Bauernverband: „Getreideernte 2019 unterdurchschnittlich“


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Ein Mähdrescher erntet in Garching (Bayern) ein Weizenfeld.  (dpa-Bildfunk / Lino Mirgeler)
Ein Mähdrescher erntet in Garching (Bayern) ein Weizenfeld (Archivbild). (dpa-Bildfunk / Lino Mirgeler)

Die deutschen Landwirte haben in diesem Jahr eine unterdurchschnittliche Getreideernte eingefahren.

Wie der Bauernverband mitteilte, lag der Ertrag bei 45 Millionen Tonnen. Das seien sechs Prozent weniger als die durchschnittliche Erntemenge der Jahre 2013 bis 2017. Verbandspräsident Rukwied sagte in Berlin, die Erträge seien regional sehr unterschiedlich ausgefallen. In einigen Gebieten sei die Ernte wegen der Trockenheit miserabel und gefährde Existenzen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.08.2019 


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6 Kommentare zu Bauernverband: „Getreideernte 2019 unterdurchschnittlich“

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Auf geht’s! Stellt Eure Anträge!!! Als erstes legt Ihr in den Blättern einen Offenbarungseid ab! Damit DIE Verbrecher in Brüssel wissen was Ihr verkaufen müsst bevor die sowieso nichts zahlen! Dazu steht in der Belehrung: Wenn Sie Rentner sind- bekommen Sie nichts. Wenn Sie durchschnittlich 30% Ernteausfälle in der Vergangenheit hatten-bekommen Sie nichts. Wenn Sie den Betrieb im Nebenerwerb führen-bekommen Sie nichts.
    Werft doch einfach die ScheXXXe hin! Sollen DIE doch Ihre Elektroautos „essen!“ Soll die Bank Eure Felder bewirtschaften! Haltet Euch paar Hasen, das reicht für die Familie zum Überleben!

    • birgit sagt:

      Machen wir es wieder wie zu DDR-Zeiten ! Handel mit Naturalien !
      Du gibst mir einen Hasen, ich gebe Dir eine Ente u.s.w.

  3. Ulrich sagt:

    Jawohl, so ist es richtig!! Aber die Bauernverbände haben diesen Unfug doch mit gemacht in der Vergangenheit. Ich schimpfe schon ca, 50 Jahre überdiese „CDU+CSU“ geprägte Landwirtschaftspolitik. Der einzige Landwirtschaftsminister der das auch verurteilte war unser „Herr Ertl“ !! Aber die „verdummte Bauernschaft hat doch das alles mit gemacht!! Die Schlepper und Maschinen konnten nicht groß genug sein. Und jetzt, nichts gegen Wein, aber ob die „Weinministerin“ noch etwas ändern kann, ist doch mehr als fraglich. Oder ob es die Industrie schafft? Liebe Bauern, hättet euch lieber mehr der Bekämfpung der „Reichsbürger nach „CDU/CSU“ Muster, gewidmet. Alles Lüge

  4. Ulrich sagt:

    Und jetzt geht es mit dem Wald wahrscheinlich ebenso? Wenn ich mich noch an das „schöne Bild“ unseres Bauernverbandspräsident Herrn „von und zu“ Name im Moment nicht greifbar. Aber immer auf den Veranstaltungen „Pfeife rauchend“? Ob er sieht, was er angerichtet hat? Auch den „Unsinn“ probagieren: Bauer kann bleiben, wer es will??? Der hat bestimmt keinen „Kuhstall“ gehabt, den man leer machte? Aber Leute, eine „christliche “ Gemeinschaft sieht anders aus, nach der Bibellehre. Gott wohnt nicht in „Domen und Kathedralen“ lt. Apgeschichte. Ihr „Kirchenpersonal“ lehrt es der Bevölkerung mal richtig?? Und dort könnt ihr auch keine Absolution eurer Sünden erlangen!!!

  5. gerhard sagt:

    Ich kann mich an Zeiten erinnern…da gab es für miese Ernten NICHTS. Jeder normale Bauer hatte eine Reserve für den Fall der Fälle…notfalls wurde der Tierbestand runtergefahren….die Städter haben es nur am Preis und mangelnden Angeboten gespürt.
    Es kamen auch wieder bessere Zeiten.
    Die jetzt jammern sind doch nur die Lobbyisten der Großbauern….

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