Leipzig: Linksextremer Angriff auf Polizei und angemeldete Demo „Offensive für Deutschland“

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Epoch Times, Sonntag, 27. September 2015 17:42
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Linksextremisten verletzen 13 Polizeibeamte und beschädigen 17 Einsatzfahrzeuge bei Angriff auf die Polizei am Rande einer Demo in Leipzig – Innenminister Markus Ulbig kündigt „ganze Härte des Gesetzes“ an


Linker "Kämpfer" wird von der Polizei abgeführt

Linker „Kämpfer“ wird von der Polizei abgeführt

Foto: SEBASTIAN WILLNOW/AFP/Getty Images


Bei einer Eskalation linker Gewalt am Rande eines vermeintlich „rechten“ Demonstrationszuges durch die Leipziger Innenstadt wurden 13 Polizisten verletzt und 17 Einsatzfahrzeuge beschädigt. Bei den heftigen Ausschreitungen wurden Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper sowohl auf die Teilnehmer der angemeldeten Demonstration, als auch auf die Beamten geworfen.

„Massive“ Angriffe auf die Polizei

Die Polizei versuchte mit 800 Mann die beiden Lager zu trennen, wurde dabei aber mehr und mehr zum eigentlichen Ziel der zum Teil vermummten linken Chaoten. Infolgedessen wurden die Beamten „massiv angegriffen“, so ein Polizeisprecher. Doch da dies den Steinewerfern noch nicht ausreichte, bewarfen sie auch noch das Polizeipräsidium, meldete der „Focus„.

Maskierte Männer werfen Steine, ein Polizist wird getroffen und geht zu Boden
Maskierte Männer werfen Steine, ein Polizist wird getroffen und geht zu Boden
Innenminister Ulbig über Brutalität und kriminelle Energie entsetzt
"Falsche Flagge": Merkwürdig, was sich alles hinter "Refugees Welcome" versteckt

„Falsche Flagge“: Merkwürdig, was sich alles hinter „Refugees Welcome“ versteckt

Foto: SEBASTIAN WILLNOW/AFP/Getty Images

 

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Der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) verurteilte die Angriffe scharf: „Ich bin entsetzt, mit welcher Brutalität und kriminellen Energie die Chaoten in Leipzig schwere Verletzungen und sogar Schlimmeres bei den Demonstranten und Polizeibeamten billigend in Kauf genommen haben“ und kündigte „die ganze Härte des Gesetztes mit empfindlichen Strafen“ an.

Leipzigs OB: „Gewalt bei Demo ist indiskutabel“

Im Verlauf der Auseinandersetzungen wurden zwölf Personen festgenommen. Weitere Ermittlungen laufen. „Wir werden in Sachsen keine Gewalt, egal von welcher politischen Couleur, tolerieren“, so der Innenminister. Leipzigs Oberbürgermeister Jung schrieb auf Twitter: „Gewalt bei Demo ist indiskutabel. Leipzig akzeptiert weder einen , noch einen schwarzen Block!“

Auslöser: Demo "Offensive für Deutschland"

Auslöser: Demo „Offensive für Deutschland“

Foto: SEBASTIAN WILLNOW/AFP/Getty Images


Angefangen hatte alles mit einer „rechten“ Demonstration von etwa 350 bis 400 Personen unter dem Motto „Offensive für Deutschland“. Angemeldet wurde die Demo vom ehemaligen Organisator des „Anit-Islam-Bündnisses“ Silvio Rösler. Sieben Aktionsgruppen hatten zum Gegenprotest aufgerufen und an die 1.000 Menschen auf die Straßen von Leipzig gebracht, meldete die „Mitteldeutsche Zeitung“ nach Angaben der DPA. (sm)

Quelle: Epoch-Times (China) vom 27.09.2015

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