Rangelei auf Bautzener Weihnachtsmarkt: Flüchtlinge und Einheimische “schubsten” sich wegen zu lauter Handymusik

Jugendliche aus Bautzen sind mit jungen Flüchtlingen aneinandergeraten. Grund für den Streit auf dem Weihnachtsmarkt am Samstag war wohl zu laute Handymusik. Es kam zu leichten Verletzungen.

Sechs ausländische Jugendliche stritten sich auf dem Bautzener Weihnachtsmarkt am Samstagabend mit etwa ebenso viel Einheimischen. Zu der Auseinandersetzung kam es offenbar wegen zu lauter Musik aus ihren Handys. Schließlich hätten sie einander “geschubst”, wobei zwei Männer leicht verletzt wurden. Dies berichtete die Polizei laut „Focus“.

Die Polizei erwähnte nicht, ob es sich dabei um Einheimische oder Migranten handelte. Auch wurde ein Auto leicht beschädigt. Laut Polizei sei kein fremdenfeindlicher Hintergrund erkennbar gewesen. Es wird nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

Quelle: Epoch Times (China) vom 19.12.2016

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Rangelei auf Bautzener Weihnachtsmarkt: Flüchtlinge und Einheimische “schubsten” sich wegen zu lauter Handymusik

  1. Karl D. sagt:

    Hat Mitteldeutschland wirklich keine anderen Sorgen? Wieso gibt es dort einen Weihnachtsmarkt, der in Wien verboten wurde? Warum den Islam provozieren?

    Der langjährige Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele (Bündnis 90/Die Grünen) hat Generalbundesanwalt Peter Frank mit einer Strafanzeige gebeten, Ermittlungen „gegen alle in Frage kommenden Tatverdächtigen aus den USA und Deutschland“ aufzunehmen. Das Schreiben ist öffentlich einsehbar. Darin heißt es:

    Wegen Mitwirkung – auch durch strafbares Unterlassen – oder sonstige Beteiligung an der Steuerung des tödlichen Einsatzes von US-Kampfdrohnen in asiatischen, afrikanischen und arabischen Ländern aus und über den US-Stützpunkt in Ramstein erstatte ich Strafanzeige wegen aller in Betracht kommenden Delikte, insbesondere Tötungsdelikte, gegen alle in Frage kommenden Tatverdächtigen aus den USA und Deutschland.

    Für die durchaus heftigen, aber mittlerweile gut belegten, Anschuldigungen führt Ströbele auch den Kronzeugen Brandon Bryant an. Der US-Amerikaner war selbst viele Jahre als Drohnenpilot tätig, tötete nach eigenen Angaben 1.626 Menschen mit den unbemannten Fluggeräten und machte die Details der Drohnenmorde später als Whistleblower publik. „Alles, was mit Drohnen zu tun hat, läuft über Ramstein”, so Bryant. Aufgrund der Erdkrümmung können Drohnen über Ländern des Nahen Ostens nicht direkt aus den USA gesteuert werden. Die Rolle Ramsteins als Signal-Relaisstation ist daher unerlässlich.

    Da die Bundesregierung das Gelände dem US-Militär verpachtet hat, sieht Ströbele diese ebenfalls in der Verantwortung für die völkerrechtswidrigen Drohnenmorde. Zudem erklärte das Bundesverwaltungsgericht schon im Jahr 2005 „die Bundesregierung für verpflichtet, in Deutschland keine kriegerischen Handlungen unterstützen zu dürfen, sondern zu unterbinden.“ In https://www.facebook.com/groups/MeineRepublikDeutschland/ sollten wir uns darüber zensurfrei austauschen: Die tatsächlich Verantwortlichen wie “Richter” und “Staatsanwälte” leisten auf Haftbefehlen, Urteilen, Beschlüssen usw. keine Unterschrift. Diese Damen und Herren werden in Druckschrift mit Familiennamen genannt und Justizangestellte benutzt, um “Beglaubigungen” vorzunehmen. Das ist rechtswidrig.

    Alle Urteile bitte an Sicherheit@Genial.ms schicken!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.