Berlin: Eritreer beißt Fünfjährige vor den Augen ihrer Mutter ins Gesicht


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STAATSANWALTSCHAFT STREBT DAUERHAFTE UNTERBRINGUNG IN DER PSYCHIATRIE AN

Symbolbild

Von EUGEN PRINZ | Der Bürger würde von so mancher „Zuwanderer-Straftat“ nichts erfahren, weil die Polizei sie nicht im Pressebericht erwähnt. Dafür gibt es verschiedene „Begründungen“ und eine davon ist der „Opferschutz“. Dummerweise landet der eine oder andere Fall vor Gericht und bei entsprechender Medienberichterstattung wird die Sache dann doch noch ruchbar.

Opferschutz oder Vertuschung?

Auch der Vorfall, der Gegenstand dieses Artikels ist, wurde der Öffentlichkeit verschwiegen, als er passierte. Ob das aufgrund des „Opferschutzes“ geschah oder weil man eine öffentliche Empörung über diese widerliche Straftat vermeiden wollte, wird das Geheimnis der Polizei bleiben. Wie auch immer, jetzt beschäftigt sich jedenfalls das Berliner Landgericht mit der Angelegenheit und die Öffentlichkeit nimmt daran teil.

Was war geschehen?

Am 15. März 2019 gegen 16.55 Uhr traf die 40-jährige Aileen D. aus Nürnberg zusammen mit ihren beiden kleinen Töchtern am Berliner Hauptbahnhof (Mitte) ein. Um an ihr endgültiges Ziel zu gelangen, wartete das Trio an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Hauptbahnhof auf die Tram auf die M10. Gerade mal vor drei Minuten angekommen, machten Mutter und Töchter gleich unliebsame Bekanntschaft mit den Zuständen in der Bundeshauptstadt.

Hochgehoben und zugebissen

Daniel K., ein 20-jähriger Asylbewerber aus Eritrea, ging unvermittelt auf die 5-jährige Tochter von Aileen D. zu, hob sie hoch und biss sie derart in die Wange, dass sich die einzelnen Zähne zwei Tage später immer noch deutlich abzeichneten. Das Mädchen fing sofort an, zu schreien und zu weinen.

Die Mutter im Zeugenstand des Berliner Landgerichts:

„Der Mann kam lächelnd auf uns zu, nahm die Kleine auf den Arm. Ich hatte das Gefühl, er fand sie einfach süß und knuffig. Ich dachte, das mit dem Hochheben ist vielleicht so eine kulturelle Sache bei ihm. Sah aus, als wollte er sie küssen. Aber sie weinte, er hat zugebissen.“

Mit Steinen geworfen – Polizei ließ ihn laufen

Es war nicht das erste Mal, dass der Eritreer willkürlich Fremde auf der Straße angegriffen hatte. Eine Zalando-Managerin traf einen Monat vorher auf dem Weg in die Arbeit in der Marchlewskistraße in Berlin-Friedrichshain auf den Schwarzafrikaner. Er fragte sie nach einer Zigarette. Als sie erklärte, dass sie keine hätte, warf er ihr Steine zwischen die Beine und verfolgte sie. In der Warschauer Straße hob er einen schweren Betonklotz hoch und schleuderte ihn von sich.

Die herbeigerufene Polizei nahm den Eritreer fest, ließ ihn aber dann nach Feststellung seiner Personalien wieder laufen. Als Folge davon konnte er vier Wochen später das Kind ins Gesicht beißen und wer weiß, was er zwischendurch noch alles angestellt hat, das nicht angezeigt wurde.

Nach dem Beissangriff kam Daniel K. in Untersuchungshaft. Seit zwei Monaten ist er im Krankenhaus des Maßregelvollzugs untergebracht. Aufgrund einer psychischen Erkrankung soll er nicht schuldfähig sein. Ziel der Staatsanwaltschaft ist es, ihn dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen.

Es wäre wirklich interessant zu wissen, wie viele seines Schlages inzwischen die Psychiatrien unseres Landes bevölkern. Das scheint ja inzwischen Standardprozedur zu sein.

Abschließend sei erwähnt, dass die Behandlung in so einer Einrichtung monatlich mit knapp 10.000 Euro zu Buche schlägt. Aber wir haben es ja…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.netDer Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

Quelle: pi-news.net vom 13.09.2019 


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4 Kommentare zu Berlin: Eritreer beißt Fünfjährige vor den Augen ihrer Mutter ins Gesicht

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Warum legt man Psychiatrien und Gerichte nicht zusammen, alles unter einem Dach? Das bringt gemeinsame Ausflüge und man lernt sich kennen auch besser verstehen. Nur wer ist wer? Bei den meisten Urteilen kommen Zweifel wer das von welcher Seite geschrieben hat.
    Beispiel Gesellenprüfung bei der Juxxxz, mit erlaubten Zwischenfragen: Was ist das? Es hängt an der Wand, macht dick-tack? Zwischenfrage: Kann man Schnürsenkel reinziehen? Nein! Na dann sind es Sandalen!

  3. Ulrike sagt:

    Wann jagt man den Drecksau heim nach Eritrea ?

    Wenn das mein Kind gewesen wäre hätte ich dem Kerl in die Eier getreten dass er nicht mehr hätte laufen können. Doofe Mutter….

  4. birgit sagt:

    Der kann auch wieder in die alte Klappsmühle in Eritrea, dort ist er bestens aufgehoben, die kennt er schon. Also abschieben und keine Kosten verursachen.

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