14jährige aus Cottbus zu importierter Gewalt: „Wir fühlen uns nicht mehr sicher!“

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Von Anna | 

Marla aus Cottbus

Die 14jährige Marla aus Cottbus schildert, wie sich das Leben in der Stadt mit den „Flüchtlingen“ verändert hat.

 

Deutschland oder das was noch davon übrig ist, hat neue Stars: Die Klima-Kinder, die eher heute als morgen den Tod durch Hitze befürchten und mit absurd-dreisten Forderungen auffallen, werden aktuell von allen gehypt. Die Politiker loben sie, die Medien sowieso und die üblichen Verbände und Initiativen, die sich schon beim Kampf gegen Rechts nicht mit Ruhm bekleckert haben, sind ebenso mit huldvollen Lobeshymnen am Start.

VIELE MENSCHEN SIND DER KLIMA-IDIOTIE VERFALLEN

Als wäre irgendwo etwas im Leitungswasser, sind große Teile des deutschen Volkes der totalen Klima-Idiotie verfallen.  Durch völliges Ignorieren der Tatsache, dass sich das Klima schon immer gewandelt hat und es überhaupt nicht zu schützen geht, fordern hier auf einmal schreiende Kinder, dass bitte das Auto abgeschafft werden und am besten kein Flugzeug mehr abheben soll. Unter anderem. In einer Zeit, in der deutsche Frauen, Kinder und Männer reihenweise von „Flüchtlingen“ vergewaltigt, beraubt, abgestochen, verprügelt und ermordet werden, gehen diese Bälger nicht etwa für den Erhalt des Friedens in ihrem Land und gegen die blutige Gewaltwelle, die mit der Massen-Invasion seit 2015 hier hereingeschwappt ist, auf die Straße, nein: Sie sehen ihr Ende durch das ganz normale Klima nahe.

Währenddessen gibt es aber auch andere Stimmen. Jene, die den Ist-Zustand unseres verrückt gewordenen Landes anmahnen und leider dafür nicht mal einen Teil der Aufmerksamkeit erhalten, die Politik und Medien den Klimadioten zuteil werden lassen.

MARLA BERICHTET ÜBER DIE ANGST VOR DEN SCHUTZSUCHENDEN

Eine solche Stimme ist die 14jährige Marla aus Cottbus. Der Stadt in Brandenburg, die ähnlich wie das sächsische Chemnitz unter massiver Kriminalität und Gewalt von „Flüchtlingen“ zu leiden hat. So wurde in Cottbus bereits eine Rentnerin von einem „Flüchtling“ umgebracht und ein Ehepaar, als es ein Einkaufszentrum dort betreten wollte, mit dem Messer bedroht. Diese Fälle und auch die Tatsache, dass in Cottbus verrohte und aggressive Asylbewerber mal eben neben einheimischen Kindern die Schulbank drücken, haben – wie es bei den Ostdeutschen eben noch so ist – für einen Aufschrei in der Stadt gesorgt. Die Menschen gingen in Massen auf die Straße um gegen diese Schutzsuchenden, die nur zu oft mit Gewalt und Aggressionen von sich reden machen, friedlich zu demonstrieren. In diesem Zusammenhang erhob nun auch Marla ihre Stimme. In einer beachtenswerten Rede Ende August 2019 sagte das Mädchen, das in Cottbus eine Privatschule besucht, unter anderem:

„Wir Mädchen können uns in unserer Heimat nicht mehr frei und unbeschwert bewegen!“

Sie erzählte davon, dass sie bereits sexuell belästigt wurde, und dass sie und ihre Freundinnen sich nicht mehr in die Innenstadt trauen. Der Grund, so Marla: „Sogenannte Schutzsuchende“. Sie erzählt davon, dass diese „Flüchtlinge“ sie sowohl in der Stadt, als auch in der Schule behelligen. Auch kommt zur Sprache, dass manche der jungen Mädels sich schon gar nicht mehr „zu gewagt“ kleiden, um den „Männern“ keine Angriffsfläche zu bieten.

REDE MACHT TRAURIG UND WÜTEND

Die Rede von Marla ist mutig, aber sie macht auch wütend und traurig. Wütend deshalb, weil nun auch der letzte Patriot begriffen haben dürfte, dass die Regierung nicht im Ansatz eine Politwende einleiten wird. So hart und bitter es ist, aber würde morgen Ihr Kind oder Ihr Enkel oder Ihre Schwester von einem Schutzsuchenden mit Säure übergossen, abgestochen oder geköpft – es würde nichts passieren. Nix. Null. Rein gar nichts.

Weder würde es Massenabschiebungen noch eine Umkehr von dem Asyl-Irrsinn geben. Eher würde man wahrscheinlich zum „Kampf gegen Rechts“ aufrufen und kurze Zeit später verkünden, dass Deutschland (!) nun nicht mehr jeden vierten sondern jeden zweiten Refugee, der in Italien wohlgenährt und propper an Land geht, aufnehmen wird. Und diese Tatsache, liebe Leserschaft, die macht unendlich traurig. Traurig, weil es einerseits nicht danach aussieht, dass unsere Kinder und Kindeskinder in einem sicheren und friedlichen Land leben werden und traurig andererseits, weil man jeden Tag mitbekommt, wie sich die große Politik und die ihr ergebene Medienschar mit Wonne und Ausdauer Schein-Problemen widmet. Aus denen fast täglich neue Schikanen für die Bevölkerung resultieren, die man in naher Zukunft umzusetzen gedenkt.

BLUTIGE GEWALT DURCH ASYLBEWERBER WIRD POLITISCH IGNORIERT

Die Hauptprobleme der Großteil der Kinder, Jugendlichen, Frauen und Männer indes – die werden ignoriert. Wichtig ist den Verantwortlichen lediglich eine Handvoll verblendeter Kinder, die wiederum einem geistig zurück gebliebenen Kind ideologisch folgen und blind sind für Argumente und Fakten.

Hätte einem jemand vor sechs oder sieben Jahren erzählt, dass es so und nicht anders kommt: Man hätte denjenigen wohl nicht im Geringsten ernst genommen! Und sich dieses Szenario für Deutschland in seinen wildesten Albträumen nicht vorstellen können! Aber nun ist es so. Und es geht jeden Tag so weiter. Mit Klima-Idiotie in den Abgrund – Ende nicht in Sicht!

Schauen Sie sich das Video von Marla hier an.

Quelle: frauenpanorama.de vom 17.09.2019 


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3 Kommentare zu 14jährige aus Cottbus zu importierter Gewalt: „Wir fühlen uns nicht mehr sicher!“

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  2. Ulrike sagt:

    Leider interessiert das unsere Polithansel überhaupt nicht weil ihre Kinder nicht betroffen sind.

    Schlimm dass man sich nicht mehr in die Stadt traut wegen dem dreckigen Gesindel das man importiert hat.

  3. birgit sagt:

    Maria ist eben nicht Gretel ! Deshalb wird sie nicht erst genommen !

    Die Schulschwänzer werden erst aufwachen, wenn es ihnen dreckig geht.
    Und das läßt nicht mehr lange auf sich warten.

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