Jörg Meuthen: Immer schärferer Gegenwind für Klimahysteriker

Liebe Leser, der Blick auf das Thermometer am heutigen Morgen lässt keine Zweifel: Der Winter hat nicht nur meteorologisch, sondern auch faktisch begonnen – woran bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auch kein heißlaufender „Grüner“ ernsthafte Zweifel haben kann.

Von „Erderhitzung“, wie es mittlerweile in den Reihen der Klimahysteriker heißt („Erderwärmung“ erschien diesen durchgeknallten Figuren wohl mittlerweile noch als zu harmlos, daher musste an der linksgrünen Panikschraube gedreht werden), also weit und breit keine Spur zu Beginn dieses Dezembers.

Schon höre ich das immer gleiche Gegenargument der sogenannten „Grünen“: Man könne ja wohl kaum anhand der Temperaturen eines kurzen Zeitraums, wie beispielsweise jetzt unserer ersten Dezemberwoche, die neue Ersatzreligion der Ökosozialisten in Zweifel ziehen.

Komischerweise reichen diesen Klimahysterikern aber im Sommer ein paar heiße Tage, um selbige als unwiderlegbaren Beweis für ihre dunklen Prophezeiungen anzuführen: Dann prasseln die Meldungen nur so auf die weniger informierten Bürger ein, dass genau jene Tage ein klarer Beleg für den menschgemachten Klimawandel seien.

Derlei Meldungen über heiße Tage gab es übrigens schon immer, nur waren sie in den 80er und 90er Jahren stets positiv konnotiert: „Der heißeste Tag des Jahres heute in Karlsruhe mit 40,2 Grad Celsius“, so oder ähnlich hieß das damals mit gut gelauntem Unterton aus dem Mund sommerlich-entspannter Moderatoren, während eine solche Meldung heute grundsätzlich nicht auskommt ohne Hinzuziehung irgendeines selbsternannten Klimapropheten, der uns allen schlimme Dinge weissagt.

Allerdings bekommen diese Klimahysteriker nun immer schärferen Gegenwind. Schon im September forderten sage und schreibe 500 (!) Wissenschaftler aus 13 Ländern unter der internationalen Gesamtorganisation des niederländischen Professors Guus Berkhout eine neue Klimapolitik – und zwar eine, die endlich auf der Grundlage SERIÖSER wissenschaftlicher Analysen erfolgen soll, so nachlesbar in einem Offenen Brief der Forscher an den UNO-Generalsekretär sowie die Leiterin des UN-Klimasekretariats.

https://clintel.nl/wp-content/…/2019/09/ecd-letter-to-un.pdf

Wenn 500 Wissenschaftler fordern, man solle Klimapolitik endlich auf Grundlage seriöser Analysen betreiben, dann heißt das im Umkehrschluss natürlich nichts anderes, als dass diese Klimapolitik bislang eben nicht seriös fundiert ist.

Gerade weil sie dies nicht war (und bis heute nicht ist!), mussten die linksgrünen Weltuntergangspropheten versuchen, ihre möglichen Kritiker mit immer noch maßloseren, noch panischeren Parolen mundtot zu machen – wer ihnen nicht folgt, ist ein „Klimaleugner“, den es zu bekehren oder aus jeglichem gesellschaftlichen Diskurs auszuschließen gilt.

Das funktioniert aber immer weniger, wie auch die aktuelle Ausgabe von „Hart aber fair“ mit Frank Plasberg zeigte. Dort sprach Prof. Dr. Hans von Storch, Mathematiker, Klimaforscher und Meteorologe, Klartext: „Wenn ich mit meinen Kollegen unterwegs bin, haben viele die Schnauze voll von all diesen Übertreibungen.“

Die „Schnauze voll“, bemerkenswert. Halten wir also fest: Klimaforscher äußern sich im kleinen, abgeschlossenen Kollegenkreis sehr kritisch über all den Quatsch, der derzeit leider noch die Hirne vieler Mitmenschen vernebelt, weil durchgeknallte Ökosozialisten mit einer verborgenen, tieflinken Agenda – und zugleich mit freundlicher Unterstützung mancher Medienschaffender – den Weltuntergang herbeiphantasieren, wenn ihre irren Forderungen nicht sofort umgesetzt werden.

Das sollte gerade den Medien zu denken geben, denn sie sind es, die diese unverantwortlichen Übertreibungen erst möglich gemacht haben: Greta auf allen Kanälen, Linksextremisten von „Extinction Rebellion“ als Talkgäste, hüpfende Schulschwänzer als grünrot instrumentalisierte Vorbilder – das war und ist der Nährboden für immer extremere Forderungen dieser Figuren nach immer neuen Verboten bis hin zur Einschränkung demokratischer Mitbestimmungsrechte, damit sie ihren wohlstands- und freiheitsfeindlichen Irrsinn widerspruchslos durchpeitschen können.

Übrigens hört man nun auch erste Stimmen aus der sonst so stromlinienförmigen Wirtschaft, dass es so wohl nicht weitergehen könne. So sagte nun Christian Kullmann, Chef des Evonik-Konzerns:

„Wir haben Klimahysterie. Wir führen eine in weiten Teilen unsachliche, moralisierende Debatte. Es gibt Strömungen, die alle Entscheidungen einem einzigen Thema unterordnen wollen. Doch ein moralisches Bewusstsein darf nie dazu führen, dass man sich über Recht, Gesetz oder Vernunft stellt.“

https://www.welt.de/…/Greta-Thunberg-Evonik-Boss-Christian-…

Auch in Richtung der „grünen“ Kobold-Expertin Baerbock spricht der Evonik-Chef Klartext:

„Ich habe kürzlich Grünen-Chefin Annalena Baerbock im Fernsehen gehört. Ihre Kurzfassung war: ‚Wir wissen es besser. Wir müssen der Industrie sagen, was sie wie produzieren soll.‘ Das finde ich bizarr. Die Chemieindustrie ist in den vergangenen 30 Jahren deutlich produktiver geworden und hat zugleich Energiebedarf und Emissionen deutlich reduziert. Und das war die Zeit vor Greta!“

Es scheint also, als ob immer mehr Menschen klar würde, was für eine enorme Bedrohung die Panikmache der linksgrünen Klimahysteriker sowohl für unseren künftigen Wohlstand in Deutschland als auch für unsere demokratische Willensbildung bedeutet.

Und man darf gewiss sein: Mit jeder weiteren Steuererhöhung, mit jedem weiteren Windrad vor der eigenen Nase wird die Anzahl der Menschen, die diesem Unsinn nicht länger auf den Leim gehen werden, immer weiter wachsen.

Befürchten also die Klimahysteriker im Rahmen ihrer apokalyptischen Visionen immer höhere Windgeschwindigkeiten, so wird dies in der Zukunft vor allem auf den Gegenwind zutreffen, der ihnen selbst ins Gesicht wehen wird: Er wird an Schärfe noch deutlich zunehmen, und das ist gut so.

Zeit für Gegenwind. Zeit für Politik mit Vernunft und Augenmaß statt ökosozialistischer Klimahysterie. Zeit für die #AfD.

Quelle: politikstube.com vom 04.12.2019 


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4 Kommentare zu Jörg Meuthen: Immer schärferer Gegenwind für Klimahysteriker

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  2. Hendrik Kurze sagt:

    Hurra für diesen Artikel. Wie wahr er doch ist. Esgibt mittlerweile schon den
    Klimanotstand .Wenn esso weitergeht gibt es den Gehirnnotstand.

  3. ulrike sagt:

    Die ganzen Klimahysteriker kriegen noch ihr Fett weg . Wartet nur ab. Die Menschen lassen sich nicht länger belügen und betrügen.

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