Die Angst der Politik vor den Chemnitzer Bürgern oder wie man mit Propaganda die Öffentlichkeit täuscht

Die Bürger in Deutschland sind seit drei Tagen in den Fängen der Politik und der Massenmedien deren Propaganda ausgesetzt.

Was war passiert. In Chemnitz gab es einen Messermord durch Asylbewerber aus Syrien und dem Irak. Spontan haben sich Bürger von Chemnitz und der Alternative für Deutschland bei zwei Spontan-Veranstaltungen zusammengefunden um dem dabei ums Leben gekommen Deutschen, einem integrierten Deutsch-Kubaner Daniel Hillig. Zu Gedenken.

Erst gab es eine Blumenniederlegungsveranstaltung der AfD mit 100 Menschen am Sonntag, dann eine Spontanveranstaltung zu der die Ultras des Chemnitzer FC aufgerufen hatten. An dieser Spontan-Demo fanden sich Chemnitzer Bürger zusammen um dem Deutschen Toten zu Gedenken und Ihrem Unmut Luft zu machen, wegen der ständigen Straftaten  durch Asylbewerber.

Das hat die Politiker und ihre „Elite“ sehr getroffen. Hat man doch seit Jahren das Volk ignoriert und nun begehren die Bürger einer Stadt plötzlich auf und melden sich zurück. Und das am darauffolgenden Sonntag gleich nochmal in einer angemeldeten Demonstration waren viele Tausend Bürger auf der Strasse um ihre Anliegen zu Propagieren.

Screenshot youtube – Demo der Chemnitzer Bürger am Sonntag

Was machen die Politiker der Altparteien. Sie packt die nackte Angst. Um nicht noch weitere Unmutsäußerungen anderer Bürger in Deutschland Land gewinnen zu lassen, versucht man nach dem alten Schema, dass man seit mehreren Jahren anwendet die Chemnitzer Bürger als Radikale, Rechtsextreme, Pack und Mob in der übrigen Öffentlichkeit darzustellen.

Und das deshalb auch weil die bisherige Masche der Linken-Helfertruppe Antifa nicht mehr funkioniert. In Chemnitz  bei der Gegendemo waren es gerade mal um die 700 Menschen die sich dem von der Politik der Altparteien so titulierten rechten Mob entgegenstellten.

Screenshot youtube – Veranstaltung der Antifa und Linken vom Sonntag

Nur bis auf die Massenmedien-Gläubigen und die Bürger die bei ARD und ZDF sich in der ersten Reihe sitzenden Aufgehobenen Bürger glaubt der Rest der Bevölkerung diesen Schmarrn nicht mehr.

Das Volk erwacht langsam. In Sachsen etwas schneller. Und weil die Politik nunmehr merkt, dass die Bevölkerung den Schmarrn weitestgehend nicht mehr glaubt, wird nun härteres Vorgehen gefordert. So titelt heute der Deutschlandfunk mit nachfolgendem Artikel:

Chemnitz-Krawalle – Politiker fordern härteres Vorgehen

News Bilder des Tages 27.8.18 - Ausschreitungen bei Pro Chemnitz Veranstaltung - Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei am frühen Sonntagmorgen, versammelten sich mehrere tausend Personen aus dem gesamten rechtsextremen Spektrum und Hooligan Milieu in Chemnitz. Die Polizei unterschätzte die Lage und es kam zu Ausschreitungen. Immer wieder wurde Hetzjagd auf Journalisten und Gegenprotest gemacht. Hierbei wurden auch mehrere Personen verletzt. *** 27 8 18 Riots at Pro Chemnitz Event After the death of a young man in a stabbing on early Sunday morning, several thousand people from the entire right-wing extremist spectrum and hooligan milieu gathered in Chemnitz. The police underestimated the situation and riots Journalists and counter-protest made In this case, several people were injured Copyright: xMichaelxTrammerx (imago stock&people)
Aggressiver Teilnehmer bei der „Pro-Chemnitz“ Demo am Montag. (imago stock&people)

Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz hat Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ein härteres Vorgehen der Polizei angekündigt.

Der CDU-Politiker sagte im ZDF, der Staat müsse in den nächsten Tagen und Wochen in Chemnitz zeigen, dass er das Gewaltmonopol besitze. Es müsse verhindert werden, dass die Stadt ein Aufmarschgebiet für Extremisten aus ganz Deutschland werde. Kretschmer warnte zugleich vor Pauschalisierungen. Auch in Chemnitz gebe es eine große bürgerliche Mehrheit, die solche Exzesse ablehne. Ihr müsse man zur Geltung verhelfen.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Caffier, CDU, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Verantwortlichen in Sachsen hätten die Brisanz der Lage offensichtlich falsch eingeschätzt. Als zuständiger Innenminister dürfe man nicht die Augen vor der Realität verschließen. Rechtsextremismus müsse bekämpft werden.

Niedersachsens Innenminister Pistorius, SPD, warnte davor, die Ausschreitungen in Chemnitz kleinzureden. Er erklärte per Facebook, es dürfe keine Beschwichtigungen und keine Relativierungen geben. Deutschland gehöre nicht einer verblendeten nationalistischen, fremdenfeindlichen, tumben Minderheit, die in Chemnitz ihre denkbar hässlichste Fratze gezeigt habe, so Pistorius.

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im sächsischen Landtag, Urban, räumte ein, dass es in Sachsen ein Problem mit Rechtsextremismus gebe und das auch bekannt sei. Er sprach jedoch auch von einem starken Anwachsen von Migrantenkriminalität. Man wolle nicht, dass die Diskussion über Rechtsextremismus das überschatte, sagte Urban im Deutschlandfunk. Er warf den Medien zudem vor, berechtigten bürgerlichen Protest zu diskreditieren.

In Chemnitz hatte es an zwei Tagen rechtsextreme Demonstrationen gegeben, dabei kam es zu fremdenfeindlichen Angriffen. Die Polizei räumte ein, nicht in ausreichender Stärke vor Ort gewesen zu sein. Auslöser war der tödliche Messerangriff auf einen Mann am Sonntag. Ein Syrer und ein Iraker werden als Täter verdächtigt und sitzen in Untersuchungshaft.


Soweit der Propagandaartikel des Deutschlandfunk. Andere Massenmedien zeigen sich ähnlich. Wir wissen ja dass die Massenmedien sich fast gleichgeschaltet geben. Die Masse gehört neben den sowieso unter Kontrolle stehenden Öffentlich-rechtlichen Medien – ARD, ZDF und Deutschlandradio –  Bertelsmann, Springer, Holtzbrinck und einer der  SPD gehörenden Firma.

Da es seit einigen Jahren gute Alternativen in sozialen Medien und Alternativen Bloggern gibt, hat man das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (eigentlich müsste es Wahrheitslöschungsgesetz für die Eliten heißen) geschaffen.

So haben Facebook, Twitter und andere am Wochenende fleissig alles was an Wahrheit kam bekämpft. Es wurde gelöscht und gesperrt was das Zeug hielt.

Da aber genügend Alternative Medien sich in den Markt etabliert haben und am etablieren sind, ist es für die Eliten immer schwieriger die Kontrolle zu behalten.

Man glaubt Ihnen und Ihrer Politik und den Medien nicht mehr. Die Gegenöffentlichkeit der Bevölkerung wächst und wächst.

Und nun will man also härter in Chemnitz vorgehen. Friedliche Bürger keine Radikalen werden weiter friedlich bleiben und marschieren.

Da hilft es auch nicht, dass die paar Störer von Rechts und die Antifa provozieren. Die Masse der Menschen hat mit den Störern nichts zu tun. Auch das Steuern der Menschen wie bei Pegida wird hier nicht funktionieren. Wenn die Politik sich nicht ändert, werden die Menschen in Deutschland eine Änderung herbeiführen.

Auch das steigern der Propaganda wird hier nicht mehr helfen. Die Gegenöffentlichkeit der Bürger in Sachsen und in Deutschland wird letztendlich siegen.

Screenshot – Störversuche von einigen mit Bengalos, die zum Teil aus den Reihen der Antifa geworfen wurden Demo am Montag.

Die Freiheit der Menschen, die Besinnung auf die Nation, die eigenen Wurzeln und der Humanismus in Deutschland sind auf dem Weg. Die Zukunft gehört einem freien Deutschland in einem freien und selbstbestimmten Europa.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) unter Einbindung des Artikel des Deutschlandfunk vom 29.08.2018


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7 Kommentare zu Die Angst der Politik vor den Chemnitzer Bürgern oder wie man mit Propaganda die Öffentlichkeit täuscht

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  2. Ulrike sagt:

    Ekelhaft dass man vom zweiten Toten überhaupt nichts schreibt. Aber so ist die Lügenpresse. Alles so drehen wie sie es weisungsgemäss brauchen.

  3. Birgit sagt:

    Nun haben die Propagandisten das Gerücht gestreut, das Todesopfer gehöre der extremen linken Szene an.

    Merkste was, Ulli ?

  4. Ulrike sagt:

    Dreckschweine eben. Aber die kriegen ihre Laternen verlass dich drauf.

    • Birgit sagt:

      Schau Dir das Profil des Getöteten auf facebook an. Da findest Du weder etwas extrem linkes noch rechtes.
      Allerdings geht es nur bis 2016.

      Die Ratten haben wohl 2018 und 2017 gelöscht.

  5. schmid von Kochel sagt:

    Wenn man ein paar verfolgt, dann schreiben die Hetzjagd. Wenn man einen messert, dann schreiben die erstochen. Bei solch vielen Stichen müssten die schreiben, es wurde öffentlich einer geschlachtet! Oder seht Ihr das anders ?

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