Warmer Mai: Bauern-Präsident rechnet mit großen Ernteausfällen


Bergfürst

Fast vertrocknet und viel zu klein sind Maispflanzen am 08.08.2015 auf einem Feld nahe Frankfurt (Oder) (Brandenburg). Die anhaltende Trockenheit macht besonders der Landwirtschaft zu schaffen. 25 Liter Regen pro Quadratmeter sind in Teilen der Region in den Monaten März bis Anfang Juni gefallen, benötigt werden von den Bauern aber etwa 120-150 Liter. Foto: Patrick Pleul/dpa (picture-alliance / dpa / Patrick Pleul)
Fast vertrocknet und viel zu klein sind Maispflanzen auf einem Feld nahe Frankfurt (Oder) in Brandenburg. (picture-alliance / dpa / Patrick Pleul)

Der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Rukwied, rechnet wegen der wochenlangen Trockenheit mit dramatischen Ernteausfällen.

Er sagte der „Bild am Sonntag“, der Mai sei der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnung gewesen. In einigen Regionen seien Ernteausfälle von mehr als 50 Prozent zu erwarten. Rukwied forderte unter anderem die Möglichkeit für Landwirte, steuerfreie Rücklagen als Risikoausgleich zu bilden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 24.06.2018


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