Wahlen: Mitte-Links verteidigt die Toskana

05.03.2020, Italien, Rom: Giuseppe Conte, Ministerpräsident von Italien, spricht bei einer Pressekonferenz im Palazzo Chigi nach einer Sitzung mit dem Ministerrat. Wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus bleiben in Italien bis zum 15. März alle Schulen und Hochschulen geschlossen. Foto: Roberto Monaldo.Lapress/LaPresse via ZUMA Press/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (LaPresse via ZUMA Press)
Erfolg für Ministerpräsident Giuseppe Conte (LaPresse via ZUMA Press)

Die Toskana bleibt nach den Regionalwahlen in der Hand der Linken.

Einer Hochrechnung zufolge liegt der Kandidat der Sozialdemokraten, Giani, mit 48 Prozent der Stimmen vor der Herausforderin Ceccardi von der rechten Lega. Sie kommt in der Hochburg der Linken auf etwa 40 Prozent. Die Wahl gilt als erster Stimmungstest für die Mitte-Links-Regierung in Rom von Ministerpräsident Conte seit dem Beginn der Corona-Krise.

Laut Hochrechnungen konnten sich die Linken auch in Apulien und Kampanien durchsetzen. In drei anderen Regionen, den Marken, Ligurien und Veneto, dagegen siegten Mitte-Rechts-Kandidaten. Einen ungewöhnlich hohen Triumph feierte Salvinis Lega dabei im Veneto. Insgesamt wurde in sieben der 20 Regionen gewählt.

Fast 70 Prozent der Wähler Italiens stimmten in einem parallel abgehaltenen Referendum für eine durch die Regierung vorangetriebene Verkleinerung des Parlaments in Rom.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.09.2020 


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Ein Kommentar zu Wahlen: Mitte-Links verteidigt die Toskana

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Wenn Walen etwas ändern würden, wären Sie verboten. Die Polit Mafia fälscht alles was es zu fälschen gibt. Selbst Familienstammbäume sind vor Denen schon hunderte Jahre nicht sicher. Die Italiener werden Ihren Salvini wieder auf der Straße ausrufen! Nur die Demos auf der Straße versteht die Polit Mafia. Die Italiener haben keinen Reichstag wo es den Deutschen Selbstverrätern gelungen ist auch eine Demo zu fälschen.

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