Kandel am 03.03.2018


Weine der Pfalz

 

Von Hubertus

Es haben sich ca. 4000-4500 Menschen aus vielen Teilen des Landes in #Kandel getroffen um ihren #Unmut gegen die #Politik der Regierung #Merkel zum Ausdruck zu bringen.

Auch von den ,,Regierungseinsatztruppen wie #Antifa! Sind ca. 200 Faschisten nach Kandel gekommen um sich ihr Taschengeld aufzubessern. Leider ist mehr als schreien nichts als Argument von denen zu hören.
Auf Fragen wie ob sie wissen wer MIA oder PIA waren, hatten sie nur Achselzucken oder keine Antworten. Das sagt schon alles über diese Menschen aus.

Kandel wurde weiträumig gesperrt und der Verkehr teilweise umgeleitet.
Die faschistische Jugendorganisation der Altparteien ANTIFA, wurden gut von den Sicherheitskräften abgeschirmt. So konnte es auch nicht zu größeren Zwischenfällen kommen.
Es wurden immer Livestreams gesperrt oder auch an ihrer Berichtserstattung gehindert wie der von RT.

Kunstdrucke und Poster
Fachwerk

Nach den Reden setzte sich nun der Demonstrationszug in Kandel in Richtung Innenstadt in Bewegung, dabei schien die Polizei die Demonstranten „einzukesseln“, wie ein Kommentator sagte.
Manchmal kam der Protestzug auch ins stoppen. Mit dabei in Kandel war auch Imad Karim.

Die „Demo richtet sich generell gegen die importierte Gewalt an Frauen und Mädchen, gegen Angela Merkel, die die Rahmenbedingungen für diese Gewalt geschaffen hat und gegen die „#Lügenpresse“, die diese Gewalt immer wieder verschweigt oder schönredet.

Die Polizei habe aber wohl Schwierigkeiten, die „gewalttätigen Linken von der eigentlichen Demo fern zu halten.
Sie scheinen sich teilweise unter die Demoteilnehmer gemischt zu haben und unterbrechen die Rednerin immer wieder mit Nazis raus!-Rufen“.

Eine Frau, die in Kandel dabei ist wurde gefragt, weshalb sie hier ist. Sie erklärt:

„Der Name Kandel steht für mich, stellvertretend für das Versagen von Merkels Politik der offenen Grenzen. Als großes Ganzes gesehen. Die Details ihrer vernichtenden, mittlerweile menschenverachtenden Politik wird bei der Bevölkerung immer mehr gesehen.

Am 2.Januar, hier in Kandel bei der Gedenkfeier der ermordeten 15jährigen Mia, wurde für mich symbolisch gesehen ein Stein ins Wasser geworfen, dessen Kreise bereits in #Cottbus, #Bottrop, #Berlin, #Hamburg, angekommen sind. Die Geschichte, die an besagter Gedenkfeier in Kandel begann, wird durch die folgenden, friedlichen, jedoch lauteren Märsche oder Demonstrationen weiter geschrieben.

Ich bin davon überzeugt, so wie die Kreise des Steins immer mehr werden, so wird es auf der Straße immer mehr friedliche, jedoch laute Menschen geben, die sich auch von der Antifa nicht mehr einschüchtern lassen.
Um auf ihre Frage zurück zu kommen.

Mit dabei zu sein und Geschichte zu schreiben ist der eine Grund. Der andere und wichtigste ist, ich möchte meinen Kindern ins Gesicht sehen können und ihnen sagen, dass ich für ihre Zukunft, für die Freiheit der Frauen auf die Straße gegangen bin, obwohl es manchmal nicht ungefährlich war.“

Dem ist aus meiner Sicht nichts weiter einzufügen !

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 04.03.2018


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Ein Kommentar zu Kandel am 03.03.2018

  1. Ulrike sagt:

    Auch in Kandel gibts noch genug gehirnamputierte die für die Flüchtlinge sind. Allen voran der Würgermeister. Man fasst es nicht. Die haben nichts dazu gelernt.,

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