Mittelmeer: Algeriens Küstenwache greift hunderte Illegale auf

Algerische Flaggen, im Hintergrund das Meer.  (imago stock&people/Eric Lalmand)
Algerische Flaggen (imago stock&people/Eric Lalmand)

Die algerische Küstenwache hat binnen einer knappen Woche 755 illegale Zuwanderer an der Überfahrt nach Europa gehindert.

Wie das Verteidigungsministerium in Algier mitteilte, wurden die Menschen in mehreren Booten gestoppt. Bereits in den Tagen zuvor seien es mehrere hundert gewesen. Die Mehrheit der Illegalen, die sich von dem Land aus auf den Weg nach Europa machen, sind den Angaben zufolge algerische Staatsbürger. Trotz eines Gesetzes von 2009, das Strafen von bis zu sechs Monaten für illegale Auswanderer vorsieht, machen sich regelmäßig meist junge Menschen auf die gefährliche Reise. Zudem gilt Algerien als Durchgangsland für Menschen aus anderen afrikanischen Ländern, die nach Europa übersetzen wollen.

Laut der EU-Grenzschutzagentur Frontex erreichten in den ersten acht Monaten dieses Jahres über 6.000 Algerier den Kontinent.

Quelle: Deutschlandfunk vom 27.09.2020 


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2 Kommentare zu Mittelmeer: Algeriens Küstenwache greift hunderte Illegale auf

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Haben die „Reisenden“ genügend Geld dabei um die „Beamten“ zu bestechen, geht es bald weiter.
    Auszug
    #meist junge Menschen auf die gefährliche Reise.#
    Auszug Ende

  2. Ulrike sagt:

    Gut so behaltet das Gesindel bei euch. Algerier sollen in Algerien leben – alle anderen die nur durchreisen wollen sofort abschieben in ihre Heimat. Europa wird es euch danken.

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