Prof. Stefan Hockertz kritisiert Panikmache rund um COVID-19

In einem Interview kritisiert der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz die Panikmache in Politik und Medien. COVID-19 sei hinsichtlich des Krankheitsverlaufs und der Todesraten mit Influenza vergleichbar. Viele Todesopfer hätten massive Vorerkrankungen. Die Reaktion der Politik sei unverhältnismäßig.

Foto: Screenshot YouTubeIn einem Radio-Interview mit 94,3 RS2 und einem weiteren Interview auf YouTube kritisiert der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz die Panikmache in Politik und Medien.

Die Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelost werde, sei in ihrem Krankheitsverlauf grob vergleichbar mit den Atemwegserkrankungen, die bei einer schweren Grippe des Typs Influenza auftreten können. Auch hinsichtlich der Todesraten sei COVID-19 durchaus mit Influenza vergleichbar.

Doch im Vergleich zu Influenza werde das neue Coronavirus genauer beobachtet, stehe in der Aufmerksamkeit der Medien und Politik. Deshalb falle mehr auf.

Die Medienberichterstattung würde viel verzerren. Denn viele Patienten würden nicht an COVID-19 versterben, sondern mit COVID-19 versterben, weil sie schon viele Vorerkrankungen haben.

Die unterschiedlich hohen Todesraten, die beispielsweise in Ländern wie Deutschland und den Niederlanden geringer und in Staaten wie Italien und Spanien höher ausfallen, sind oftmals durch die Situation in den Krankenhäusern mitbedingt.

Die Krankenhäuser in Spanien und Italien seien chronisch überlastet. Das sei nichts Neues. Die Krankenhäuser wurden dort kaputt gespart. Vor allen Dingen seien die hygienischen Bedingungen in den Krankenhäusern dort wesentlich schlechter als bei uns in Deutschland. In Spanien und Italien gibt es in den Krankenhäusern sehr viel mehr Probleme mit multiresistenten Krankenhauskeimen, die die Kranken dort zusätzlich befallen.

Prof. Hockertz glaubt, dass die tatsächliche Zahl der Menschen, die sich bereits mit dem SARS-CoV-2 angesteckt haben, sehr viel höher sei als die Zahl der gemeldeten COVID-19-Krankheitsfälle. Das bedeutet: Ein großer Teil der Bevölkerung hat sich infiziert, ohne es zu wissen, weil es kaum oder wenig Symptome gibt. Er rechnet im Durchschnitt mit ungefähr dem Faktor 10. Das bedeutet, dass die wirklichen prozentualen Todesraten sehr viel geringer sind.

Die politischen Maßnahmen und die Panikmache der Politik und der Mainstream-Medien findet Prof. Hockertz unverhältnismäßig. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen seien massiv und würden die Bürger noch lange belasten. Zitat: »Die Reaktion der Politik ist unverhältnismäßig. Sie ist autoritär. Sie ist rechthaberisch. Sie ist maßlos.«

Rund fünf Prozent der Bevölkerung sind tatsächlich gefährdet, wie Alte und Vorerkrankte. Daher müsse man diese Gruppe schützen. Das sei richtig. Aber man müsse nicht die gesamte Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben komplett runterfahren und dadurch sehr viel größeren Schaden anrichten.

Quelle

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe: Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist in seiner Gefährlichkeit mit der bekannten Influenza vergleichbar, die wir schon in früheren Jahren hatten. „Corona“ ist nicht die Pest, es ist nicht Ebola und sogar Masern sind gefährlicher.
Die getroffenen Maßnahmen sind überzogen und ruinieren mehr Menschen als das Virus selbst.

Quelle: daserwachendervalkyrjar.wordpress.com vom 30.03.2020


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