Mehr als 50 Prozent ausländische Knastis: Österreichischer Justizminister will mehr „Haft in der Heimat“


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12. September 2017
Mehr als 50 Prozent ausländische Knastis: Österreichischer Justizminister will mehr „Haft in der Heimat“
NATIONAL

Wien. Auch im benachbarten #Österreich füllen sich die Gefängnisse immer mehr mit #ausländischen Straftätern. In Österreich liegt der Ausländeranteil hinter Gittern inzwischen bei stattlichen 54 Prozent, in der Untersuchungshaft sind es sogar mehr als 70 Prozent. Dies teilte jetzt #Justizminister Brandstetter (#ÖVP) mit und forderte deshalb mehr „#Haft in der Heimat“.

Wörtlich erklärte #Brandstetter: „Die Überstellung ausländischer Strafhäftlinge in ihre Heimat hat für die österreichische Justiz daher hohe Priorität.“ Rückführungen sollten künftig ohne Wenn und Aber über die Bühne gehen – freilich „im Einklang mit Menschenrechtskonventionen”, so der Minister.

Dem Justizministerium zufolge konnten im Jahr 2016 250.000 Hafttage von ausländischen Kriminellen in deren Herkunftsland „ausgelagert“ werden. Dies sparte dem österreichischen Staat rund 30 Millionen Euro an Kosten (119,26 Euro pro Tag und Insasse). Minister Brandstetter: „Da ist sicher noch mehr drinnen.” (mü)


Höllberg

Quelle: zuerst.de vom 12.09.2017

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2 Kommentare zu Mehr als 50 Prozent ausländische Knastis: Österreichischer Justizminister will mehr „Haft in der Heimat“

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  2. Ulrike sagt:

    Schmeisst das ganze Dreckspack aus dem Land. Erspart euch viel Geld und Ärger.
    Die sollen in ihrer Heimat im Knast sitzen und nicht hier. Dort ist es sicher ungemütlicher.

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