Migration als Sicherheitsrisiko: Ungarische Regierung kündigt Militärreform an


mondland

12. Juni 2018
Migration als Sicherheitsrisiko: Ungarische Regierung kündigt Militärreform an
INTERNATIONAL


Roberts Teehaus

Budapest. Die ungarische Regierung hat erneut bekräftigt, daß die nationale Sicherheit für sie oberste Priorität besitzt. Vor diesem Hintergrund kündigte der ungarische Verteidigungsminister Tibor Benkö jetzt in Brüssel eine umfassende Reform und Modernisierung der Streitkräfte an.

Nach einem Treffen der NATO-Verteidigungsminister sagte Benkö auf einer Pressekonferenz, daß die jüngsten Veränderungen in der Welt erhebliche Gefahren für Europa und Ungarn mit sich brächten. Aus diesem Grund sollten alle Mitgliedstaaten der Sicherheit mehr Aufmerksamkeit widmen, erklärte er. Im übrigen sehe dies auch der NATO-Vertrag so vor.

Insbesondere die Migration werde in den kommenden Jahrzehnten zu einer der größten Herausforderungen für das NATO-Bündnis werden. Angesichts des erhöhten Terrorrisikos seien unkontrollierte Einreisen nach Europa oder Ungarn „unzulässig“. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 12.06.2018


Höllberg

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

 

Bildquelle: MTI
Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Migration als Sicherheitsrisiko: Ungarische Regierung kündigt Militärreform an

  1. Pingback: Migration als Sicherheitsrisiko: Ungarische Regierung kündigt Militärreform an | StaSeVe Aktuell

  2. Pingback: Dies & Das vom 13st Juni 2018. | freistaatpreussenblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.