Jürgen von der Lippe: „Die Leute haben Greta satt“


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Liebe Leser, nun hat sich der bekannte Entertainer Jürgen von der Lippe zur aktuellen Klimahysterie zu Wort gemeldet, und zwar in einer Art und Weise, die sich sehr wohltuend von den diversen spaßbefreiten und moralinsauren GEZ-Volksbelehrungskomödianten unterscheidet. Er sagte nämlich:

„Die Leute haben es satt, erzogen zu werden. Und die Leute haben Greta satt. Wenn sich so ein Mädel hinstellt und die Weltmächtigen anschreit: How dare you! und die dann kuschen, ist das für mich Comedy.“

https://www.welt.de/…/Juergen-von-der-Lippe-Die-Leute-haben…

Die Leute haben es satt, erzogen zu werden – so ist es, allerdings gilt dies leider nur für den nicht-linksgrünen Teil der Bevölkerung.

All diejenigen dagegen, die trotz oder vielleicht auch gerade wegen der von Greta, ihren grünen Hintermännern sowie den zahlreichen willigen Helfern in den Medien erzeugten Klimahysterie ihr Kreuz bei einer der drei ultralinken Bevormundungs-Parteien machen (SPD, „Grüne“, „Linke“), können anscheinend von den geballten Erziehungsmaßnahmen, die täglich auf uns einprasseln, nicht genug bekommen: Bürger, die in „Klima-Panik“ freiwillig nach höheren Steuern und nach mehr Verboten rufen – das ist alles so absurd, dass man wie Jürgen von der Lippe geneigt ist, es ebenfalls als „Comedy“ einzustufen.

Sehr wenig amüsant sind dagegen bestimmte Folgen dieser ganzen „Fridays for future“-Hysterie für einige junge Leute, die sich von dieser Bewegung in den Bann ziehen ließen. Einige Anhänger dieser Gruppierung leiden nämlich mittlerweile tatsächlich, wie diverse Psychologen feststellen mussten, unter einem neuartigen Phänomen, das sich als „Klima-Angst“ bezeichnen lässt. So heißt es in einem Artikel der „Welt“ wie folgt:

„Die Annahme, Protagonist in einem existenziellen Kampf für die Rettung des Planeten zu sein, wird gerade für junge Menschen zunehmend zur psychologischen Belastung.“

https://www.welt.de/…/Psychologen-sorgen-sich-um-krankhafte…

Screenshot (657)

In diesem Artikel kommen mehrere hiervon betroffene „Klima-Aktivisten“ zu Wort. Wenn man das liest, bekommt man tatsächlich Angst – aber nicht vor dem Klimawandel, sondern davor, dass hier eine Generation heranwächst, deren Irrationalität den verbliebenen Wohlstand in Deutschland mit Gewissheit zerstören wird.

Zum gleichen Fazit kommt man, wenn man sich eine – leider hinter einer Bezahlschranke verborgene – Videodokumentation des Publizisten Henryk M. Broder anschaut. Er besuchte vor kurzem eine Demonstration von „Fridays for future“-Anhängern, und er gab dieser Dokumentation den bezeichnenden Titel:


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„Was wir heute erlebt haben, war ein Schaulaufen der Irren“

https://www.welt.de/…/Student-Ich-bereite-mich-auf-die-Post…

Eine finstere Dystopie – und damit leider ein wahrlich sehenswerter Beitrag, der, könnte man ihn im Rahmen einer Zeitreise Menschen beispielsweise aus den noch weitgehend vernunftgeleiteten 1980er-Jahren vorspielen, bei selbigen zu vollkommen ungläubigem Entsetzen führen müsste: „DAS soll unser Deutschland schon in wenigen Jahrzehnten sein? Um Himmels willen!“

Es ist nichts Geringeres als das von Franz Josef Strauß im Jahr 1986 visionär vorhergesehene „Narrenschiff Utopia“, in das sich Deutschland verwandeln werde, sollte rot-grüner Irrsinn zunehmend Eingang finden in die Politik unseres Landes.

Dementsprechend sind die abschließenden Worte von Henryk M. Broder in seiner Dokumentation auch Ausdruck echter Verzweiflung:

„Ich will mich nicht aufregen, aber ich rege mich auf. Ich finde das alles vollkommen gaga. Das ist vollkommen irre! Mit wem rede ich hier? Mit wem hab ich es hier zu tun? Das ist ja unglaublich! Ich könnte mir die Haare ausraufen! Was ist mit diesen Leuten los? Wo steht dieses Land – und vor allem: Auf welchen Abgrund rennt es hin? Furchtbar! Furchtbar! Aus! Ende!“

Verschärft wird dieser Irrsinn übrigens noch durch ein Phänomen, welches Jürgen von der Lippe im eingangs erwähnten Interview als „Blockwartmentalität“ bezeichnet:

„Die Klimadiskussion ist vernünftig, um etwas anzustoßen. Aber in Deutschland entsteht dann immer so eine Blockwartmentalität. Das war bei der Mülltrennung schon so, als die Leute ihre Nachbarn beobachtet haben, ob sie auch ja ihren Müll richtig getrennt haben. So ist es jetzt beim Klima auch.“

Wenn es dann soweit kommen sollte, das die Einhaltung von sinnbefreiten, linksgrünen Klimahysterie-Verboten und sonstigen Gängelungs-Vorschriften von derlei fanatischen Figuren aus der Nachbarschaft überprüft und Verstöße unmittelbar zur Anzeige gebracht werden, dann werden wir in einem Deutschland angekommen sein, dass sich die ökosozialistischen „Grünen“ seit langem herbeiwünschen – und das jeden freiheitsliebenden Menschen klaren Verstandes in die Verzweiflung treiben wird.

Höchste Zeit daher, die ökosozialistischen „Grünen“ endlich zu stoppen. Höchste Zeit für Sachlichkeit und gesunden Menschenverstand statt Gretas Klimahysterie. Höchste Zeit für die AfD.

Quelle: politikstube.com vom 28.01.2020


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Ein Kommentar zu Jürgen von der Lippe: „Die Leute haben Greta satt“

  1. ulrike sagt:

    Recht hat er. Die Leute die noch etwas Verstand im Hirn haben haben diese kleine freche Kröte satt.

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