Dortmund: Polizist schießt Flüchtling nieder – NACHDEM DER MANN MIT EINEM MESSER AUF DIE BEAMTEN LOSGEGANGEN WAR

 


Weinmühle

 

Dortmund (NRW) – Es begann als banaler Zoff in einem Flüchtlingsheim in Dortmund. Am Ende wurde ein SEK-Einsatz mit einem angeschossenen Mann daraus.

In der Nacht zu Sonntag war die Polizei zu der Unterkunft gerufen worden. Ein afrikanischer Bewohner war mit einem anderen Mann in Streit geraten. Ein Messer soll im Spiel gewesen, eine Person verletzt worden sein.

Polizisten tragen den verletzten Täter zum Rettungswagen
Polizisten tragen den verletzten Täter zum RettungswagenFoto: VN24.nrw

Schnell hatten die Beamten vor Ort den Tatverdächtigen aufgespürt. Weil er auch die Beamten mit dem Messer anging, musste ein Spezialeinsatzkommando (SEK) anrücken. Mittlerweile war der Mann aus einem Fenster auf ein Vordach geklettert, drohte in die Tiefe zu springen. Sicherheitshalber baute die Feuerwehr ein Sprungkissen auf dem Pflaster auf, Rettungskräfte hielten sich bereit.

Der Mann auf einem Vordach des Flüchtlingsheims, drohte zu springen
Der Mann auf einem Vordach des Flüchtlingsheims, drohte zu springenFoto: VN24.nrw

Die Hintergründe der ursprünglichen Auseinandersetzung und die Identität der Beteiligten werden noch ermittelt.

Quelle: Bild-online vom 18.11.2018


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4 Kommentare zu Dortmund: Polizist schießt Flüchtling nieder – NACHDEM DER MANN MIT EINEM MESSER AUF DIE BEAMTEN LOSGEGANGEN WAR

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  2. Annette sagt:

    Unter Dortmunds OB Ullrich Sierau sollen nun „Obdachlose Straßenschläfer aus verschiedenen öffentlichen Gebäuden verbannt werden und STRAFE zahlen.

    Hat die Verwaltung das mal durchdacht? Obdachlose = keine Kohle.
    Vielleich pfändet man deren „Wohnmobile“ (Einkaufswagen) oder Geschäftsfahrzeuge (klapprige Fahrräder), falls vorhanden und mit denen viele Obdachlose ihr Hab und Gut ohne Firmennachweis in Müllsäcken transportieren. Die „Wertgegenstände“ können versteigert werden und darauf kann die Dortmunder Firma STADT-DORTMUND, UPIK/DUNS 332905009 stolz sein. Weg mit den Obdachlosen, die sich nicht aus den o. a. Bereichen fernhalten ! In den Knast bei Zahlverweigerer ! Zu den GEZ- UND OwiG-Zahlprellern mit Ihnen!
    Wie verachtenswert Behörden sind, sieht man hier ganz genau.
    ABER …vielleicht ist das auch eine soziale Maßnahme der Barmherzlichkeit, wenn der Kahn die Winterresidenz sein soll, damit niemand erfriert? Wer weiß?

    • Birgit sagt:

      Die beste Lösung, alle Obdachlosen in den Knast. Da haben die es warm und überleben den Winter. Für Mahlzeiten ist auch gesorgt.
      Die Firma UPIK/DUNS 332905009 kann zwischenzeitlich die Besitztümer der Knastologen versteigern.

      Dümmer gehts nimmer ! Aber was soll man auch erwarten von hirngewaschenen NEUNAZIS ? Die Sesselfurzer saßen schon bei Hitler in den Amtsstuben und haben, ohne mit der Wimper zu zucken, Deportationspappiere ausgestellt.
      Das Viehzeug hat sich eben vermehrt.

  3. Ulrike sagt:

    Lasst den Kerl doch springen wenn er meint.

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