Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 11.02.2024 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Stationäre Grenzkontrollen völlig wirkungslos: Schon wieder mehr Asylanten

Der Januar ist vorbei, und schon gibt es einen Trend für das neue Jahr 2024. Er ist angesichts der Katastrophenpolitik der „Ampel“ wenig überraschend: auch im ersten Monat des Jahres registrierte das Bundesamt für Migration (BAMF) bereits wieder etwa 3000 Asylanträge mehr als im Dezember. Und das trotz der Einführung stationärer Grenzkontrollen im Herbst – diese erweisen sich demzufolge als Schlag ins Wasser.

Die Verschärfung der Migrationskrise in Zahlen: im Januar wurden laut BAMF mit 26.376 Asylerstanträgen deutlich mehr als im Dezember (23.025) gestellt. Bei der Behörde versucht man das „Jahreswechsel“-Effekt herunterzuspielen, der mit dem eingeschränkten Personaleinsatz beim BAMF in der Weihnachtszeit zu tun habe. Diesmal ist die Überraschung dafür umso größer, als sich dieser Effekt trotz der im Oktober wieder eingeführten stationären Grenzkontrollen nicht einstellte – im Gegenteil.

Hauptherkunftsländer der Asylbewerber waren auch im Januar 2024 Syrien (7543 Antragsteller), die Türkei (4727) und Afghanistan (3479). (rk)

Quelle: zuerst.de

Einfallstor Familiennachzug: Der ultimative Sargnagel für Deutschland

Nicht nur die Flut an Asylanträgen in Deutschland erreicht immer neue Rekorde, auch der Familiennachzug lag 2023 mit 130.000 erteilten Visa auf einem neuen, wahrscheinlich aber nur vorläufigen Höchststand. Die meisten gingen laut Auswärtigem Amt „an syrische, türkische und indische Staatsangehörige“. In der 1996 eingeführten Visa-Statistik ist dies beispiellos. Gewöhnlich lag die Zahl der Visa zwischen 40.000 und 85.000 pro Jahr. Mehr als 100.000 waren es erstmals 2016, nachdem Angela Merkel Deutschland zum Siedlungsgebiet für die ganze Welt gemacht hatte. Der bisherige Rekord war 2017 mit 117.000 Visa erreicht. Im letzten Jahr betrafen etwa 47.000 „den Familiennachzug minderjähriger Kinder zu ihren Eltern“, etwa 5700 den Nachzug von Eltern zu ihren minderjährigen Kindern und 58.000 den Nachzug der Ehepartner von in Deutschland lebenden Ausländern. Weitere 18.000 wurden an Ehepartner deutscher Staatsangehöriger vergeben. Dies könne die klassische binationale Ehe betreffen oder auch den Nachzug zu Eingebürgerten, teilte das Auswärtige Amt dazu mit.

Inzwischen ist es jedem in Deutschland lebenden Ausländer- außer den wenigen ohne Aufenthaltserlaubnis- gestattet, die aus Ehegatten und minderjährigen Kindern bestehende „Kernfamilie“ nachzuholen. Eine weitere Einschränkung ist ein ausreichender Verdienst und genügend Wohnraum. Die nachkommenden Angehörigen müssen zudem ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen – außer das bereits in Deutschland lebende Familienmitglied gilt als Fachkraft – darunter fällt jeder mit einer Berufsausbildung.

Zusammenbruch total

Das alles gilt aber natürlich nicht für Asylsuchende, denen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Verfolgung in ihrem Heimatland bescheinigt. Diese dürfen auch dann ihre Angehörigen nachholen, ohne über Wohnraum oder finanzielle Mittel zu verfügen. Dass es nicht noch wesentlich mehr als 130.000 Visa sind, ist nur dem Umstand zu verdanken, dass die Botschaftsmitarbeiter in den verschiedenen Ländern gar nicht mit der Bearbeitung der Masse von Anträgen nachkommen.

Allein durch den Familiennachzug wandert jedes Jahr eine ganze Stadt nach Deutschland ein, ohne den unvermindert anhaltenden „normalen“ Migrantenansturm. Dass dies einfach nicht mehr zu bewältigen ist, interessiert die politisch Verantwortlichen für diesen Wahnsinn nicht. Die Wohnungsnot wird immer dramatischer. Der Bundeskanzler führt sie jedoch auf ein „psychologisches Problem durch einen schnellen Zinsanstieg in den vergangenen Jahren“ zurück und seine Bauministerin plant die Errichtung von Plattenbauten und Trabantenstädten. Das ganze Land bricht kulturell, finanziell und sozial unter diesem Irrwitz zusammen und die Veränderungen, die dadurch angerichtet werden, sind nicht wieder rückgängig zu machen. (TPL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 10.02.2024

Bauernproteste – Christian Lohmeyer: Der Held vom Feld

Ein bodenständiger Kleinbauer gegen die große Politik – so kennen viele Christian Lohmeyer. Der niedersächsische Landwirt macht sich mit der Kritik an der Ampel aber auch viele Freunde.

Vorsichtig bahnt sich der Traktor einen Weg durch die Fluten. Sein Fahrer gibt acht, bloß nicht in den nicht sichtbaren Graben oder auf Treibholz zu fahren. Als das jüngste Hochwasser zu Weihnachten den Norden Niedersachsens heimsuchte, Felder und Straßen verschlang, zeigte der NDR, wie ein Landwirt seine Nachbarn mit Einkäufen versorgte; auf Wegen, die für Autos unpassierbar waren. So ein „Shuttle-Service“ sei doch normal, „das war schon immer so hier“, hört man die Stimme des Fahrers mit leicht norddeutschem Einschlag.

Christian Lohmeyer heißt der hilfsbereite Agrar-Engel, der freilich nicht hauptberuflich Waren des täglichen Bedarfs per „Trecker-Taxi“ in vom Hochwasser abgeschnittene Dörfer bringt. Allerdings: Waren des täglichen Bedarfs sind schon seine Profession – er stellt die Grundlagen für vieles her, was auf dem Teller und dann im Bauch der Bürger landet.

Die große Politik ließ Lohmeyer im Stich
Seit 2011 bewirtschaftet der 45jährige wie Generationen vor ihm mit seiner Familie einen klassischen Ackerbaubetrieb in der Grafschaft Hoya bei Nienburg an der Weser, auf halber Strecke zwischen Hannover und Bremen. Weizen und Mais baut er an, Hühner, Pferde und Schafe leben auf seinem Hof – von letzteren hatte Lohmeyer sogar eine ganze Herde.

Doch im vergangenen Jahr verkaufte er sie schweren Herzens – voller Wut auf die Politik. Denn hundert Jahre ließ seine Familie die Paarhufer auf dem Weser-Deich grasen – und so einen Beitrag zum Hochwasserschutz leisten. Doch weil aus ideologischen Gründen nichts gegen die zunehmenden Wolfsrisse geschieht, und Lohmeyer seine Tiere nicht ungeschützt – auf Deichen sind Zäune verboten – und qualvoll verenden lassen wollte, gab er auf. Ein Raubtier in einem der dichtbesiedeltsten Länder, ohne bejagt zu werden – für ihn ein Irrsinn.

Agrar-Influencer mit hoher Reichweite
Überhaupt: „Entscheidungsträger, die keine Ahnung von den Zusammenhängen in der Landwirtschaft haben, aber glauben, die besseren Bauern zu sein – vom Schreibtisch aus.“ Das, und nicht in erster Linie der aktuelle Streit um den Agrardiesel, sei der Grund, warum so viele seiner Branche die Schnauze voll hätten und wütend auf die Straße gingen, ärgert sich der studierte Landwirt, der 2007 in Göttingen seinen Master machte. Präsent ist Lohmeyer aber nicht nur auf dem Acker oder der Straße, sondern auch in den sozialen Netzwerken, vor allem bei Facebook.

Einen Agrar-Influencer könnte man ihn nennen – Tausende „liken“ seine Beiträge. Egal ob er sich über „die Krake der Bürokratie“ ereifert, über grüne Öko-Hirngespinste wie Dünge-Verordnung, Flächen-Zwangsstillegungen oder eben den fehlenden Schutz der Weidetiere: Die Videos des Landvolk-Vorstandsmitglieds und bei den Freien Wählern Engagierten sind stets so unterhaltsam wie kenntnisreich, aufrüttelnd und zuweilen witzig-ironisch.

Zweimal lud TV-Talkmaster Markus Lanz ihn binnen weniger Monate in seine Sendung, erst im Oktober und dann Mitte Januar. „Die Perspektivlosigkeit macht uns Landwirte fertig“, beklagte er dort. Vielleicht denken gerade deshalb mehr Bürger wie einer von Lohmeyers Nachbarn, dessen Einkäufe trocken durch die Flut kamen: „Wir sind dankbar, daß wir einen Landwirt vor Ort haben. Sonst wären wir aufgeschmissen.“

Quelle: Junge Freiheit

Rassismus-Vorwurf – Messe verbannt „Eismohr“ von der Karte
Leipzig – Großer Wirbel um einen beliebten Eis-Klassiker. Nach Lumumba und Zigeunerschnitzel wird jetzt auch über Softeis mit Schoko-Überzug gestritten!

Die unter „Eismohr“ geläufige Süßspeise sei „rassistisch“ und der Begriff gehöre „unverzüglich untersagt“ – so der Linken-Politiker Oliver Gebhardt (32). Er hatte die Softeis-Bezeichnung bei einem Besuch auf einer Freizeitmesse in Leipzig bei mehreren Ständen auf der Speisekarte entdeckt.

„Es ist absolut erschreckend und beschämend, dass im Jahr 2024 noch immer ein Produkt mit einer rassistischen Begrifflichkeit beworben wird“, sagte Gebhardt zu BILD.

► Der Begriff „Mohr“ war im Kolonialismus als abwertende Bezeichnung für schwarze Menschen benutzt worden. Der Duden ordnet das Wort als „veraltet“ und „diskriminierend“ ein.

Obwohl seit Jahren über den Begriff diskutiert wird, benutzen ihn einige Lokale aus Tradition noch immer. Ebenso den umstrittenen „Mohrenkopf“ (Schokokuss) oder den „Mohr im Hemd“ (österr. Kuchen mit Sahne).

Gebhardt: „Mir bleibt dabei völlig unverständlich, wieso heute überhaupt noch jemand Begriffe verwendet, die auf die Hautfarbe von Menschen anspielen und schon lange als diskriminierend wahrgenommen werden.“

Reaktion auf Rassismus-Vorwurf
Auf der Messe „Haus Garten Freizeit“ stellen momentan über 750 Händler aus. Davon, dass bei mindestens zwei Ständen für den „Eismohr“ geworben wurde, haben die Organisatoren offenbar nichts gewusst.

Christina Siebenhüner, Sprecherin der Leipziger Messe, erklärt auf BILD-Anfrage: „Wir können nicht jedes Werbeschild überprüfen, sind aber dankbar für Hinweise, um Verstöße gegen unser humanistisches Weltbild zu unterbinden.“

Ist „Lumumba“ rassistisch?
Ist der Name für Kakao mit „Schuss“ rassistisch? Auch in der BILD diskutiert man darüber.

Die Leipziger Messe und ihre Aussteller würden jede Form von Rassismus oder Ausgrenzung von Minderheiten ablehnen: „Für alle Aussteller gelten die gleichen Vorgaben für Weltoffenheit, Toleranz und Dialog wie für die Leipziger Messe.“

Direkt nach der Anfrage von BILD habe man Konsequenzen gezogen: „Wir haben nach Kenntnisnahme sofort Kontakt zum externen Aussteller aufgenommen, die Sachlage überprüft und die kritisch einzuschätzende Formulierung mit sofortiger Wirkung entfernt“, versichert Siebenhüner.

Quelle: Bild-online

Dresden – Polizei sichert Demonstrationen zum Gedenken an Weltkriegs-Zerstörungen

Dresden war am 13. Februar 1945 und in den Tagen danach durch Angriffe britischer und US-amerikanischer Bomber weitgehend zerstört worden

Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. (Der Artikel war online verfügbar – Nunmehr hat ihn die Spiegelredaktion im Rahmen der Geschichtsklittung vom Netz genommen). Heute sind es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so.

Persönliche Anmerkung Peter Frühwald:

Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.

Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichgeschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.

So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Terrors der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Tatort Schulhof in Stuttgart – Polizei verhaftet Mädchen (16) nach Messerstich

Stuttgart – Die Kripo hat am Freitag ein Mädchen (16) und ihren Freund (17) verhaftet. Die beiden sollen am 21. Dezember auf dem Pausenhof der Grundschule in Stuttgart-Hofen einen Jugendlichen (16) niedergestochen haben.

Das Opfer hatte sich abends mit einer Gruppe Teenager auf dem Schulhof aufgehalten, ehe es zum Streit mit dem jungen Pärchen kam. Ein Polizeisprecher: „Dem 16-Jährigen wurde zunächst Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und anschließend eine Stichverletzung zugefügt.“ Rettungskräfte brachten ihn in ein Stuttgarter Krankenhaus.

Ein weiterer Tatverdächtiger (16) war bereits Anfang Januar verhaftet worden. Damit sitzen nun alle drei jugendlichen Angreifer im Gefängnis. Sie erwartet ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung oder versuchten Totschlags.

Quelle: Bild-online 

CORONA – Enthüllung: Weitere Geheimtreffen zwischen Correctiv und Regierung

Geheimtreffen zwischen Regierung und Correctiv gegeben, als bislang bekannt war. Das bringt eine AfD-Anfrage ans Licht. Das Grundproblem: Weil Regierungstreffen mit Zensurportalen wie Correctiv als nichts Ungewöhnliches betrachtet werden, wird ihre Dokumentation nicht besonders ernst genommen. Dass diese Zusammenkünfte von vornherein eigenständig transparent gemacht werden müssten, glaubt Correctiv nicht.

Vor etwa zwei Wochen machte die Berliner Zeitung ein Geheimtreffen zwischen Correctiv und dem Innenministerium zum Thema: Es hatte im Juni 2020 im Innenministerium zum Thema „Desinformation“ im Corona-Kontext stattgefunden. Heißt übersetzt: Es ging um die Zensur sozialer Medien, die Durchsetzung dessen, was die Regierung als „wissenschaftliche Wahrheit“ definierte.

Weitere Teilnehmer dieses Treffens waren: Die Amadeu-Antonio-Stiftung, Facebook und YouTube. Dabei wurde vereinbart, „dass es bei der Bekämpfung von Desinformation eines breiten, vielschichtigen und gesamtgesellschaftlichen (!) Ansatzes bedarf“.

Mit anderen Worten: Es ging um die Einrichtung eines Zensur-Komplexes gegen die Meinungsfreiheit. Von den vielen Corona-Unwahrheiten ist der Impf-Fremdschutz inzwischen von Gesundheitsminister Lauterbach als Falschbehauptung eingestanden worden (NIUS berichtete). „Auf Anfrage teilten mehrere Ministerien mit, weitere Treffen dieser Art habe es nicht gegeben – weder auf Staatssekretärsebene noch in den Ebenen darunter“, so die Berliner Zeitung.

Correctiv machte das Geheimtreffen nicht transparent
Correctiv machte dieses Geheimtreffen 2020 jedoch nicht transparent. Es sei „einfach nicht wichtig genug“ gewesen, hatte sich der Geschäftsführer, David Schraven, verteidigt und zudem gesagt: „Es kann sein, dass es weitere Gespräche gab“. Dies stand also damals schon im Widerspruch zu den gegenüber der Berliner Zeitung gemachten Angaben der Ministerien.

Daran anknüpfend berichtet sie heute: „Jetzt kommt heraus: Nach dem 2. Juni 2020 fanden mindestens zwei weitere Treffen von Regierungsvertretern, Correctiv-Geschäftsführer David Schraven und weiteren Faktencheckern statt. Das geht aus der Antwort von Regierungssprecher Steffen Hebestreit auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprechers Leif-Erik Holm hervor, die der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt. Holm hatte die Bundesregierung am 31. Januar schriftlich angefragt, wann und aus welchem Anlass sich Vertreter von Bundesministerien und -behörden mit Journalisten von Correctiv in den vergangenen Jahren zu Gesprächen getroffen hatten.“

Thema: „Desinformation“
Wieder „zum Thema Desinformation“, berichtet die Zeitung weiter, trafen sich am 15. Juli 2020 „David Schraven, der frühere Regierungssprecher Steffen Seibert und „andere Faktenchecker“, wie es in Hebestreits Antwort heißt.“

Es stellt sich also die Frage, warum die Bundesregierung von mehr Treffen berichtet als die Ministerien, also widersprüchliche Angaben gemacht werden. Offenbar werden diese Treffen nicht mit der gebotenen Sorgfalt dokumentiert. Correctiv selbst betrachtet solche Treffen als nicht relevant genug, um selbst über sie zu berichten, wie man im Bericht der Berliner Zeitung von vor zwei Wochen lesen konnte.

Quelle: nius.de

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 11.02.2024

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Ulrike
Ulrike
10 Tage zuvor

Gebhardt geh heim und lass dein Gehirn untersuchen.
Was geht in den Köpfen von Teenagern zu dass sie andere mit Messer angreifen…..sowas gab es früher nie.
Familiennachzug das grösste Verbrechen am deutschen Volk. Man holt Steinzeitkreaturen in Massen ins Land. Die übernehmen irgendwann dann Deutschland. So blöd kann doch keiner sein oder ????
Wieso muss die Polizei in Dresden Demos schützen? Darf nicht offiziell die Verbrechen von USA und England angeprangert werden? die Lügen über nur 25.000 Toten ist eine Schande. Jeder weiss dass Millionen Flüchtlinge aus dem Osten in Dresden waren. Die Bomben haben die meisten davon verbrannt. Wie sagt der Oberverbrecher Churchill? Wir braten die Deutschen.