Großflächige Menschenversuche in der Pipeline

Großflächige Menschenversuche in der PipelineSchöner Sterben: Hieß es noch vor Monaten, dass die Bereitstellung eines Impfstoffes gegen die Krankheit COVID-19 sich recht lange hinziehen könne, überschlagen sich mittlerweile die Ereignisse. Demnach soll es schon recht bald passende Impfstoffe geben. Spötter sagen, die seinen mit der “heißen Nadel” gestrickt. Die kommenden Impfstoffe sind einerseits das Ergebnis sogenannter Teles kopierbar Zulassungsverfahren und andererseits, wenn man ehrlicher damit umgeht, vermutlich das Ergebnis eines harten Wettbewerbs der Pharmaindustrie. Genau genommen spielt sich das mörderische Rennen also eher in der Industrie ab. Nur die Opfer … Verzeihung … Impfstoffbedürftigen muss man woanders suchen.

Wie es aussieht, beginnt jetzt die Vorbereitungsphase durch die Medien, die Menschen langsam aber sicher an die Nadel heranzuführen. Natürlich sind die Bedenklichkeiten hinsichtlich etwaiger Nebenwirkungen längst nicht vom Tisch. Wir werden jetzt nur anders damit umgehen. Bisherige Menschenversuche bezogen sich auf gesunde und kräftige Exemplare, die nach allen Regeln der Wahrscheinlichkeit fast jede Impfung relativ problemlos wegstecken. Zukünftig geht es allerdings darum, besonders die Risikogruppen zu impfen. Das sind vorzugsweise alte und teils stark geschwächte Menschen, eben die, die die bisher zum größten Teil an COVID-19 verstarben. Bei ihnen steht ein erheblich größeres und heftigeres Maß an Nebenwirkungen zu erwarten.

Risikogruppen als Versuchspersonen

Großflächige Menschenversuche in der PipelineDie Wahrscheinlichkeit, in diesen Risikogruppen weit mehr und massivere Nebenwirkungen zu verzeichnen, folgen einer gewissen Logik. Das sollten wir besser ausblenden. Dessen ungeachtet soll in den USA eine “Notfallzulassung” für den alsbaldigen Einsatz dieser Impfstoffe die Voraussetzungen schaffen. Wie groß die Not auch in Deutschland ist, verdeutlicht die nebenstehende Sterblichkeitsgrafik des statistischen Bundesamtes (für große Einsichten bitte draufklicken). Aus dieser ist unschwer zu erkennen, dass sich derzeit bei uns die Leichenberge stapeln und wir nicht mehr wissen wohin mit den Toten. Wie das genau aus dieser Statistik herauszulesen ist, bleibt allerdings ein “Betrübsgeheimnis” der Propaganda.

 

Risikogruppen als Versuchspersonen

Das ZDF prescht einmal mehr vor und bereitet uns den sanften Weg zur Nadel. Dass auch hierzulande demnächst die Impfstoffe für eine Verwendung freigegeben werden könnten. Bösartig geunkt, liegt es vermutlich daran, dass die Pharma-Konzerne dringend Umsätze benötigen, weil die bislang eingesetzten öffentlichen Gelder schon verbraten sein dürften. Um die Kassen zu füllen braucht es den raschen Einsatz dieser Mittel und deren Bezahlung. Nun ja, das ist sicherlich ein wenig spitz formuliert, aber angesichts der zuvor gezeigten Grafik nicht so abwegig wie man im ersten Moment meinen möchte.

Propaganda von seiner schönsten Seite

Sehen wir doch mal selbst hinein, wie die “Öffentlich-Restlichen” die Menschen auf dieses große Glück vorbereiten. Da wird offen darüber sinniert, dass man die Daten zur Gefährlichkeit der Impfstoffe nunmehr erst im Verlauf der Impfaktionen sammeln möchte. Wer also klar bei Verstand ist, wird unschwer erkennen, dass es sich damit schlichtweg um Menschenversuche handelt. Nur nennen wir es diesmal nicht so. Eilbedürftigkeit, Notfallzulassung, Notstand, Dringlichkeit, Pandemie, großes Unglück oder was auch immer wir für nette Begrifflichkeiten dafür vors Loch schieben möchten.

Ähnlich wird es sich in wenigen Monaten mit der Impfpflicht verhalten. Bislang wurde immer noch gesagt, nein, es wird keine Impfpflicht geben. Wenn allerdings die Freiwilligkeit bei der anstehenden im Impf-Orgie nachzulassen droht, darf man sicher sein, das eine Impfpflicht nicht mehr in allzu fern ist. Wir sehen also, es gibt Handlungsbedarf, wir müssen dringend wieder zu Vernunft kommen. Und da beginnt das eigentliche Problem, welche Seite der Medaille soll es denn bitte sein?

Quelle: qpress.de vom 21.11.2020 und opposition24.com vom 22.11.2020

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2 Kommentare zu Großflächige Menschenversuche in der Pipeline

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Wie aus dem „Wilden Westen“ abgekupfert! Wenn Dich einer fragt: wie heißt Du? Schieß erst und dann sage: Angelo.
    „Notfallzulassung“ das klingt wie eine Tierrasse vor dem Aussterben retten. Z.B. Eine 80 jährige Kuh zwangsdecken lassen um die Rasse zu erhalten.

  2. Det sagt:

    Klingt zwar verrückt, ist aber so:
    Die Anna von Reitz in Amerika hat mehrfach in ihren Artikeln darauf hingewiesen,
    das, aus der juristischen Perspektive, der Geimpfte zu einem patentiertes GMO
    Produkt wird, das dem Eigner des Impfstoffes gehört; mit anderen Worten:
    das man Sklave ist. Es kommt einem Vertrag gleich.

    Des weiteren weist sie darauf hin, dass seit den 80 Jahren die Pharmaindustrie
    sich weitestgehend von Haftungsansprüchen freigemacht hat.
    Also, treten Nebenerscheinungen auf, muss jeder selbst zusehen wie er damit klar kommt.

    http://annavonreitz.com/reddot.pdf

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