Telegram: BKA will Messengerdienst mit Anfragen fluten

Das Bundeskriminalamt will den Druck auf den Messengerdienst Telegram erhöhen.

17.01.2022Der Messengerdienst Telegram auf einem Smartphone

Der Messengerdienst Telegram steht in der Kritik. (imago images/Rüdiger Wölk)

Nach Informationen der „Welt“ haben Behördenvertreter im Innenausschuss des Bundestages angekündigt, dass Telegram künftig mit Löschbitten und Datenanfragen geflutet werden soll. Das BKA versuche so, den Messengerdienst zu einer besseren Zusammenarbeit im Kampf gegen strafbare und rechtsextremistische Inhalte zu bewegen. Bislang kooperiert das Unternehmen kaum mit den Strafverfolgungsbehörden.

Der Grünen-Politiker von Notz begrüßte den Schritt des BKA. Er sagte der Zeitung, es müsse endlich eine robustere Gangart vorgelegt werden, wenn Unternehmen mit Persönlichkeitsverletzungen, Hass, Hetze und Demokratiezersetzung ihr Geld verdienen. – Nach Einschätzung von Politik und Behörden wird Telegram besonders häufig von Rechtsextremisten und Anhängern von Verschwörungsmythen genutzt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.01.2022

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2 Kommentare zu Telegram: BKA will Messengerdienst mit Anfragen fluten

  1. Ulrike sagt:

    Jeder der in Dumm-Deutschland eine andere Meinung hat wird ausgegrenzt, diffamiert oder gleich bei der Polizei angezeigt.
    Wir sind ein Volk von Denunzianten wieder geworden. Ekelhaft.

  2. Annette sagt:

    Was hat der Anbieter getan?

    Die Wahrheit verkündet, daß die BRD ihre Einwohner betrügt, die BRD sei ein Staat?

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