Absturzgefahren für Deutschland wachsen ins Unermessliche


PG Naturpharma

07:00 Uhr  |  Dr. Dietmar Siebholz

Die Risse in der #EU werden größer, die Absturzgefahren für #Deutschland wachsen ins Unermessliche und niemand warnt uns!

Viele Leser werden mich nicht verstehen, Sie werden nicht ganz zu Unrecht sagen, es geht uns doch gut, wir sind wer in Europa und der Welt, was soll uns passieren?

Vielleicht hilft ein wenig Abstand zur Mainstreet-Presse, die im Prinzip das verkündigt, was den deutschen #Eliten gefällt, aber die Warnsignale, die historischen Menetekel an der Wand schlicht und einfach ignoriert. Dabei liegen die Fakten doch so klar auf der Hand. Rechnen Sie bitte doch nur anhand der inzwischen festgestellten Migrationsfakten die Kosten für die nächsten zehn Jahre unter Berücksichtigung heutiger Kosten hoch:

Die 1,5 Millionen #Zuwanderer ohne Sprachkenntnisse und Ausbildung (die noch heute bestehenden #Parallelgesellschaften aus der #Türkei sind nach 25 Jahren immer noch nicht integriert) kosten uns pro Kopf mindestens 3.000 € pro Monat und dies für die unterste Dauer von 10 Jahren bis zur partiellen #Integration dann schlappe 540 Mrd. Euro. Natürlich werden diese Kosten in diversen Haushaltspositionen versteckt, aber gezahlt werden sie, denn sonst würde es ja zu Aufständen á la Ellwangen kommen.

Den Familiennachzug gibt es als Schlagsahne noch dazu. Meine Frage: Was sollen wir denn mit den vielen Ärzten und Ingenieuren nur anstellen?

Objektiv gesehen ist unser Zustand deshalb so gefährlich, weil diverse weitere unübersehbare Tendenzen gegen Deutschland sprechen und keiner (außer diesen „Rechtsnationalen“) hat den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen. Welche sind es, die mich bedrücken?

Wie #Dirk Müller in einem Vortrag korrekt ausführt, lebt Deutschland vom Exportüberschuss, den wir überwiegend aus dem Export von Maschinen und KfZ erzielen, wo Qualität halt gefragt ist. Unbestreitbar ist jedoch, dass der Trend zu E-Autos diese Welt verändern wird, denn viele Hundert Teile werden von den E-Autos nicht mehr benötigt und damit auch nicht die komplexen Maschinen zur Herstellung dieser Teile. Und Deutschland ist in Gefahr, den E-KfZ-Trend zu verschlafen. Sehen Sie nach China, was dort geschieht.

Wenn unsere Exportüberschüsse sich vermindern, stehen wir aber ziemlich nackt da, vor allem, wenn die Exporte in die EU-Länder gehen und im Prinzip nur durch eine

Verrechnungsgutschrift über die EZB-Konten und nicht in „richtiger Zahlung“ bedient werden. Wie lange noch lassen wir die schwachen EU-Länder bei uns anschreiben? Wann ist das „Todeskreuz“ erreicht? Sind es die derzeitigen 917 Mrd. Euro, die uns zusammenbrechen lassen, weil diese Forderungen nie und nimmer beglichen werden können oder können die Club-Med-Staaten in der EU diese Verrechnungskonten noch weiter aufblähen?

Bedenken Sie bitte, man kann einen üblichen Kinder-Luftballon auf 30 Zentimeter Durchmesser aufpusten, aber bei einem Meter dürfte Schluss sein. Das Platzen werden Sie sicherlich nicht überhören können, denn dann wäre die Bundesbank, die ihre Verbindlichkeiten den deutschen Firmen und Bürgern gegenüber bilanzmäßig durch den Ausweis dieser o.g. Verrechnungsguthaben kompensiert, richtig und vollständig pleite.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die Politik die Bundesbank sanieren kann? Die Antwort ist einfach und schon seit Jahrhunderten bekannt, wie es der Berliner Bankier von Fürstenberg so direkt zum Ausdruck brachte. „Kein Staat geht pleite, nur seine Bürger“. Und da wird einem der Zusammenhang der Begriffe „Bürgen“ und „Bürger“ erst recht bewusst. Denken Sie darüber nach.

Warum ich ein Gefühl der Panik spüre, obwohl ich meine, über ausreichende Informationen und Vorbereitungen zu verfügen? Die Faktenlage über die Kosten der Migration hinaus bestätigt meine Ängste.

Und wer diese immer noch nicht spürt und seine Augen vor den Fakten verschließt, wird es bald merken. Die unheilvolle Allianz von damals „Hollande und Rienzi“ zur „Neuausrichtung der EU“ findet ja jetzt seine Fortsetzung durch den neuen Sonnenkönig Macron und die beiden italienischen Politiker Luigi di Maio von den „Fünf—Sternen“ und seinem Kollegen von der Lega Nord.

Sie fordern von der #EZB einen Schuldenerlass von 250 Mrd. €. Es stellt sich die Frage, warum von der EZB? Ganz klar, die italienischen Schulden liegen bei ca. 2.263 Mrd. €, aber die sind ja durch Staatsanleihen auf viele, viele Schultern verteilt. Schneller ginge es bei der EZB durch Teilstreichung der negativen Salden aus dem TARGET-II-Programm. Aber wer kann die Streichung aushalten? Kein Land außer D hat eine Forderung gegen die EZB in Höhe der italienischen Schulden von derzeit mehr als 400 Mrd. €.

Na klar, sind die beiden Italiener nach der Veröffentlichung dieser Unverschämtheit sofort wieder zurückgerudert; sie wollen ja auch nicht den Euro verlassen; schön dumm wären sie, dies zu tun, dann könnte man ja Deutschland nicht mehr in die Taschen fassen. Aber – wie schon durch den Präsidenten der EU-Kommission, der Duodez-Fürsten aus Luxemburg vor Jahren erklärt, ist die Politik immer die gleiche. „Wir setzen etwas in die Welt, gibt es keinen Aufschrei, machen wir weiter und spätestens nach zwei Jahren ist es Gesetz“.

Also wird #Italien es #Griechenland gleichtun und als Kriegsfolgelast die Streichung von TARGET-II-Salden beantragen? Immerhin hat sich ja Italien rechtzeitig 1944 – als sie wussten, dass Hitler verlieren würde – von Mussolini losgesagt und die andere Seite ergriffen.

Sie haben ihren Wunsch zurückgenommen, aber gesagt ist gesagt und gedacht ist gedacht. Sie werden weitergehen und das geflügelte Wort „Deutschland zahlt alles“ wird umgesetzt. Und selbst, wenn wir es nicht merken sollten, weil es ja kein Geld direkt kostet, der Ausfall eines solchen Betrages bei der Bundesbank würde eine Insolvenz nach kaufmännischen Regeln erforderlich machen oder eine Bilanzkonsolidierung, die uns Hunderte von Milliarden von Euro kosten wird.

Natürlich kann die EZB dann neues Geld zur Rettung der Bundesbank kreieren, aber glauben Sie daran, dass die anderen EURO-Staaten da mitmachen werden? Ich glaube das nicht. Und schon fällt das ganze schöne Kartenhaus der ach so soliden #BRD in sich zusammen.


Und es wird noch schlimmer kommen. Was Sie sicherlich nicht wissen, ist, dass nicht nur nationale Zahlungen, Export und Import, Staatsausgaben über das TARGET-II-Konto geleitet werden, sondern auch Kapitaltransfers. Und hier liegt eine 250-kg-Bombe aus dem WK II inkl. Zünder im Boden.

Warum? Ganz einfach, bei der ersten Griechenland- und später bei der Zypernkrise konnte man sehen, dass plötzlich der Guthabensaldo der Bundesbank bei der EZB und die negativen Verrechnungssalden von Griechenlag und #Zypern förmlich explodierten. Die dortigen Vermögenden haben ja nichts Besseres zu tun gehabt, als ihre Bankguthaben in stabile Länder zu transferieren. Dadurch stiegen die Forderungen der Bundesbank und die Schulden der beiden Notenbanken in gleicher Höhe. Alles schien ausgeglichen zu sein.


Spritziges aus Südtirol

Die von mir erwarteten Spannungen innerhalb der EURO-Zone werden zur Wiederbelebung der Fluchtgeld-Tendenzen führen. Durch die Kapitalflucht innerhalb der Währung EURO werden die deutschen EZB-Forderungen in großen Beträgen nach oben getrieben und die negativen Salden der davon betroffenen Länder werden in die Höhe schnellen. Auf diesen Forderungen wird die Bundesbank aber sitzenbleiben; die Fluchtgeldkapitalisten haben ihre Euros aus den schwachen Ländern in die starken (wie die BRD) transferiert und die Bundesbank muss letztendlich ihre Forderungen weitgehend abschreiben.

Das wird dann der Schmelzpunkt der gemeinsamen Währung #EURO sein, ihr unrühmliches Ende und Deutschland wird die Früchte der uns oktruierten Politik zu tragen haben.

Mein Ratschlag ist – „go internationally“ – suchen Sie solide Investments außerhalb der EU, suchen Sie sich einen zweiten Wohnsitz und investieren Sie in physischem #Silber und #Gold. Diese sind anders als Immobilien auch in Krisen noch mobil.

Es wird Zeit, sich mehr um Silber und Gold zu kümmern, denn die schwarzen Schatten des Unvermeidlichen kommen auf uns zu. Und nur das flexible Edelmetall kann unsere Substanz erhalten und bleibt auch dann relativ flexibel, wenn die Regierungen in der Krise durchdrehen werden.

Und wenn Sie dem Siebholz nicht glauben wollen, vielleicht glauben Sie Herrn Professor Sinn mehr, denn auch der hat schon seit Jahren auf die Explosionskraft der ungebremsten Kreditschöpfung für die Südländer im Rahmen der TARGET-II-Verrechnungen hingewiesen. Sein Kurzkommentar hat mich schon damals frustriert. Er sagte damals „schon die Hälfte des langzeitlich von Deutschland aus Überschüssen geschaffenen Auslandsvermögens ist durch die TARGET-II-Salden schon verloren …“

Bitte in Ruhe nachdenken und handeln. Die Fakten sind es, die einen überzeugen müssen und nicht die „Fakes“ und Halbwahrheiten, die man uns täglich reicht.

Quelle: goldseiten.de vom 24.05.2018


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4 Kommentare zu Absturzgefahren für Deutschland wachsen ins Unermessliche

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  2. Birgit sagt:

    Besser kann man den bevorstehenden Absturz nicht erklären !

  3. Baufutzi sagt:

    Furchtbar wird es werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Ulrike sagt:

    Super erklärt. Endlich sagt es mal einer den Schlafschafen. Aber die kapieren leider eh nichts.

    Wir werden gemolken bis zum Untergang. Freu mich schon auf die dummen Gesichter der Gutmenschen in diesem Land. Denen wünsche ich das volle Untergangsprogramm.

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