Viechtach: Mutmaßlicher Reichsbürger muss 3600 Euro zahlen

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Blücher
Motiv Befreiungskampf Generalfeldmarschall Blücher

Kopp Verlag


17.05.2017  |  12:52 Uhr

von Jörg Klotzek



Screenshot (395)

Ein 49-Jähriger aus Bochum muss wegen Erpressung 3600 Euro Strafe zahlen. Der Mann hatte in bekannter Reichsbürger-Argumentation einem Bußgeldbescheid widersprochen und dabei Beamte der ZBS zu erpressen versucht.

Die Strafrichterin erließ deshalb einen Strafbefehl über 90 Tagessätze zu 40 Euro (geschätztes Einkommen), der nun rechtskräftig wurde, nachdem der mutmaßliche Reichsbürger am Mittwoch nicht zur Hauptverhandlung am Amtsgericht Viechtach erschienen ist.

Der Angeklagte hatte die Vorladung wohl als Zumutung empfunden, denn er hatte im Vorfeld Strafanzeige gegen das Gericht erstattet.

Quelle: Viechtacher Bayernwald Bote vom 17.05.2017



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5 Kommentare zu Viechtach: Mutmaßlicher Reichsbürger muss 3600 Euro zahlen

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Denen Ihre sog. rechtskräftigen Beschlüsse werden nicht rechtskräftig, da der Rechtsweg versagt wurde! Durch alle Instanzen klagen dann gibt’s noch was raus!

  3. Birgit sagt:

    Die hier im System an zu zeigen bringt nicht viel, eine KRÄHE hackt der ANDEREN kein Auge aus.
    Aber wie sagte Wladimir Schirinowski so schön, wenn das deutsche Volk um Hilfe bittet, werden wir helfen.
    Also wenden wir uns an den Oberstaatsanwalt der Föderation, möge er recht viel Post aus Mitteldeutschland bekommen, denn da ist er zuständig.
    Hier die Adresse:

    Генеральная прокуратура Российской Федерации
    Правовой отдел Советской Военной Администрации в Германии
    Генеральному прокурору Российской Федерации,
    Юрию Яковлевичу Чайка
    125993, ГСП-3, Россия, Москва, ул. Б. Дмитровка, 15а

    (Кому адресовано, для тех кто не читает по русски / für die, die die Adresse nicht lesen können)

    An die Rechtsabteilung der Sowjetischen Militär Administration in Deutschland bei der
    Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation in Moskau, an den Generalstaatsanwalt
    der Russischen Föderation Jurij Jakovlevitsch Tschajka
    Иск против незаконного ведения третьего рейха, геноцида народов и нацистских
    преступлений на территории Федеративной Республики Германия и за её пределами
    Strafanzeige gegen
    Организация:
    Organisation:
    NGO Bundesrepublik in Deutschland
    Unterfirma ……. ( z.B. Amtsgericht )
    Adresse

    Частное лицо:
    Privatpersonen ( z.B.Richter und sonstige Bedienstete )

    Aktenzeichen XYZ
    ( Anklage der Neunazis gegen Paulchen wegen angeblich versuchter Nötigung über das
    weltumspannende Handelsgesetz UCC )

    из-за
    wegen

    u.s.w

    • Was macht der Peter sonst so? sagt:

      Zitat: „Die hier im System an zu zeigen bringt nicht viel, “ Nien, hier etwas/jemanden anzuzeigen, bringt GAR nix. Verlorene Zeit und Geld. Es werden falsche Zeugen herausgezaubert, es werden Aussagen und Protokolle gefälscht, es ist schlimm, es ist der Abschaum. Es haben schon viele ausländische Fachleuchte gesagt, die BRD ist die schlimmste Mafia der Welt, der „Staat“ wäre der korrupteste auf der ganzen Welt, die italienische Mafia wäre Kindergarten dagegen. Die meisten Deutschen machen mit bzw. schauen weg. Ein Leben im Kriechen, ohne Ehre, ohne Gerechtigkeitssinn, ein Leben aufgebaut auf Lügen. Schauen Sie sich die Gesichter der Deutschen an!

      • Birgit sagt:

        Wir stehen unter Kriegsrecht, also bestehen wir auch darauf und fordern vom Alliierten Artikel 46 und 47 sofort ein, basta.
        Millionen Briefe müssen verschickt werden und gleich noch als Kopie an Trump, England und Frankreich. Aber dazu ist der Deutsche wohl zu schwerfällig.

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