KUNDGEBUNG GEGEN UN-MIGRATIONSPAKT ENDET MIT VERSUCHTEM TOTSCHLAG AUF PARLAMENTARIER


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Stuttgart: Menschenjagd auf AfD-Demonstranten

An diesem Samstag zeigten knapp 100 Bürger in der Stuttgarter Innenstadt Gesicht gegen den UN-Migrationspakt der morgen wohl auch von deutschen Vertre(rä)tern in Marokko unterzeichnet werden wird.

Zu der Kundgebung aufgerufen hatte der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple.

Auf der Gegenseite hatte ein ominöses „Aktionsbündnisses gegen Rechts“ aus diversen linken Organisationen, Vereinigungen, Parteien, Gewerkschaften wie der Jusos, grüner Jugend und der gewaltsuchenden Antifa zur rechtswidrigen  Verhinderung der Kundgebung aufgerufen, der sich letztendlich ca. 400 Demokratiefeinde anschlossen.

„#AFD ANGREIFEN“

Ihre demokratiefeindliche Haltung gegenüber Andersdenkenden brachten die Teilnehmer der Gegendemonstration neben den diffamierenden Sprechchören („Wir wollen keine Nazipropaganda…“) auch durch ihre Banner und Plakate zum Ausdruck.

„AFD ANGREIFEN“ ist wörtlich gemeint. Auch wenn in heuchlerischer Art und Weise unter dem Antifa-Slogan die Worte „inhaltlich_kämpferisch_organisiert“ stehen. Mit dabei auch die linksradikale Kleinstpartei MLPD, dessen Ziel die Errichtung einer „Diktatur des Proletariats“ ist.

An den Absperrgittern wurde auch Janka Kluge (rot umrandet) gesichtet. Sie ist Geschäftsführerin der VVN-Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg e.V. Mit dem von ihr gehaltenen Banner diffamierte sie ankommende Kundgebungsteilnehmer als Rassisten und sprach sich mit ihrer kruden Haltung zudem für ein „Refugees welcome“ aus.

Janka Kluge.

Der Anschlag

Nach Ende der Kundgebung entfernten sich die Teilnehmer der Gegner des UN-Migrationspaktes friedlich vom Versammlungsort. Nicht so die #Antifa. Was dann geschah, ist in einer Pressemitteilung zu lesen, die der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple auf seiner Facebookseite veröffentlicht hat:

Linksterroristischer Anschlag mit massiver Holzbank auf den Abgeordneten Räpple (AfD). Strafanzeige wegen versuchten Totschlags ist erfolgt.

***PRESSEMITTEILUNG Samstag, 8.12.2018***

Stuttgart: Im Anschluß an die Protestkundgebung gegen den UN-Migrationspakt des AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Räpple in der Stuttgarter Innenstadt, kam es zu linksterroristischen Angriffen auf Demo-Teilnehmer.

Ein gezielter Anschlag galt dem Veranstalter Stefan Räpple persönlich. Trotz Polizeibegleitung kam es auf der Theodor-Heuss-Straße/Friedrichstraße zu einem Angriff mit einer massiven Holzbank, die gegen das Fahrzeug des Veranstalters geworfen wurde. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Nur durch den glücklichen Umstand, dass die A-Säule und die Windschutzscheibe getroffen wurden, sind Stefan Räpple und der Fahrzeuglenker nicht verletzt worden. Strafanzeige wegen versuchten Totschlags wurde erstattet. Ein Tatverdächtiger wurden von der Polizei festgenommen.

Einer der Linksterroristen, der das Fahrzeug mit Räpple verfolgte und ihn fortlaufend bedrohte, war mutmaßlich „Basti“. Zu sehen auch in einem PI-NEWS-Artikel vom 26. September.

Linksterrorist Basti.

Eigentlich wollte sich der DGB mit seinen Unterverbänden, zu dem auch die IG-Metall gehört, „räumlich“ von der Antifa distanzieren. So meldete erst Ende November die „Junge Freiheit“, dass der Antifa keine Räume mehr vermietet würden. Betrachtet man aber die Aufnahmen von Samstag etwas genauer, ist der Aufruf, sich in den Räumen der IG-Metall Waiblingen zu treffen, nach wie vor aktuell, wie das nächste Bild (schwarzer Pfeil) offenbart:

Medien decken versuchten #Totschlag

Nichts davon in den etablierten Medien! Während aus einem Tritt in die Luft in Chemnitz eine Hetzjagd herbei phantasiert wurde, findet der versuchte Mord an einem Volksvertreter in Stuttgart im Mainstream keinerlei Erwähnung.  Im Staatssender SWR wird noch Stunden nach dem Anschlag auf Räpple und seine Begleiter wahrheitswidrig von friedlichen Aktionen der Gegendemonstranten gesprochen.

Der sich dem linksradikalen Gedankengut verschriebene Schreiberling der Stuttgarter Nachrichten, Sascha Maier (u. a. Karl Marx-Fan) hetzte auch nach der Kundgebung in einem Artikel über eine angeblich gewaltsuchende AfD. Grund für diese Behauptung war für Maier der Umstand, dass sich Räpple eine gelbe Weste übergestriffen hat. Räpple entgegnete, dass das Tragen der Westen auf der Kundgebung ein Signal für grundsätzliche Regierungskritik sein soll.

Stuttgart hatte allen Grund, gegen den UN-Migrationspakt auf die Straße zu gehen

Auswirkungen der unkontrollierten Massenmigration zeigten sich jüngst wieder im Zentrum Stuttgarts, als ein Gambier im Schlossgarten eine 17-Jährige vergewaltigte. Und wie erst diese Woche bekannt wurde, ermittelten Beamte einen Nordafrikaner, der unter den Augen der Öffentlichkeit zwei 12-jährige Mädchen sexuell bedrängte und anschließend missbrauchte. Überführt wurde er durch seine Spermaspuren auf einem der Opfer.

Die gesamte Veranstaltung gegen den UN-Migrationspakt ist hier noch einmal zu sehen:

Quelle: pi-news.net vom 09.12.2018

 

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4 Kommentare zu KUNDGEBUNG GEGEN UN-MIGRATIONSPAKT ENDET MIT VERSUCHTEM TOTSCHLAG AUF PARLAMENTARIER

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  2. shirin sahin sagt:

    Ab in den Steinbruch mit solchen Volksverräter’n wie Janka K.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Zwei, drei Fallschirmjäger aus der NVA als Begleitpersonal und die Kiffer erbrechen Ihre erste getrunkene Muttermilch! Die NVA musste weg weil Sie zu gut war!

  4. Pingback: Der Anschlag auf Stephan Räpple (MdL, AfD) bei Demo in Stuttgart im Video | Staseve Aktuell – Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen

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