Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 07.05.2022 (Textausgabe)

🇷🇺🇪🇺 Wie die Souveränität erhalten?

Die europäischen Länder können ihre Souveränität nur durch den Austritt aus der Europäischen Union bewahren.

Die Meinung der einzelnen EU-Staaten werde von Brüssel bei Entscheidungen nicht mehr berücksichtigt, das zumindest meint der Duma-Sprecher Wolodin.

Die vom Europäischen Parlament vorgeschlagenen Reformen entziehen den EU-Mitgliedern das Vetorecht. Millionen von Menschen in Europa werden ohne Wahlrecht dastehen.

„Wie die Situation bei der Einführung der antirussischen Sanktionen gezeigt hat, gibt es in der EU keine Einigkeit… Deshalb müssen wir nach anderen Formen der Entscheidungsfindung suchen“, betonte der Sprecher der Staatsduma.

Zuvor hatten die Abgeordneten eine Entschließung zur Unterstützung der EU-Reformen angenommen. Dazu gehören die Abschaffung des Prinzips der einstimmigen Beschlussfassung und die Ausweitung der Befugnisse des Europäischen Parlaments im Energiebereich.

💬 Die Versuche Bulgariens und Ungarns, das Ölembargo gegen Russland zu blockieren, haben damit natüüüürlich nichts zu tun 😉

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Ungarischer Parlamentspräsident: In der Ukraine findet eine geostrategische Konfrontation statt

Budapest. Der ungarische Parlamentspräsident László Kövér spricht Klartext. In einem Interview des Senders „Inforadio Arena“ unterstrich er, daß es im derzeitigen Ukraine-Konflikt nicht nur um eine Auseinandersetzung zwischen Kiew und Moskau gehe.

„In Wirklichkeit handelt es sich beim Ukraine-Krieg um einen russisch-amerikanischen Krieg als Vorläufer einer geostrategischen Konfrontation zwischen den USA und China. Das Ziel besteht darin: Europa wirtschaftlich und politisch von Rußland und Asien abzutrennen“, um einen einheitlichen politischen und wirtschaftlichen Raum vom Atlantik bis zum Pazifik zu verhindern, sagte Kövér. Das enorme ökonomische Potential eines so großen Wirtschaftsraumes brächte für die USA das Risiko mit sich, ins Hintertreffen zu geraten.

Für Ungarn sei es bei alledem das Wichtigste, „das Erreichte der letzten 12 Jahre [seit Viktor Orbáns erstmaligem Regierungsantritt; d. Red.] zu bewahren, insbesondere die Sicherheit der nationalen Existenz, die Unterstützung der Familien“, sagte er. Deshalb: „Vieles ist erreicht, wenn wir uns nicht dem Kriegschor anschließen, um so diesen Krieg mit so wenig Opfern und so schnell wie möglich zu beenden“, unterstrich Kövér.

Politisch habe es noch nie zuvor so viel Chaos in der EU gegeben. Nur wenige wagten aber, das Endziel Brüssels offen anzusprechen: die Eliminierung der Nationalstaaten. Ehedem sei die Welt und Europa von Menschen geführt worden, die talentierte Politiker mit großem Format und Visionen waren. „Diejenigen, die Europa heute führen, die westliche Welt, sind schreckliche Karikaturen dieser Generation“, sagte er.

Einige von ihnen hätten keinerlei Verständnis für die anstehenden Herausforderungen, andere seien erpreßt, gekauft, korrumpiert oder „charakterlose Figuren“. Wieder andere seien Nutznießer der globalen Eliten, deren Szenario die sogenannte „Föderalisierung“ Europas ist. Alles in allem: „Es gibt nur sehr wenige, die verstehen, was passiert, und noch weniger, die mutig genug sind, es zu artikulieren und sich mit gleichgesinnten Menschen zu verbünden“, resümierte Kövér. (mü)

Quelle: zuerst.de


Biden sagt Kiew weitere Militärhilfen zu

US-Präsident Joe Biden hat weitere Militärhilfen für die Ukraine zur Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg freigegeben. Mit einem zusätzlichen Paket sollen dem Land weitere Artilleriemunition, Radargeräte und andere Ausrüstung zur Verfügung gestellt werden, wie Biden gestern ankündigte.

Gleichzeitig warnte der US-Präsident: „Mit der heutigen Ankündigung hat meine Regierung die Mittel, die für die Entsendung von Sicherheitsunterstützung durch die Abzugsbehörden für die Ukraine verwendet werden können, nahezu ausgeschöpft.“ Er forderte den US-Kongress auf, weitere angeforderte Milliardenhilfen freizugeben.

Seit Kriegsbeginn Ende Februar sagten die USA der ehemaligen Sowjetrepublik allein Waffen und Munition im Wert von mehr als 3,7 Milliarden US-Dollar (rund 3,5 Mrd. Euro) zu oder lieferten auch schon. Biden hat den US-Kongress außerdem um weitere 33 Milliarden US-Dollar (31,3 Mrd. Euro) für Militärhilfe und humanitäre Unterstützung gebeten.

Quelle: ORF


🇩🇪📉 Antideutsche Sanktionen?

Die Historische Inflation führt zur Rezession in Deutschland – Welt:

Hyperinflation in fast allen Lebensbereichen – nicht nur bei einzelnen Gütern. Auch die deutsche Wirtschaft leidet unter den weiter steigenden Kosten. Nach Ansicht des Ifo-Instituts ist es sehr unwahrscheinlich, dass die derzeitige Inflationswelle in naher Zukunft abebbt.

Pflanzenöl, Mehl, Butter – diese Lebensmittel werden immer knapper.

Die Zutaten kosten jetzt mehr als das Endprodukt.

„Auf dem Spotmarkt ist eine Tonne Rapsöl heute teurer als eine Tonne Biodiesel“, sagt ein Sprecher von Ovid.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate in Deutschland im April bei 7,4 Prozent.

Dies ist der stärkste Anstieg der Verbraucherpreise seit 40 Jahren. Folgt man der Ifo-Umfrage, so dürfte die Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der Lage vorerst erloschen sein.

💬 Und die RF hat noch nicht einmal ernsthafte Sanktionen über Deutschland verhängt…

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)

Jetzt amtlich: Inflation bald so hoch wie 1923

Am 6. Mai vor 100 Jahren: Laut Statistischem Reichsamt stiegen die Preise von März auf April um 20,3 %.

Mit 25 % verteuerten sich Rind- und Schweinefleisch besonders stark, Lebensmittel insgesamt um 20,9 %. Gegenüber April 1921 stiegen die Preise um 204,9 %, haben sich mehr als verdreifacht. (Quelle: Twitter)

Aktuell liegt die Inflationsrate bei 7,4 Prozent. In Kürze erwartet man erstmals in der Nachkriegsgeschichte eine zweistellige Rate. So waren bereits die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im März 2022 um 30,9 % höher als im März 2021. (1)

Und hier sehen wir bereits Preisanstiege wie damals: Importpreise für Erdgas im März mehr als dreieinhalb Mal so hoch wie im Vorjahresmonat (2). Und es geht weiter voran und Richtung Abgrund. Schuld an den inzwischen dreimal so hohen Kosten für die Verbraucher ist laut Tagesschau natürlich der Ukraine-Krieg, mit „CO2-Steuern“ u.ä., wie beispielsweise einer Regierungsbeteiligung der Grünen hat das nichts zu tun…

Quelle: opposition24.com 


Russland legt Zeugenaussagen zu systematischen Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte im UN-Sicherheitsrat vor

Beweise für Verbrechen des ukrainischen Militärs und nationalistischer Milizen, die unter anderem die Evakuierung von Zivilisten verhinderten, haben russische Diplomaten am Freitag bei einem informellen Treffen des UN-Sicherheitsrates nach der sogenannten Arria-Formel vorgelegt.

Ein „Arria-Formel“-Treffen ist ein informelles Treffen von Mitgliedern des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen (UNSC), das von einem Mitglied des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen einberufen werden muss, damit das Treffen stattfinden kann.

Laut dem ständigen Vertreter Russlands bei der Weltorganisation, Wassili Nebensja, wollten die ukrainischen Behörden und ihre westlichen Sponsoren nicht, dass die Realität ans Licht kommt.

Nebensja machte seine Amtskollegen darauf aufmerksam, dass die ukrainischen Streitkräfte systematisch schweres Gerät in Wohngebieten platzieren und Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzen würden, was einen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht darstelle:

„Wir haben Grund zu der Annahme, dass alle diese Grundsätze [des humanitären Völkerrechts] von der ukrainischen Armee und den paramilitärischen Formierungen systematisch verletzt werden. Viele Augenzeugen berichten, dass die ukrainische Armee Zivilisten als Geiseln und menschliche Schutzschilde missbraucht.“

Auf dem Treffen wurde auch ein Schema präsentiert, das zeigt, wie das ukrainische Militär und die nationalistischen Banden ihre Stellungen in Wohngebäuden und Objekten ziviler Infrastruktur einrichten: Panzer werden gegebenenfalls in den Erdgeschossen oder gebäudenah aufgestellt, Zivilisten werden in den mittleren Stockwerken festgehalten, während Scharfschützen, Soldaten mit leichten Flug- und Panzerabwehrlenkflugkörpern und schweren Waffen von den oberen Etagen und den Dächern aus operieren.

Die Diplomaten zeigten Videoaufnahmen mit Interviews von Zivilisten, die schilderten, wie sie es geschafft haben, die von den Kriegshandlungen erfassten Gebiete zu verlassen. Nach ihren Aussagen beschoss das ukrainische Militär Fahrzeuge mit Menschen, die versuchten, über die humanitären Korridore zu fliehen. Einer der Bewohner Mariupols in der Videoaufnahme bestritt zudem kategorisch jede Beteiligung des russischen Militärs an der Sprengung des Schauspielhauses von Mariupol.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46)

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.05.2022

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