Kramp-Karrenbauer: CDU-Vorsitz oder Ende der Parteikarriere


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Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) (picture alliance / dpa / Oliver Dietze)
Bald nicht mehr Generalsekretärin? Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) (picture alliance / dpa / Oliver Dietze)

CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer will im Fall einer Niederlage im Wettstreit um den Parteivorsitz all ihre Parteiämter niederlegen.

Sie werde dann nur noch ehrenamtlich für die Partei tätig sein, sagte Kramp-Karrenbauer im SWR. Sie begründete das damit, dass der neue CDU-Vorsitzende die Freiheit haben müsse, sein eigenes Team aufzustellen. Bliebe sie in einem solchen Fall CDU-Generalsekretärin, wäre dies immer auch eine Belastung, weil sich vielleicht doch an der einen oder anderen Stelle die Frage der Loyalität stelle.

Kramp-Karrenbauer bewirbt sich um die Nachfolge der scheidenden CDU-Vorsitzenden Merkel. Die weiteren Kandidaten sind der frühere Unionsfraktionschef Merz und Bundesgesundheitsminister Spahn.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.11.2018


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2 Kommentare zu Kramp-Karrenbauer: CDU-Vorsitz oder Ende der Parteikarriere

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    DIE muß die Vorsitzende werden! Sie ist das Hologramm einer misslungenen Vormundschaft am eigenen Volk, im Geist und Körperschaft. Wenn DIE als erstes Angelscheine auf der Zugspitze vergibt und einen Bootsausleih dort aufmachten lässt und den Berufsnachweiß Lokführer zum betreten der Zugspitze verlangt, bauen alle Anliegerstaaten einen Zaun um die BRiD! Das Flüchtlingsproblem gibt sich dann selbst auf!

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