In der „Sänfte“ vom Knast ins Gericht: Spezial-Service für syrischen Sex-„Bereicherer“ in Dresden


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ANDREAS KÖHLER
Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Affentheater in der Bananenrepublik „Merkel-Deutschland“: Syrischer Sexgangster muss ins Gericht getragen werden, da er keine Lust auf Verhandlung hat!

Wie „Tag24“ aktuell berichtet, griff ein syrischer Asyl-„Facharbeiter“, der sich in Dresden als Dauer-Sex-Gangster betätigte – mit ein Grund, warum er nach Deutschland gekommen ist – immer wieder wie üblich abends Frauen an, begrapschte, bedrängte und küsste sie. Zum Entsetzen der Grünen und Linken wurde ihr „Freund“ aus Syrien „leider“ verhaftet, zumindest vorübergehend. Der Rest ergibt sich dann nämlich vor Gericht. Hier folgt dann übliche Lachnummer, zu deren Dasein die deutsche Justiz mittlerweile verkommen ist.

Da sich der festgenommene syrische Sex-„Bereicherer“ weigerte, vor Gericht zu erscheinen, gebührte dem 33-jährigen Gast der Kanzlerin die Ehre, in den Gerichtssaal getragen zu werden. Laut „Tag24“ musste der Prozess am Dienstag vertagt werden, weil der Syrer sich weigerte, seine bequeme Haftzelle zu verlassen. Schließlich hatte er dort offenbar Besseres vor, als sich das dümmliche Gewäsch naiver Theoretiker im Gerichtssaal zuzumuten, die dort alle pünktlich erschienen waren und bereits sehnsüchtig auf den großen „Bereicherer“ aus dem schönen Syrien warteten.

Vor Gericht teilten die hilflosen Wachmänner dem Richter Norbert Wenderoth mit, dass der beschuldigte Syrer nicht erscheinen will. Auch eine freundliche „Ansprache“ des Anwalts fruchtete laut „Tag24“ nicht. Noch während darüber beraten wurde, welche Anreize man dem Sex-Gast der Kanzlerin geben könne, damit dieser das Gericht doch eventuell unter Umständen mit seiner Anwesenheit bereichern könnte, kam laut „Tag24“ ein neuer Anruf aus der Haft-Suite des Syrers.

Nicht etwa, weil dem Syrer die Cocktails ausgingen, sondern weil der hochwohlgeborene Rami A. jetzt angeblich „zucken“ würde. Daher wurde der Leibarzt-Service gerufen, um den Lieben zu umsorgen. Doch der meinte laut „Tag24“ bereits Minuten später, dass der Sex-Protz „kerngesund“ sei. Allerdings könne er dessen Psyche nicht einschätzen. Das übliche Spielchen also. Machen wir es kurz:

Letztendlich wurde der in Deutschland als „Bereicherer“ geltende Syrer in den Gerichtsaal im zweiten Stock getragen – und zwar liegend – wie es sich für echte Import-Paschas in Merkel-Diensten gebührt. Im Gerichtssaal angekommen, wurde der Gast der Kanzlerin vom „VIP-Service“ auf den Stuhl der Anklagebank gehievt, wo er stumm und mit geschlossenen Augen beteiligungslos ausharrte, auf keinerlei Ansprache reagierte und das Gericht regelrecht vorführte, so dass die Verhandlung erneut abgebrochen werden musste und alle wieder einmal „dumm aus der Wäsche“ guckten.

Wie „Tag24“ berichtet, soll jetzt extra ein Gutachter klären, „ob der Angeklagte der Justiz auf der Nase herumtanzt und somit die Opfer auch noch verhöhnt“.  Warum kommt nicht direkt ein 10-köpfiges Gutachter-Team und dazu  einige Motivations-Trainer? Zudem stellt sich die beiläufige Frage: Bedarf es zu dieser Feststellung wirklich eines speziellen Gutachters? Doch jetzt kommt es wieder – und wir sehen den wahren Grund:

Auch soll laut „Tag24“ nämlich geprüft werden, ob der Angeklagte überhaupt verhandlungsunfähig ist. Der nächste Schritt wäre dann die Prüfung der Schuldfähigkeit. Und sollte das nicht klappen, kommt zur Not dann die mittlerweile übliche Revision. Das übliche Spielchen also, das der Syrer ganz genau kennt. Und nicht nur er:

Auch der aus Ghana stammende „Siegaue-Zeltvergewaltiger“, der zum Zwecke der Asyl-Schutzsuche ein junges Camper-Pärchen  in der Bonner Siegaue brutal überfallen und die junge Studentin im Beisein ihres Freundes unter Vorhalt einer Astsäge vergewaltigt hat, weiß wie viel Spaß dieses Spielchen mit den naiven Gutmenschen in Merkel-Deutschland macht:

Nachdem seine Strafe im Revisionsverfahren auf zehn Jahre abgemildert wurde, akzeptiert der asylbegehrende Gast der Kanzlerin das Urteil immer noch nicht und will erneut in Revision gehen. Schließlich sind die anderen Gewalttäter doch auch fast alle wieder frei oder spielen als sogenannte „Strafe“ nun ein bisschen Fußball. Es hat sich längst herumgesprochen, dass man in Merkel-Deutschland als Gast der Kanzlerin nicht ernsthaft bestraft wird und überall links-grüne Helfer, denen der Speichel bereits als Schaum vorm Mund steht, sehnsüchtig warten, ihren Liebsten – also den Tätern – helfen zu können.

Denn laut Martin Schulz von der SPD sind Rami A. und Eric X. doch schließlich angeblich „wertvoller als Gold“, laut der Kanzlerin müssen die Deutschen derartige „Bereicherungen“ akzeptieren und laut Sigmar Gabriel von der SPD gehören eigentlich die Kritiker solcher Taten in den Knast. Man müsse sie einsperren! Hinzu kommt, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk Werbung für „wertvolle“ „Bereicherer“ wie Rami A. und Eric X. macht und ihnen junge Mädchen mit ihrer Gutmenschen-Propaganda regelrecht in die Arme treibt, damit sie ihre „Stars“ paarungsbereit mit Teddybärchen empfangen.

Genau deshalb – und wegen derartiger Bilder und Aussagen – ist Rami nach Deutschland gekommen. Genau deshalb tobt er sich in der Bananenrepublik aus – und nicht etwa woanders, wo derartige Spielchen gar nicht möglich wären. Genau deshalb bequemt er sich erst gar nicht vor Gericht. Sollen die dümmlich-naiven deutschen Deppen inklusive der Opfer doch warten bis sie schwarz werden, denkt er sich.

Insofern zeigt auch dieser Fall erneut, dass ein gutmenschlicher „Rechtsstaat“, der auf moderne Zivilisationen und ihre spezifisch sozialisierten Denk- und Handlungsmuster ausgerichtet ist, gegen die querdenkende Bauernschläue der sogenannten „Bereicherer“ aus völlig andersgearteten Kulturen eigentlich keine Chance hat und stattdessen zum Narrenschiff mutiert. Ein Narrenschiff, das kentert, weil ein kleiner Asylbewerber ohne Bildung ganz einfach und pragmatisch den Stöpsel zieht.

Abschließend „rollten“ die justizbediensteten „Service-Mitarbeiter“ den angeblich schlafenden Angeklagten übrigens auf einem Bürostuhl zurück in seine Suite, damit er sich ausruhen kann. Nachfolgend wird ein Stab von Leibärzten, Sozialarbeitern und Gutachtern herbeieilen, um sich nach dem Befinden des Gastes zu erkundigen, ihn zu motivieren und ihn als sogenannten „Psycho“ aus diesem lästigen bis unzumutbaren Gerichts-Dilemma herauszuholen. Denn solch eine Farce hätte man sich auch direkt sparen können.


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Die Devise: Möge das Gericht sich im Sinne der politischen Korrektheit lieber einem ordentlich Steuern zahlenden Kritiker solcher Taten widmen. Das hat in diesem Land des Irrsinns weitaus mehr Erfolg – was übrigens zugleich der Grund ist, warum man sich an ihnen austobt – und eben nicht an den besagten Tätern, bei denen deutsche Gerichte, sofern sie überhaupt agieren, mit ihrer Mentalität von vorne herein keine Chance haben.

Quelle: journalistenwatch.com vom 10.10.2018


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4 Kommentare zu In der „Sänfte“ vom Knast ins Gericht: Spezial-Service für syrischen Sex-„Bereicherer“ in Dresden

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  2. Birgit sagt:

    Es ist unglaublich, aber wahr !

    Der Mittelstand wird ohne rechtskräftige Steuergesetzgebung ausgepreßt und damit vernichtet.
    Solange noch ein ct. fließt zahlen wir FRESSEN; SCHEIßEN, SAUFEN und RUMHUREN dieser herbeigeholten MERKELGÄSTE !
    Dieses System ist unheilbar krank !

  3. Annette sagt:

    Da gefällt mir der US-Cop besser…

    Broch Patsch Klong… na also, geht doch…

  4. Ulrike sagt:

    Dumm-Deutschland wird immer blöder. Dem hätte ich in die Eier getreten dass er gerne zur Verhandlung gegangen wäre. Schiebt den Kerl schnellstens ab.

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