Wittenburg: Geduldeter Afghane schneidet Rentner die Kehle durch

IN „FLÜCHTLINGS“-HILFE AKTIVE TOCHTER VERMITTELTE DEN 20-JÄHRIGEN HILFSARBEITER
In diesem Haus ermordete am Samstag Morgen ein afghanischer „Schutzsuchender“ einen 85-jährigen Rentner

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag um zwei Uhr morgens schnitt ein 20-jähriger Afghane einem 85-jährigen deutschen Rentner in Wittenburg, Mecklenburg-Vorpommern, die Kehle durch. Die eigene Tochter, die im Raum Zwickau in der „Flüchtlings“-Hilfe aktiv ist, hatte ihrem Vater seinen Mörder als Hilfsarbeiter vermittelt. Der „Asyl“-Antrag des „schutzsuchenden“ Afghanen war abgelehnt, er wurde aber bis Januar 2019 in Deutschland „geduldet“. Das wäre mit Sicherheit auch noch verlängert worden, denn laut der vielen linksgrün gestörten Realitätsverweigerer in der deutschen etablierten Politik darf ja kein „Goldstück“ nach Afghanistan abgeschoben werden, da es dort angeblich nicht „sicher“ sei. Für wen eigentlich – für Moslems?

Vielmehr ist es jetzt in Deutschland für Nicht-Moslems nicht mehr sicher. Seitdem unser Land aufgrund Merkels Einverständnis mit hunderttausenden fundamentalen Mohammedanern geflutet wird, in deren Betriebsanleitung das Ermorden von minderwertigen Andersgläubigen zigfach befohlen wird, auch in der grausamen Variante des Kopfabschneidens, besteht potentiell für jeden, der in konfliktbeladenen Kontakt mit diesen tickenden Zeitbomben gerät, akute Lebensgefahr.

Es ist bisher nicht bekannt, was der Auslöser für dieses Kehledurchschneiden war. Vielleicht hat der Rentner ja ein falsches Wort über den Islam oder den „Propheten“ gesagt, was auch im Fall der Christin und fünffachen Mutter Asia Bibi jetzt zu rasenden Tötungswünschen von zig zehntausenden pakistanischen Moslems führt.

Der Moslem flüchtete nach der Ermordung des Rentners, der ihm einen Arbeitsplatz ermöglichte, wurde aber noch am Samstag Nachmittag gefasst. Die Morgenpost bezeichnet ihn als „jungen Mann“. Warum nicht gleich verniedlichend „Bub“, wie der Bundesliga-Trainer Christian Streich aus Freiburg den ebenfalls afghanischen Moslem und Mörder von Maria Ladenburger liebevoll nennt? Man fragt sich auch, warum die Polizei den Killer zunächst in ein Krankenhaus brachte – hat er sich beim Halsdurchschneiden etwa selbst mit dem Messer an seinem Händchen verletzt, der arme Bub?

Am Samstagnachmittag wurde der Gesuchte an der A24 bei Geesthacht in Schleswig-Holstein von der Autobahnpolizei aufgegriffen, wie Steffen Baudler vom Polizeipräsidium Rostock sagte. Die Beamten hätten den jungen Mann zunächst in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Überprüfung der Identität habe sich herausgestellt, dass es sich um den Tatverdächtigen handelte. Er sitzt den Angaben zufolge bereits in U-Haft in Neustrelitz; er habe sich bisher nicht zur Tat geäußert.

Auch die BILD nennt ihn „jungen Afghanen“, was fast so klingt, als ob er aufgrund seiner Jugend wohl noch etwas „ungestüm“ und „heißblütig“ sei, womit man die Tat möglicherweise etwas relativieren kann. Und es wird gleich in vorauseilendem Gehorsam hinzugefügt, dass es bisher keine Hinwiese auf eine religiöse Motivation gebe:

Was den jungen Afghanen zu der Tat trieb, ist derzeit noch völlig unklar. Das Mord-Messer wurde noch nicht gefunden, der Mann selbst hat sich bisher noch nicht zu der Tat geäußert.

Hinweise auf eine religiöse oder politische Motive gibt es derzeit nicht, es wurde auch nichts gestohlen.

Den barbarischen islamischen Ritualmord beobachtete ein Haushaltshelfer, der im Hause des bedauernswerten Rentners lebt, über die Kamera des installierten Babyphones. Er dachte zunächst, dass der Afghane dem alten Mann die Decke richtet. Aber der Moslem hatte anderes im Sinne.

Im August arbeitete der Afghane auf Empfehlung der Tochter als „Pfleger“ bei dem Rentner, aber nur eine Woche lang, da es ihn möglicherweise überforderte. Jetzt habe er „Hilfsarbeiten“ durchgeführt, wie die Morgenpost meldet. Zum Halsdurchschneiden reichten die Fähigkeiten der afghanischen „Fachkraft“ offensichtlich:

Der Mann war mit dem Opfer persönlich bekannt und im August 2018 für eine Woche mit der Pflege des Rentners betraut. Derzeit sollte er Hilfsarbeiten am Haus des Opfers ausführen. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen heimtückischen Mordes erlassen.

Nach der Tat, die sich den Angaben zufolge am frühen Samstagmorgen gegen 2.00 Uhr ereignete, war der Verdächtige zunächst geflohen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan, der noch bis Ende Januar 2019 über einen Duldungsstatus einer sächsischen Behörde verfügt.

Er lebte in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Zwickau, sagte Lange. Im Raum Zwickau sei die Tochter des Opfers in der Flüchtlingshilfe aktiv. Sie habe dem jungen Mann den Job bei ihrem Vater vermittelt.

Der ndr hat zu dem barbarischen Mord eine Videoreportage veröffentlicht.

Ich war in den vergangenen drei Wochen zu insgesamt sechs Aufklärungs-Kundgebungen in Deutschland unterwegs, in Hamburg, Krefeld, Coesfeld, Erfurt und zwei Mal Stuttgart. Dort habe ich es wie schon in den vielen Jahren zuvor erlebt, wie hochaggressiv Moslems reagieren können, wenn der Quell ihrer Identität und ihres Selbstbewusstseins, der Islam, kritisiert wird.

In Stuttgart bekam ich am Samstag mehrere Morddrohungen, ein Moslem versuchte mich anzugreifen und konnte von fünf Polizisten nur mit Mühe überwältigt werden, Videobericht folgt. In Krefeld applaudierten gut 20 Moslems und riefen „Allahu Akbar“, als ich von dem islamischen Terror-Anschlag in Mumbai erzählte, bei dem mein früherer Chef Ralph Burkei und weitere 173 „Ungläubige“ getötet wurden. Unzählige Male wurde ich bei diesen Veranstaltungen von Moslems beleidigt, als „Schmutz“, „Hurensohn“, „dreckiger Lügner“, „Schwein“ etc.pp. Meine Mutter werde „gefickt“, ich wurde bedrängt und geschubst.


Die meisten Menschen in unserem Land haben noch nicht die geringste Ahnung, was in unser Land hineingeschwappt ist und sich immer stärker in unserer Gesellschaft verfestigt: Der fundamentale Islam, der dieses Land zerstören wird, wenn er erst einmal Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung erreicht hat. Die ersten, die es erleiden müssen, sind Schulkinder der jüngeren Jahrgänge, was in vielen Städten schon jetzt der Fall ist. Außerdem Bewohner von bereits stark islamisierten Stadtvierteln, die sich dort völlig fremd fühlen und überdies in diesen islamisch besetzten Zonen auch nicht mehr erwünscht sind. Die Scharia-Polizei war schon unterwegs und wird mit Sicherheit wieder auftauchen.

Daher ist die Aufklärung über das feindliche und hochaggressive Wesen der islamischen Ideologie so immens notwendig. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir hier bei PI Zug um Zug die Videos dieser mehrstündigen Kundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) der vergangenen Wochen veröffentlichen, die einen tiefen Einblick in die islamischen Denk- und Verhaltensweisen liefern. Dabei hat sich sehr viel Denkwürdiges ereignet, was den Menschen weiter die Augen öffnen wird. Die Bevölkerung muss darüber informiert werden, mit was sie es zu tun hat, auf was sie sich einzustellen hat und was dringend verändert werden muss.

 

Während die etablierten Politiker über Diesel-Fahrverbote und ähnlichen Unfug diskutieren, müssen wir Bürger das überlebenswichtige und wichtigste Thema in unserem Land und Europa, den Umgang mit dem Islam, in die Öffentlichkeit drücken. Damit es in die Parlamente gespült wird und über die AfD den anderen Parteien aufgezwungen wird: Der Islam muss entweder umfassend entschärft oder aus Deutschland entfernt werden.

Wir haben nicht mehr allzuviel Zeit, dieses Problem zu lösen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen.

Quelle: pi-news.net vom 19.11.2018


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5 Kommentare zu Wittenburg: Geduldeter Afghane schneidet Rentner die Kehle durch

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    #Die eigene Tochter, die im Raum Zwickau in der „Flüchtlings“-Hilfe aktiv ist, hatte ihrem Vater seinen Mörder als Hilfsarbeiter vermittelt.#
    Der wollte dem Mann sein Auto! Weiter nichts. Weiter unten auf dieser Seite lesen wir etwas über Werte die wir noch haben! Gegebüber dem Islam den Wert-Schwein!

  3. Annette sagt:

    Herbert Reul sprach von Messerverbot…. Das waren salbungsvolle Worte, mehr nicht.
    Viel mehr Energie lenkt dies nichtstaatliche Organisation darauf, REICHSGESINNTE zu verfolgen.
    Reichsgesinnte sind gefährlich, denn diese Leute verstehen größere Zusammenhänge und haben Nachweise erbracht, die nicht an die Öffentlichkeit dürfen. Wäre doch peinlich wenn sich ehrausstellt, daß ein Trupp Roßtäuscher die Richtung der nichtstaatlichen Regierung bestimmt…

    Der mitlesende staaten- und verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt… denkt sich aber womöglich, daß die Bezahlung gut ist. Dafür kann diese Einrichtung mal die Wahrheit über die Staatlichkeit der nichtstaatlichen BRD erforschen.
    Wollen Sie noch länger getäuscht werden?

    Die BRD ist kein Staat.

    Das ist die Folge davon, daß das Deutsche Reich gemäß Bundesverfassungsgericht als STAAT weiterhin fortbesteht.

    Auf dem Grund und Boden eines Staates kann kein weiterer Staat eine eigene Staatlichkeit beanspruchen.

    Wovon leiten die Behörden dann hoheitliche Befugnisse ab?

    Daß das staatsrechtlich nicht möglich sein kann, ist doch einfach, logisch und schnell zu verstehen; kein Staat = keine hoheitlichen Befugnisse.

    Wir werden belogen und getäuscht. Der Trick, den Behörden machen, ist die Bürger zur Akzeptanz von Bescheiden und deren Bezahlungen zu verleiten, also freiwillige Annahme durch mangelndes Hintergrundwissen und mangelnde Kritik.

    Stellen Sie den Bürgermeistern und Finanzamtsleuten Fragen, auch Fragen, warum ALLE Behörden in internationalen Firmenregistern als FIRMEN ausgewiesen werden.

  4. Ulrike sagt:

    Die doofe Tocher wird sicherlich eine gute Entschuldigung für das „Bübchen“ parat haben. Für solche Typen gibts nur der Strick.

  5. Birgit sagt:

    Ich dachte diese mörderisch, behüteten Goldstücke, Bereicherung und Facharbeiter, haben sich an ihrem „Wohnsitz“, demzufolge Zwickau auf zu halten ?

    Die Tochter als Asylfordererhelfer hat es wohl ermöglicht, daß der Mörder ihres Vaters einen Job in Meckpom antreten konnte ?

    Ältere Herrschaften, meist krank und dadurch auch gereitzt und unzufrieden, sind nicht immer einfach zu händeln.
    Der 85-jährige Rentner wird da keine Ausnahme gewesen sein.

    Was wollte das Goldstück, sein Auto, sein Geld ? Oder war der alte Herr einfach nur im Wege ? Der war wohl, trotz Krankheit, zu klar im Kopf ?

    Töchterchen wird es wissen, man sollte sie mal fragen !

    Habe gehört, Todesengel werden manchmal geschickt. Einige von diesen Befreiern sollen blöd sein und lassen sich benutzen. Angeblich soll es da oft um die Erbmasse gehen. Aber wie es eben so ist, auch das letzte Hemd des Erben hat keine Taschen, wie gut !

    Ähnlichkeiten mit dem wahren Leben sind frei erfunden und Satire !

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