Razzia gegen Neonazi-Netzwerk: Drogenhandel und Geldwäsche


Hundertschaftswochen 👮🏻‍♂️👮🏼‍♀️👮🏻👮🏻‍♂️👮🏻
Heute Großrazzia in drei Bundesländern bei RECHTSEXTREMISTEN wegen Drogenhandel und Geldwäsche. Fünfhundert Beamte im Einsatz, 27 Durchsuchungen, acht Festnahmen. Laut Polizei dient speziell der Hanfblütengroßhandel in Deutschland zur Finanzierung rechtsextremer Strukturen.

Schon am Mittwoch gab es im Kreis AUGSBURG eine größere Razzia bei Rechtsextremen. Sie hatten unter anderem bei Whatsapp verbotene rechtsradikale Musik verbreitet.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) via Markmobil vom 27.02.2021

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Ein Kommentar zu Razzia gegen Neonazi-Netzwerk: Drogenhandel und Geldwäsche

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Wer oder was sind Rechtsextreme? So wie das alles in den letzten Tagen abläuft sind doch die Gruppierungen XXX? von der Wortmarke und den 33 Geheimdiensten die es in der BRiD gibt aufgebaut worden und werden nun durch sich selbst „zerstört.“ Ziel sind andere Gruppen. Diese Phase kommt als nächste. Den Drogenhandel hat der CIA und die Araber und Jugo Mafia in der Hand, aber niemals Rechtsextreme. Wenn es so wäre würde sofort vom Codex Gebrauch gemacht-1,80 unter die Erde…
    50 Jahre hat die Wortmarke keine Ahnung vom Milieu und jetzt wissen DIE plötzlich alles? Der Wortmarke sind Nutten ins Bett geschoben worden, Zentnerweise Geld unter der Tür reingeschoben worden, damit die die drei Affen spielen. Das Ding wird politisch erweitert damit zur Wahl keinen Aufmüpfigen zu wählen sind.

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