Maas fordert weitere Sanktionen

Bundesaußenminister Heiko Maas steht vor einer Reihe von Flaggen. (POOL/YVES HERMAN / POOL / AFP)
Bundesaußenminister Maas fordert weitere Sanktionen gegen Belarus (POOL/YVES HERMAN / POOL / AFP)

Bundesaußenminister Maas hat vor einem Treffen mit seinen EU-Kollegen weitergehende Sanktionen gegen Belarus gefordert.

Er sagte der Zeitung „Die Welt“, es sei nicht davon auszugehen, dass sich das Verhalten von Staatschef Lukaschenko schnell grundlegend ändere. Als mögliches Ziel neuer Strafmaßnahmen nahm er die belarussische Wirtschaft in den Blick, insbesondere die Kali- und die Energieindustrie. Außerdem sollte verhindert werden, dass die belarussische Regierung Staatsanleihen innerhalb der EU ausgebe und sich so Finanzmittel beschaffe, so Maas.

Mit möglichen weiteren Sanktionen gegen Belarus befassen sich heute die EU-Außenminister bei ihrem Treffen in Luxemburg. Sie wollen zudem bereits beschlossene Strafmaßnahmen in Kraft setzen. Die EU-Staaten reagieren damit auf die erzwungene Flugzeuglandung Ende Mai und die anschließende Festnahme des Journalisten Protassewitsch und seiner Freundin Sapega – aber auch generell auf die andauernde Unterdrückung der belarussischen Opposition seit der umstrittenen Präsidentenwahl im vergangenen Jahr.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.06.2021

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7 Kommentare zu Maas fordert weitere Sanktionen

  1. Det sagt:

    Es sei daran erinnert, dass es Lukaschenko war, der die Bestechungsgelder von
    ca 900 Mio $, die man ihm im vorigen Jahr angeboten hat, um den Corona-Schwindel
    durchzuziehen, abgelehnt hat.

    • Kleiner Grauer sagt:

      Enorme Inflation! Gorbatschow hat damals $250 Millionen für Glasnost bekommen. Der Papst Karol Wojtyla vorher für Solidarność $200 Millonen.

  2. Frank sagt:

    ich fordere die sofortige Sanktionierung dieses Peinlichkeitsministers. Niemals gehörte es zu den Aufgaben des Außen-Ministeriums in der ganzen Welt Zwietracht zu säen!

  3. gerhard sagt:

    Dieser glitschige Aal … z.Z.(?) bei Erdogan: Zum Thema ,,Flüchtlinge“
    „Ich will keine Zahlen in die Welt setzen, aber es ist vollkommen klar, dass es ohne Geld nicht gehen wird“, sagte Maas. Letztlich übernehme die Türkei erhebliche Kosten, die anderen erspart blieben.

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Der kann vermutlich im Straflager gute Dienste in der Küche, für die Versorgung der Insassen, leisten. Beim Kartoffel sammeln muß der sich nicht so weit bücken. Am leichtesten geht es in der bequemen Anstaltskleidung. Seine engen Anzüge würden im bücken sehr klemmen.

  5. birgit sagt:

    Peinlichkeiten ohne Ende ! Ach Heiko, halt endlich die Klappe !

  6. Ulrike sagt:

    Unser kleiner Möchtegernegross reisst mal wieder die Klappe auf und will Geld des Volkes verschenken.
    Was geht den andere Länder an ? Soll sich nicht überall einmischen. In Belarus lachen die sich einen Ast wegen dem Männchen.

    Wir hätten keine Kosten wenn wir das ganze Gesindel das das Marsmännchen und seinesgleichen ins Land lassen nicht unterhalten würden.

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