jeder durch ein unsichtbares Band mit dem Bösen verbunden. Altäre dafür gibt es überall. Jeder fühlt sich hier als Priester. Jeder opfert dem Moloch des Todes und braucht dazu nicht einmal eine Hinterhofmoschee besucht zu haben. Auch beim Schwertmörder von Stuttgart fand man ein „Gottes-Bekenntnis“, ebenso beim bestialischen Gewaltverbrechen vom Offenburg, als der Somalier mit Allahu-Akbar-Gebrüll, das Gesicht seines Opfers zertrat, so als wolle er im Namen seines Gottes ein Menschenopfer zelebrieren. Nach dem Motto: Ich zertrete dich im Namen Allahs. Dennoch wurde sofort reflexartig ein „islamistischer Hintergrund der Tat“ ausgeschlossen. Umgekehrt fragte die Offenburger Polizei penibel nach, ob der Rentner „rassistisch“ oder ausländerfeindlich sei.

Diese offensichtliche Tatsachen, weil politisch gewünscht, zu verdrängen und sogar noch zu Gunsten der Täter zu verdrehen, ist kaum noch zum aushalten und tritt erst recht zu Tage, wenn den ohnehin nicht sehr kreativen Kriminalisten noch der letzte Rest an Erklärungsmustern mangels Bildung verloren geht. Dann bleibt es eben bei der akademischen Schmalspursoziologie vom „Machtrausch des Täters“, der nicht nur Ali, sondern auch Hans Wurst heißen kann.

Die dunkle Kali ist zurück – Ein alter Moloch fordert den Blutzoll von der Moderne

So liegt es auf der Hand, dass man bei vielen Morden, die dank Masseneinwanderung aus einer archaischen Welt zu uns gekommen sind, eher bei politisch neutralen Etymologen, vergleichenden Religionswissenschaftlern und beim Pionier der Psychoanalyse C.G. Jung fündig wird. Dieser Grenzgänger hat schon Mitte des 20 Jahrhunderts erkannt, dass zwischen archaischen Religionen und Mythen und dem Unbewussten starke Zusammenhänge bestehen. Nicht umsonst galten seine Forschungen oftmals außereuropäische Sekten, und er stellte über das „Kollektive Unbewusste“ und die „Archetypen“ viele Forschungen an, die heute von Linksintellektuellen Eliten als „pseudowissenschaftlich“ oder sogar rassistisch verworfen werden.

Eines dieser Phänomene ist ein archetypisches Grundmuster, dass vor allem bei den mörderischen Attacken von Migranten immer wieder zu tage tritt. Der Drang, ein Opfer auszusuchen und es zu töten, um anschließend wie bei einer Kulthandlung eine Form von Befreiung zu erleben, als habe man jetzt eine Mission erfüllt. Sehr augenfällig tritt dieses Grundmuster beim Prozess gegen Abubaker C. zu Tage, der 2016 in die Wohnung einer katholischen Rentnerin in Bad Friedrichshall einbrach, die völlig überraschte Frau bestialisch umbrachte und der Leiche ein Kreuz in die Hand drückte.

Dieser widerwärtige Mord, den die WELT als „rätselhaft“ bezeichnet und damit wohl die Sichtweise modernen Justiz wiedergibt, trägt wie die anderen genannten Fälle die Handschrift einer nordindischen hinduistisch-islamischen Verbrechersekte, die von der Fachwelt als „Thugee“ bezeichnet wird und seit 1904 als ausgerottet gilt. Thugee bedeutet „Täuschung“ – man beachte die islamische Lautverwandtschaft zum Wort „taquia“ – und bezeichnet das Hauptmerkmal der kriminellen Sekte, deren zentrales Glaubensbekenntnis aus einem Menschenopfer für die Göttin Kali bestand. Diese Göttin jedoch wurde von den multikulturellen Mitgliedern der Mörderbanden keinesfalls als „hinduistische Durga“ verehrt, sondern als rituelles Prinzip des Mordes. Ein Prinzip, dass kastenlose Hindus, verarmte oder räuberische Muslime und kriegerische Sikhs zur unheiligen Bruderschaft zusammenschweißte. Hinzu kamen enge Familienbande, die Ähnlichkeiten mit den arabischen Clans aufweist.

Die Parallelen zur heutigen Migrantengewalt sind so groß und erschreckend, dass man fast von Wiedergängern der Mördersekte sprachen kann. Zum Beispiel in England, wo blutige Messerattacken laut einem Sternartikel zu den „brutalen Aufnahmeritualen von kriminellen Gangs“ gehören. Weiter schreibt das Magazin „Die Mutproben-Morde ereignen sich wie bei einem professionellen Killer aus dem Blauen heraus. Dann wird ein Opfer zufällig ausgewählt, es gibt keine Vorzeichen, die es hätten warnen könnten und es gibt auch keine persönliche Beziehung zum Täter.“ Auch der Stoß des 6-jährigen Jungen durch einen 17-jährigen „bärtigen Jugendlichen“ von der Tate-Galerie passt in dieses unheilvolle Schema.

Im Klartext: Die Kali ist zurück, und sie ist lebendiger denn je. Wie eine Seuche, die man für ausgerottet hielt, sind ihre Viren aus dem Reagenzglas entwichen und breiten sich epidemieartig aus. Sie schlägt auf Bahnsteigkanten zu, in Toiletten, Parks, auf Straßen, in Museen und sogar im Familiären Umfeld, wie der Mord am Rentner in Wittenburg deutlich macht. Auch hier gibt es Parallelen zur mörderischen Kalisekte. Einige Mitglieder dieser Bruderschaft schlichen sich als Hausdiener bei reichen englischen und indischen Familien ein, erwarben sich deren Vertrauen und schnitten ihnen dann in einer mondlosen Nacht im Schlaf die Kehle durch. Nach dem gleichen Muster wie Najmudin J. im idyllischen Eigenheim des Migrantenfreundlichen Rentners Dietrich P.

Bis zu 50 000 Opfer sollen die Meuchelmorde der Kali-Sekte, die seit 1350 historisch nachweisbar ist, an Menschenleben im bevölkerungsreichen indischen Subkontinent gekostet haben. Vergleicht man diese Zahlen mit den Opfern von Migrantengewalt in Europa – Schwerpunkte: Deutschland, Beneluxländer, Skandinavien, Italien, Österreich, Schweiz und nicht zuletzt England – dann dürften diese Zahl allein in den letzten fünfzehn Jahren längst erreicht worden sein. Interessant ist – auch für heutige Kriminalisten – wie die Briten, damals Kolonialmacht, gegen die unheilige religiös motivierte Verbrecherbruderschaft vorgingen. Laut Wikipedia schuf William Henry Sleeman, 1835 eine Spezialeinheit zur Zerschlagung der Thugee. Er wand bereits moderne Ermittlungsmethoden wie Fallanalytik und verdeckte Ermittlungen an. Das Ergebnis: „Tausende von Verdächtigen wurden in ganz Indien verhaftet und verhört… Verurteilte Thuggee wurden gehängt oder aus Britisch-Indien verbannt.“

 

Die Kali ist die gleiche geblieben, sie hat sich nur ein wenig aufgehübscht, trägt statt Turban Baseballkappe und benutzt statt Dolche, Buschmesser aus dem Outdoorladen. Nur ihr Gegner hat sich stark verändert. Da steht heute statt einem schneidigen Polizeioffizier sinnbildlich nur noch ein ratloser Kastrat und ein jammernder Hofstaat. Die Frage ob gegen archaische Morde die Kuscheljustiz einer dekadenten Moderne hilft, kann man als blutige Zeichen buchstäblich im Schotter der Bahngleise und auf dem Asphalt der Straßen nachlesen.

Quelle: journalistenwatch.com vom 08.08.2019 


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2 Kommentare zu Die Rückkehr der Kali – Die massenhaften Morde kommen nicht aus dem Nichts

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  2. Ulrike sagt:

    Daher das ganze Gesindel aus dem Land jagen.ABer dalli.

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