Volksfest in Weimar – Ausländische Täter belästigen Frau und verletzen ihren Freund

Übergriff auf eine junge Frau (Symbolbild) Foto: picture alliance / PIXSELL

 

WEIMAR. Während eines Volksfestes in Weimar haben mehrere Ausländer eine Frau sexuell belästigt und ihren Freund verletzt. Anschließend attackierten die Täter auch Mitarbeiter einer Security-Firma und verletzten sie, meldet die Polizei.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag. Die 27 Jahre alte Frau war von den Tätern in deren Mitte gezogen und begrapscht worden. Als ihr Freund ihr zu Hilfe eilte, schlugen und traten die Männer auf ihn ein, auch als er bereits am Boden lag.

Polizei nimmt drei Syrer und Iraker fest

Als Security-Mitarbeiter einschritten, griffen weitere Personen mit Migrationshintergrund sie ebenfalls an. Der eintreffenden Polizei konnten drei Syrer und ein Iraker als Haupttäter übergeben werden.

Nachdem Anzeige wegen Landfriedensbruch, sexueller Belästigung und gefährlicher Körperverletzung erstattet wurde, kamen die vier wieder auf freien Fuß. Laut Staatsanwaltschaft liege kein hinreichender Haftgrund vor. (ag)

Quelle: Junge Freiheit vom 15.10.2018


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5 Kommentare zu Volksfest in Weimar – Ausländische Täter belästigen Frau und verletzen ihren Freund

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  2. Ulrike sagt:

    Da liegt kein Haftgrund vor? Wo sind wir denn? Jeder deutsche Köter wäre im Knast. Man fasst es einfach nicht mehr wie unsere Polizei gegen das Volk ist.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    #Laut Staatsanwaltschaft liege kein hinreichender Haftgrund vor.#
    In Salzgitter II liegen die Haftbefehle gegen die Wortemarken Inhaber in Stapeln vor und werden in einiger Zeit vollstreckt. Vermutlicher Hochverrat am eigenen Volk wird nicht in mindere Anklage reduziert!!!

  4. Birgit sagt:

    Unverschämt was die [ Justiz ] hier los läßt !
    Die [ Köterrasse ] würde für solche Taten jahrelang in den Knast wandern.

  5. Annette sagt:

    Der mitlesende staaten- und verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…

    würde einer von denen von den da oben genannten aufs Maul bekommen; aber nicht aufregen, Verfahren wird eingestellt, wetten, daß?

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