Russisches Ermittlungskomitee eröffnet Strafverfahren wegen Angriffs auf russischen Botschafter in Polen 

Das russische Ermittlungskomitee hat ein Strafverfahren wegen des Angriffs auf den russischen Botschafter in Polen Sergej Andrejew am Tag des Sieges in Warschau eingeleitet. Dies teilte der Pressedienst der Behörde via Telegram mit.

Nach Angaben der Ermittler wurde eine Person von der Tätergruppe als die ukrainische Staatsbürgerin Irina Semljana identifiziert. Sie soll Andrejew bei seinem Besuch zu einer Gedenkzeremonie für die im Großen Vaterländischen Krieg gefallenen sowjetischen Soldaten an einem Memorialfriedhof in Warschau am 9. Mai zusammen mit ihren Komplizen mit roter Farbe übergossen und ihm die Brille und das Sankt-Georgs-Band abgerissen haben. Außerdem hätten die Täter die Nummernschilder vom Dienstfahrzeug der russischen Botschaft abgerissen und sonstige Schäden verursacht, hieß es in der Mitteilung.

Die Strafsache wurde wegen des Angriffs auf international geschützte Personen und ihre Dienstfahrzeuge mit dem Ziel angestrengt, die internationalen Beziehungen zu erschweren. Das Ermittlungskomitee wies darauf hin, dass es rechtliche und diplomatische Mechanismen nutzen werde, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.05.2022

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